Deine-Akademie24

IHK-Prüfungsvorbereitung · Fachbücher

Strukturiert lernen. Für Prüfung und Praxis.

Deine-Akademie24 verbindet digitale Kurse und Prüfungsbücher für §34a, §34d, §34f, §34i und AEVO mit Fachbüchern für Vertrieb, Versicherungsagenturen und künstliche Intelligenz im Büroalltag.

Prüfungsnah aufgebaut Fokus auf Inhalte, die für die jeweilige IHK-Prüfung relevant sind.
Digital verfügbar Kurse und Lernmaterialien flexibel online nutzen.
Klar strukturiert Weniger Sucherei, mehr Orientierung beim Lernen.
Persönlich und professionell

Hinter Deine-Akademie24 steht Katja Stein.

Katja Stein ist Versicherungsmaklerin, Unternehmerin und Autorin zahlreicher Bücher. Sie bringt Qualifikationen in den Bereichen §34c, §34d und §34i GewO mit und verbindet ihre berufliche Praxis mit digitalen Lernangeboten.

Das Team ergänzt diesen Hintergrund um Qualifikationen in den Bereichen §34a, §34c, §34d, §34i und §34f GewO, eine Coaching-Ausbildung sowie Studienabschlüsse in Wirtschaftswissenschaften (Bachelor) und Wirtschaftspsychologie (Master).

Mehr über Deine-Akademie24
Katja Stein
Prüfungsbücher und Fachbücher

Prüfungswissen festigen. Fachwissen im Alltag anwenden.

Prüfungsbücher für §34a, §34d, §34f, §34i und §34k zum Nachlesen und Wiederholen. Ergänzend findest du bei uns AEVO und Fachbücher für Vertrieb, Agenturentwicklung und künstliche Intelligenz im Büroalltag. Die Prüfungsbücher sind als deutsche und deutsch-englische PDF-Ausgaben erhältlich: §34a, §34d, §34f und §34i in der 2. Auflage sowie §34k in der 1. Auflage als redaktionelle Prüffassung. Hinweise zum jeweiligen Prüfstatus findest du auf den Produktseiten.

Fachwissen verstehen – auch wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist.

Unsere Prüfungsbücher sind bewusst bilingual auf Deutsch und Englisch verfasst. So können auch Menschen mit einer anderen Muttersprache komplexe Fachbegriffe leichter verstehen und sich gezielt auf die deutschsprachige IHK-Sachkundeprüfung vorbereiten.

Prüfungsbuch §34a – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34d – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34f – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34i – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34k – Deutsch – 1. Auflage – Prüffassung

Neu: Prüfungsvorbereitung für die WEG-Verwaltung

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG

Rechtliche, kaufmännische und technische Zusammenhänge verstehen – mit 460 Übungsfragen und Lösungen. Wähle die deutsche oder die zweisprachige Studienausgabe von Katja Stein und lerne den Aufbau vor dem Kauf kennen.

Deutsch · 1. Auflage · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch

Katja Stein · 347 Seiten
460 Übungsfragen mit Lösungen
Vier Lernbereiche · Beispiele und Tabellen

14,99 €

Inkl. MwSt. · Digitaler Download · Kein gedrucktes Buch

Ausgabe ansehenKostenlose Leseprobe

Inhaltsverzeichnis ansehen

Klicke auf einen Lernbereich oder ein Kapitel, um die zugehörigen Abschnitte einzublenden. Die Überschriften sind dem angebotenen Buch entnommen.

1. Grundlagen der Immobilienwirtschaft
1.1 Gebäudepläne, Bauzeichnungen und Baubeschreibungen
  • Bedeutung von Gebäudeunterlagen für die WEG-Verwaltung
  • Was versteht man unter Gebäudeplänen?
  • Was sind Bauzeichnungen?
  • Der Grundriss
  • Der Gebäudeschnitt
  • Die Gebäudeansicht
  • Die Detailzeichnung
  • Der Maßstab einer Bauzeichnung
  • Was versteht man unter einer Baubeschreibung?
  • Der Unterschied zwischen Gebäudeplan, Bauzeichnung und Baubeschreibung
  • Bestandspläne und der tatsächliche Zustand eines Gebäudes
  • Der Aufteilungsplan und seine Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum im Zusammenhang mit Bauunterlagen
  • Verwendung der Unterlagen bei Schäden und Sanierungen
  • Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Unterlagen
  • Typische Prüfungssituationen
1.2 Relevante Versicherungsarten im Immobilienbereich
  • Bedeutung von Versicherungen für die WEG-Verwaltung
  • Die Wohngebäudeversicherung
  • Die Feuerversicherung
  • Die Leitungswasserversicherung
  • Die Sturm- und Hagelversicherung
  • Die Elementarschadenversicherung
  • Die Hausratversicherung
  • Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
  • Die Privathaftpflichtversicherung der einzelnen Eigentümer
  • Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Verwalter
  • Die Betriebshaftpflichtversicherung
  • Die Bauleistungsversicherung
  • Die Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Die Maschinen- und technische Versicherungen
  • Die Rechtsschutzversicherung im Immobilienbereich
  • Die Glasversicherung
  • Die Versicherung von Photovoltaikanlagen
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Versicherungen
  • Was muss die Verwaltung im Schadensfall tun?
  • Wer trägt die Kosten und wer erhält die Versicherungsleistung?
  • Typische Fehler bei der Beurteilung von Versicherungen
1.3 Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich
  • Bedeutung von Umwelt- und Energiethemen für die WEG-Verwaltung
  • Energieverbrauch von Gebäuden
  • Energieeffizienz und energetische Sanierung
  • Der Energieausweis
  • Der Energiebedarfsausweis
  • Der Energieverbrauchsausweis
  • Was zeigt der Energieausweis?
  • Gültigkeit und Verwendung
  • Gesetzliche Anforderungen an Energie und Gebäude
  • Anforderungen bei Heizungsanlagen
  • Nachrüst- und Instandhaltungspflichten
  • Erneuerbare Energien im Immobilienbereich
  • Photovoltaik
  • Solarthermie
  • Wärmepumpen
  • Fernwärme
  • Dämmung und Wärmeverluste
  • Heizen und Lüften: Energie sparen und Schimmel vermeiden
  • Wasser sparen und Trinkwasser schützen
  • Abfallvermeidung und Mülltrennung
  • Nachhaltige Instandhaltung und Lebenszykluskosten
  • Förderprogramme und Finanzierung energetischer Maßnahmen
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Umwelt- und Energiethemen
  • Typische Prüfungssituation
2. Rechtliche Grundlagen
2.1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
2.1.1 Begründung von Wohnungs- und Teileigentum
  • Was bedeutet die Begründung von Wohnungs- und Teileigentum?
  • Wohnungseigentum und Teileigentum unterscheiden
  • Die zwei grundlegenden Wege zur Begründung
  • Die Teilung durch den Grundstückseigentümer nach § 8 WEG
  • Die vertragliche Einräumung von Sondereigentum nach § 3 WEG
  • Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
  • Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung
  • Die Rolle des Grundbuchs
  • Warum ist die Begründung für die spätere Verwaltung wichtig?
2.1.2 Teilungserklärung, Aufteilungsplan und Gemeinschaftsordnung
  • Die Bedeutung dieser drei Unterlagen
  • Die Teilungserklärung
  • Der Aufteilungsplan
  • Die Gemeinschaftsordnung
  • Wie hängen die drei Unterlagen zusammen?
  • Die Bedeutung für die Kostenverteilung
  • Was passiert bei Widersprüchen oder Unklarheiten?
2.1.3 Rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Was ist die rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer?
  • Was bedeutet Rechtsfähigkeit?
  • Welche Aufgaben hat die Gemeinschaft?
  • Die Gemeinschaft als eigenständige Rechtsträgerin
  • Wer vertritt die Gemeinschaft?
  • Wie entscheiden die Wohnungseigentümer?
  • Wer haftet für Schulden der Gemeinschaft?
  • Warum ist die Rechtsfähigkeit für den Verwalter wichtig?
2.1.4 Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer untereinander und zur Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Was bedeutet das Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer?
  • Das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander
  • Das Verhältnis der Eigentümer zur Gemeinschaft
  • Rechte der Wohnungseigentümer gegenüber der Gemeinschaft
  • Die Pflicht zur Kostentragung
  • Beschlüsse und ihre Wirkung
  • Was passiert bei Pflichtverletzungen?
  • Die Bedeutung für den Verwalter
2.1.5 Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
  • Was bedeutet es, Wohnungseigentümer zu sein?
  • Das Recht auf Nutzung des Sondereigentums
  • Das Recht auf Nutzung des Gemeinschaftseigentums
  • Das Recht auf Mitwirkung und Stimmabgabe
  • Das Recht auf ordnungsmäßige Verwaltung
  • Die Pflicht zur Zahlung der gemeinschaftlichen Kosten
  • Die Pflicht zur Rücksichtnahme und zur ordnungsgemäßen Nutzung
  • Die Pflicht zur Erhaltung und zur Meldung von Schäden
  • Die Pflicht, Beschlüsse und Vereinbarungen zu beachten
  • Rechte und Pflichten bei baulichen Veränderungen
2.1.6 Wohnungseigentümerversammlung
  • Bedeutung und Zweck der Wohnungseigentümerversammlung
  • Wer darf an der Wohnungseigentümerversammlung teilnehmen?
  • Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung
  • Die Tagesordnung
  • Ablauf der Wohnungseigentümerversammlung
  • Beschlussfähigkeit und Abstimmung
  • Präsenz, hybride Teilnahme, virtuelle Versammlung und Umlaufbeschluss
2.1.7 Bestellung und Abberufung des WEG-Verwalters, Verwaltervertrag
  • Bedeutung des WEG-Verwalters
  • Die Bestellung des WEG-Verwalters
  • Die Abberufung des WEG-Verwalters
  • Der Unterschied zwischen Abberufung und Kündigung des Verwaltervertrags
  • Der Verwaltervertrag
  • Wer schließt den Verwaltervertrag ab?
  • Der zertifizierte Verwalter
2.1.8 Rechte und Pflichten des WEG-Verwalters
  • Die rechtliche Stellung des WEG-Verwalters
  • Die Aufgaben und Befugnisse nach § 27 WEG
  • Die Vertretung der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder
  • Die Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums
  • Die Durchführung von Beschlüssen
  • Die Organisation der Wohnungseigentümerversammlung
  • Die Informations- und Dokumentationspflichten
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
  • Öffentlich-rechtliche Pflichten
  • Sorgfaltspflicht und Haftung
2.1.9 Rechte des Verwaltungsbeirats
  • Bedeutung und Stellung des Verwaltungsbeirats
  • Bestellung und Zusammensetzung des Verwaltungsbeirats
  • Unterstützung des Verwalters
  • Überwachung des Verwalters
  • Prüfung von Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
  • Einsicht in Verwaltungsunterlagen und Informationen
  • Der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats
  • Haftung und Sorgfaltspflichten
  • Was ist das Wohnungseigentumsgesetz?
  • Wohnungseigentum, Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
  • Teileigentum und Miteigentumsanteile
  • Die Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
  • Ordnungsmäßige Verwaltung
  • Eigentümerversammlung und Beschlussfassung
  • Bestellung und Aufgaben des Verwalters
  • Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Erhaltungsrücklage
  • Welche Unterlagen muss der Verwalter berücksichtigen?
2.2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
2.2.1 Allgemeines Vertragsrecht
  • Was ist ein Vertrag?
  • Wie kommt ein Vertrag zustande?
  • Welche Formen gibt es bei Verträgen?
  • Was bedeutet Vertragsfreiheit?
  • Wer kann einen Vertrag abschließen?
  • Welche Pflichten entstehen durch einen Vertrag?
  • Was passiert, wenn ein Vertrag nicht erfüllt wird?
  • Wann ist ein Vertrag unwirksam?
  • Wie kann ein Vertrag beendet werden?
2.2.2 Mietrecht
  • Was ist Mietrecht?
  • Wie kommt ein Mietvertrag zustande?
  • Welche Pflichten hat der Vermieter?
  • Welche Pflichten hat der Mieter?
  • Was ist der Unterschied zwischen Kaltmiete, Betriebskosten und Warmmiete?
  • Betriebskostenvorauszahlung oder Betriebskostenpauschale?
  • Was ist ein Mietmangel?
  • Mietminderung
  • Wie kann ein Mietvertrag gekündigt werden?
  • Ordentliche Kündigung durch den Mieter
  • Ordentliche Kündigung durch den Vermieter
  • Außerordentliche fristlose Kündigung
  • Was ist eine Kaution?
  • Welche Besonderheiten gelten bei vermieteten Eigentumswohnungen?
2.2.3 Werkvertragsrecht
  • Was ist ein Werkvertrag?
  • Wer sind die Vertragsparteien?
  • Wie kommt ein Werkvertrag zustande?
  • Welche Pflichten hat der Unternehmer?
  • Welche Pflichten hat der Besteller?
  • Was bedeutet Abnahme?
  • Warum ist die Abnahme so wichtig?
  • Abnahmefiktion und Verjährung nicht verwechseln
  • Was ist ein Werkmangel?
  • Welche Rechte hat der Besteller bei Mängeln?
  • Nacherfüllung
  • Selbstvornahme und Aufwendungsersatz
  • Minderung
  • Rücktritt
  • Schadensersatz
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Kostenvoranschlag und einem verbindlichen Angebot?
  • Was passiert, wenn der Unternehmer nicht rechtzeitig fertig wird?
  • Wie endet ein Werkvertrag?
2.2.4 Grundstücksrecht
  • Was versteht man unter Grundstücksrecht?
  • Was ist Eigentum an einem Grundstück?
  • Was ist der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum?
  • Was ist das Grundbuch?
  • Aufschrift
  • Bestandsverzeichnis
  • Abteilung I – Eigentümer
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
  • Wie wird man Eigentümer eines Grundstücks?
  • Der Grundstückskaufvertrag
  • Was bedeutet Auflassung?
  • Wann wird der Käufer Eigentümer?
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
  • Was sind Dienstbarkeiten?
  • Grunddienstbarkeit
  • Beschränkte persönliche Dienstbarkeit
  • Nießbrauch
  • Was sind Hypothek und Grundschuld?
  • Die Hypothek
  • Die Grundschuld
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
  • Was ist Wohnungseigentum aus grundstücksrechtlicher Sicht?
  • Teilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz
  • Was muss der WEG-Verwalter im Grundstücksrecht beachten?
  • Bedeutung des Bürgerlichen Gesetzbuches für die WEG-Verwaltung
  • Aufbau des BGB
  • Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit
  • Willenserklärungen und Verträge
  • Stellvertretung und Vertretungsmacht
  • Schuldverhältnisse und Pflichtverletzungen
  • Eigentum und Besitz
  • Warum das BGB für die WEG-Verwaltung wichtig ist
2.3 Grundbuchrecht
  • Was ist das Grundbuchrecht?
  • Wer führt das Grundbuch?
  • Welche Aufgaben hat das Grundbuchamt?
  • Wie ist das Grundbuch aufgebaut?
  • Aufschrift
  • Bestandsverzeichnis
  • Abteilung I – Eigentumsverhältnisse
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
  • Eintragungsgrundsatz
  • Antragsgrundsatz
  • Bewilligungsgrundsatz
  • Voreintragungsgrundsatz
  • Bestimmtheitsgrundsatz
  • Publizitätsgrundsatz und öffentlicher Glaube
  • Was ist eine Eintragung, eine Änderung und eine Löschung?
  • Welche Bedeutung haben öffentliche Beglaubigung und notarielle Beurkundung?
  • Was ist eine Vormerkung im Grundbuch?
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
  • Was ist ein Grundbuchauszug und wer darf ihn einsehen?
2.4 Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht
  • Was bedeutet Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht?
  • Zivilprozessrecht: Wie läuft ein Rechtsstreit ab?
  • Welches Gericht ist zuständig?
  • Klage, Klageerwiderung und Urteil
  • Beweise und Beweislast
  • Besondere Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Beschlussklagen
  • Hausgeldforderungen
  • Verjährung
  • Zwangsvollstreckungsrecht: Wie werden Ansprüche durchgesetzt?
  • Der Vollstreckungstitel
  • Klausel und Zustellung
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
  • Kontopfändung
  • Sachpfändung und Gerichtsvollzieher
  • Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken
  • Wer ist an der Zwangsvollstreckung beteiligt?
  • Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung
  • Was muss der WEG-Verwalter praktisch beachten?
2.5 Berufsrecht der Verwalter
2.5.1 Gewerbeordnung (GewO)
  • Bedeutung der Gewerbeordnung für WEG-Verwalter
  • Die Gewerbeanmeldung und die Erlaubnis nach § 34c GewO
  • Welche Tätigkeiten erfasst § 34c GewO?
  • Voraussetzungen für die Erlaubnis
  • Die Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
  • Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
  • Abgrenzung zum zertifizierten Verwalter
2.5.2 Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
  • Bedeutung und Zweck der MaBV
  • Welche Regeln gelten für Wohnimmobilienverwalter?
  • Informationspflichten und Werbung
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Weiterbildungspflicht nach der MaBV
  • Umgang mit fremden Vermögenswerten
  • Prüfungen und mögliche Verstöße
  • Abgrenzung: GewO, MaBV und WEG
2.5.3 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
  • Bedeutung und Zweck des Rechtsdienstleistungsgesetzes
  • Was ist eine Rechtsdienstleistung?
  • Grundsatz: Rechtsberatung ist nicht uneingeschränkt erlaubt
  • Die wichtigste Ausnahme: Rechtsdienstleistungen als Nebenleistung
  • Was darf ein WEG-Verwalter typischerweise tun?
  • Wo liegen die Grenzen?
  • Die Rolle des Rechtsanwalts
  • Weitere wichtige Vorschriften des RDG
  • Gewerberechtliche Grundlagen
  • § 34c Gewerbeordnung (GewO)
  • Welche Voraussetzungen gelten für die Erlaubnis?
  • Was bedeutet Zuverlässigkeit?
  • Was sind geordnete Vermögensverhältnisse?
  • Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
  • Die zertifizierte Verwalterin und der zertifizierte Verwalter nach dem WEG
  • Was bedeutet „zertifizierter Verwalter“?
  • Muss jede Hausverwaltung einen zertifizierten Verwalter haben?
  • Wann besteht die Ausnahme bei kleinen Gemeinschaften?
  • Welche Personen gelten als zertifiziert?
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
  • Sorgfaltspflicht
  • Informations- und Rechenschaftspflichten
  • Umgang mit fremdem Geld
  • Interessenkonflikte
  • Haftung des Verwalters
  • Haftung gegenüber der Gemeinschaft und gegenüber Dritten
  • Verschwiegenheit und Datenschutz
2.6 Sonstige Rechtsgrundlagen
2.6.1 Heizkostenverordnung (HeizkostenV)
  • Zweck der Heizkostenverordnung
  • Für welche Gebäude und Kosten gilt die Heizkostenverordnung?
  • Verbrauchsabhängige Abrechnung: der wichtigste Grundsatz
  • Wie werden die Kosten aufgeteilt?
  • Beispiel: 70/30-Verteilung
  • 7.000 €
  • 3.000 €
  • Warum gibt es überhaupt Grundkosten?
  • Beispiel mit zwei Wohnungen
  • Welche Kosten gehören zur Heizkostenabrechnung?
  • Verbrauchserfassung und Ablesung
  • Fernablesbare Messgeräte
  • Was passiert bei einem Nutzerwechsel?
  • Ausnahmen von der Heizkostenverordnung
  • Kürzungsrecht bei Verstößen
  • Die Aufgaben des WEG-Verwalters
2.6.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
  • Bedeutung und Zweck der Trinkwasserverordnung
  • Trinkwasser ist nicht automatisch hygienisch einwandfrei
  • Legionellen: ein besonders wichtiges Prüfungsthema
  • Wann muss auf Legionellen untersucht werden?
  • Wie oft muss untersucht werden?
  • Wer ist für die Trinkwasserqualität verantwortlich?
  • Was passiert, wenn der technische Maßnahmenwert für Legionellen erreicht wird?
  • Was ist bei Bleileitungen zu beachten?
  • Weitere aktuelle Betreiberpflichten
  • Welche Aufgaben hat der WEG-Verwalter in der Praxis?
2.6.3 Energierecht
  • Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)
  • Anforderungen an Heizungsanlagen
  • Gas- und Ölheizungen nach dem geltenden Gesetz einordnen
  • Energieausweis
  • Energetische Sanierung des Gemeinschaftseigentums
  • Energiekosten und Heizkosten
  • Aufteilung der CO₂-Kosten
  • Bereits geregelte spätere Kostenaufteilung beachten
  • Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit
  • Warum braucht ein WEG-Verwalter diese Rechtsgrundlagen?
  • Die drei Rechtsgebiete im Überblick
  • Die Rolle des WEG-Verwalters
3. Kaufmännische Grundlagen
3.1 Allgemeine kaufmännische Grundlagen
3.1.1 Grundzüge ordnungsgemäßer Buchführung
  • Was bedeutet ordnungsgemäße Buchführung?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  • Vollständigkeit
  • Richtigkeit
  • Zeitgerechte Erfassung
  • Ordnung und Übersichtlichkeit
  • Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit
  • Belegprinzip
  • Klarheit und Wahrheit
  • Schutz vor Verlust und unbemerkten Änderungen
  • Belege richtig behandeln
  • Fehler in der Buchführung korrigieren
  • Wer ist für die Ordnungsmäßigkeit verantwortlich?
3.1.2 Externes und internes Rechnungswesen
  • Was ist das externe Rechnungswesen?
  • Die Finanzbuchführung
  • Die Bilanz
  • Die Gewinn- und Verlustrechnung
  • Was ist das interne Rechnungswesen?
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung
  • Planung und Budgetierung
  • Wirtschaftlichkeitskontrolle
  • Die wichtigsten Unterschiede im Vergleich
  • Besonderheit in der WEG-Verwaltung
  • Was bedeutet Buchführung?
  • Warum sind Belege so wichtig?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  • Die Trennung von Unternehmensbuchhaltung und WEG-Verwaltung
  • Einnahmen, Ausgaben, Aufwand und Ertrag
  • Externes Rechnungswesen
  • Internes Rechnungswesen
  • Der Unterschied anhand eines Beispiels
  • Die WEG-Abrechnung ist nicht der Unternehmensabschluss
3.2 Spezielle kaufmännische Grundlagen des WEG-Verwalters
3.2.1 Sonderumlagen/Erhaltungsrücklage
  • Die Sonderumlage
  • Was ist eine Sonderumlage?
  • Wann wird eine Sonderumlage benötigt?
  • Wie wird eine Sonderumlage beschlossen?
  • Wie wird die Höhe einer Sonderumlage berechnet?
  • Der Kostenverteilerschlüssel bei einer Sonderumlage
  • Wann ist eine Sonderumlage fällig?
  • Was passiert, wenn ein Eigentümer die Sonderumlage nicht bezahlen kann?
  • Die Erhaltungsrücklage
  • Was ist eine Erhaltungsrücklage?
  • Warum ist eine Erhaltungsrücklage wichtig?
  • Wie hoch muss die Erhaltungsrücklage sein?
  • Wer entscheidet über die Höhe der Erhaltungsrücklage?
  • Die Zweckbindung der Erhaltungsrücklage
  • Wie wird die Erhaltungsrücklage verwaltet?
  • Rücklagenkonto und Gemeinschaftskonto
  • Darlehensaufnahme durch die Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Wann kann ein Darlehen sinnvoll sein?
  • Vorteile einer Darlehensaufnahme
  • Nachteile und Risiken eines Darlehens
  • Risiken und Nachschusspflicht
  • Welche Lösungen gibt es bei finanziellen Härtefällen?
  • Sonderumlage und Erhaltungsrücklage im Vergleich
3.2.2 Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
  • Der Wirtschaftsplan
  • Zweck und Bedeutung des Wirtschaftsplans
  • Bestandteile des Wirtschaftsplans
  • Gesamtwirtschaftsplan und Einzelwirtschaftsplan
  • Berechnung des Hausgeldes
  • Besonderheiten bei der Erstellung
  • Die Jahresabrechnung
  • Zweck und Bedeutung
  • Welche Informationen enthält die Jahresabrechnung?
  • Zahlungsrechnung und Kostenverteilung sind nicht immer identisch
  • Gesamtabrechnung und Einzelabrechnung
  • Abrechnungsspitze und Abrechnungsergebnis
  • Was passiert mit offenen Hausgeldzahlungen?
  • Fälligkeit von Nachschüssen und Anpassungsbeträgen
  • Der Vermögensbericht
  • Inhalt des Vermögensberichts
  • Die Abstimmung von Konten und Buchführung
  • Kontenabstimmung
  • Rücklagenkonten und Rücklagenentwicklung
  • Liquiditätsentwicklung der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Beispiel für ein Liquiditätsproblem
  • Beschlussfassung über Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
  • Häufige Fehler bei Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
3.2.3 Hausgeld, Mahnwesen
  • Das Hausgeld
  • Was ist Hausgeld?
  • Wie wird die Höhe des Hausgeldes bestimmt?
  • Welche Bedeutung hat der Wirtschaftsplan?
  • Wann muss das Hausgeld bezahlt werden?
  • Die Überwachung der Hausgeldzahlungen
  • Kontrolle der Zahlungseingänge
  • Das Eigentümerkonto
  • Warum sind Hausgeldrückstände problematisch?
  • Das Mahnwesen
  • Aufgabe und Ziel des Mahnwesens
  • Zahlungserinnerung und Mahnung
  • Wann gerät ein Eigentümer in Zahlungsverzug?
  • Verzugszinsen und weitere Kosten
  • Was passiert, wenn der Eigentümer trotz Mahnung nicht zahlt?
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
  • Dokumentation des Mahnwesens
  • Die Besonderheiten der kaufmännischen WEG-Verwaltung
  • Trennung von Gemeinschaftsvermögen und Unternehmensvermögen
  • Die drei zentralen Aufgabenbereiche
  • Sonderumlagen und Erhaltungsrücklage
  • Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
  • Hausgeld und Mahnwesen
  • Die Rolle des Verwalters bei finanziellen Entscheidungen
  • Überblick über die Themen
  • Warum sind kaufmännische Kenntnisse für den Verwalter wichtig?
4. Technische Grundlagen
4.1 Baustoffe und Baustofftechnologie
  • Bedeutung der Baustoffe für die Immobilienverwaltung
  • Grundlegende Eigenschaften von Baustoffen
  • Die wichtigsten Baustoffgruppen
  • Mineralische Baustoffe
  • Holz und Holzwerkstoffe
  • Metalle
  • Kunststoffe, Glas und Abdichtungsmaterialien
  • Dämmstoffe
  • Baustofftechnologie: Wie werden Baustoffe verarbeitet und eingesetzt?
  • Typische Schadensbilder und ihre Bedeutung für den Verwalter
4.2 Haustechnik
  • Heizungsanlagen
  • Wärmeerzeuger
  • Wärmeverteilung und Wärmeübergabe
  • Regelung und typische Störungen
  • Trinkwasser- und Abwasseranlagen
  • Trinkwasserversorgung
  • Abwasseranlagen
  • Lüftungsanlagen
  • Elektrische Anlagen
  • Aufzüge
  • Prüfung und Notfallorganisation bei Aufzügen
  • Wartung, Inspektion und Instandsetzung
  • Die Rolle des WEG-Verwalters bei technischen Störungen
4.3 Erkennen von Mängeln
  • Was ist ein baulicher oder technischer Mangel?
  • Warum müssen Mängel frühzeitig erkannt werden?
  • Typische Mängel und ihre Erkennungsmerkmale
  • Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung
  • Risse in Wänden, Decken und Fassaden
  • Schäden an Dach und Dachentwässerung
  • Schäden an Fassade und Mauerwerk
  • Mängel an Fenstern und Türen
  • Schäden an Bodenbelägen, Treppen und Verkehrsflächen
  • Mängel an technischen Anlagen
  • Sichtkontrolle, fachliche Prüfung und Gutachten
  • Die Dringlichkeit eines Mangels beurteilen
  • Akute Gefahren und Notfälle
  • Dringende Mängel
  • Planbare Mängel
  • Die Mängelmeldung richtig aufnehmen
  • Die Ursache ermitteln und Folgeschäden verhindern
  • Dokumentation und Nachverfolgung
  • Zuständigkeit: Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum?
  • Zusammenarbeit mit Fachleuten
  • Häufige Fehler bei der Mängelerkennung
4.4 Verkehrssicherungspflichten
  • Was bedeutet Verkehrssicherungspflicht?
  • Wer ist in einer Wohnungseigentümergemeinschaft verantwortlich?
  • Typische Bereiche der Verkehrssicherung
  • Wege, Zufahrten und Außenanlagen
  • Treppenhäuser, Flure und Beleuchtung
  • Winterdienst: Schnee und Eis
  • Laub, Schmutz und rutschige Oberflächen
  • Dach, Fassade und Gebäudeteile
  • Bäume, Spielplätze und technische Anlagen
  • Wie organisiert der Verwalter die Verkehrssicherung?
  • Delegation an Hausmeister und Dienstleister
  • Haftung bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
4.5 Erhaltungsplanung
  • Was versteht man unter Erhaltungsplanung?
  • Erhaltung, Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
  • Bestandsaufnahme: Welcher Zustand liegt vor?
  • Bauteile und ihre voraussichtliche Lebensdauer
  • Prioritäten festlegen: Was muss zuerst erledigt werden?
  • Der Erhaltungsplan als mehrjähriges Arbeitsinstrument
  • Kostenplanung und Erhaltungsrücklage
  • Maßnahmen vorbereiten und Beschlüsse organisieren
  • Erhaltungsplanung und energetische Sanierung
  • Typische Fehler bei der Erhaltungsplanung
4.6 Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
  • Was bedeutet energetische Gebäudesanierung?
  • Unterschied zwischen Erhaltung, Modernisierung und energetischer Sanierung
  • Die energetische Gebäudehülle
  • Wärmedämmung von Dach und oberster Geschossdecke
  • Dämmung der Außenwände
  • Fenster und Außentüren
  • Wärmebrücken
  • Heizungsmodernisierung und erneuerbare Energien
  • Wärmepumpen
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen
  • Solarthermie und Photovoltaik
  • Gesetzliche Anforderungen an energetische Maßnahmen
  • Förderung energetischer Sanierungen
  • Wirtschaftlichkeit und Finanzierung beurteilen
  • Besonderheiten in der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Ablauf einer energetischen Sanierung
  • Typische Fehler bei energetischen Modernisierungen
4.7 Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Was bedeutet altersgerecht, barrierearm und barrierefrei?
  • Typische altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Rampen und stufenlose Zugänge
  • Aufzüge und Treppenlifte
  • Türen, Flure und Bewegungsflächen
  • Badezimmer und Sanitärräume
  • Beleuchtung, Orientierung und Bedienelemente
  • Technische Anforderungen und Planung
  • Rechtliche Grundlagen im Wohnungseigentum
  • § 20 WEG: Bauliche Veränderungen
  • § 21 WEG: Wer trägt die Kosten?
  • Welche Aufgaben hat der Verwalter?
  • Förderung altersgerechter Umbauten
  • Typische Fehler bei altersgerechten und barrierefreien Umbauten
4.8 Fördermitteleinsatz; Beantragung von Fördermitteln
  • Bedeutung von Fördermitteln für die WEG-Verwaltung
  • Arten von Fördermitteln
  • Zuschüsse
  • Zinsgünstige Kredite
  • Kredit mit Tilgungszuschuss
  • Steuerliche Vergünstigungen
  • Typische Förderbereiche in der WEG-Verwaltung
  • Zuständigkeiten: KfW, BAFA und weitere Förderstellen
  • Die Voraussetzungen für eine Förderung prüfen
  • Die Beschlussfassung in der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Der Ablauf einer Fördermittelbeantragung
  • Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Kombination mehrerer Förderprogramme
  • Beispiel aus der Praxis
  • Aufgaben und Grenzen des WEG-Verwalters
  • Typische Fehler bei Förderanträgen
4.9 Dokumentation
  • Bedeutung der Dokumentation in der WEG-Verwaltung
  • Gesetzliche und organisatorische Grundlagen
  • Welche Unterlagen müssen dokumentiert werden?
  • Verwaltungsunterlagen und Beschlüsse
  • Technische Gebäudeunterlagen
  • Aufträge, Rechnungen und Leistungsnachweise
  • Schadens- und Mängeldokumentation
  • Wartungs-, Prüf- und Verkehrssicherheitsnachweise
  • Dokumentation von Instandhaltung und Modernisierung
  • Digitale Dokumentation und Aktenführung
  • Datenschutz und Vertraulichkeit
  • Aufbewahrung und Löschung von Unterlagen
  • Übergabe bei einem Verwalterwechsel
  • Dokumentation als Grundlage für die Erhaltungsplanung
  • Die technische Verantwortung des WEG-Verwalters
  • Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
  • Baustoffe und Baustofftechnologie
  • Haustechnik
  • Erkennen von Mängeln
  • Verkehrssicherungspflichten
  • Erhaltungsplanung
  • Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
  • Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Fördermitteleinsatz und Beantragung von Fördermitteln
  • Dokumentation technischer Maßnahmen
Ergänzende Materialien
  • Quellen und Aktualität
  • Für die Vorbereitung auf mündliche Aufgaben
  • Dein Lernabschluss

Deutsch–Englisch · 1. Auflage · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch–Englisch · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch–Englisch

Katja Stein · 671 Seiten
460 Übungsfragen mit Lösungen
Absatzweise Deutsch–Englisch · 78 Fachbegriffe

14,99 €

Inkl. MwSt. · Digitaler Download · Kein gedrucktes Buch

Ausgabe ansehenKostenlose Leseprobe

Inhaltsverzeichnis ansehen · View table of contents

Klicke auf einen Lernbereich oder ein Kapitel, um die zugehörigen Abschnitte einzublenden. Die Überschriften sind dem angebotenen Buch entnommen.

1. Grundlagen der Immobilienwirtschaft
1. Real Estate Fundamentals
1.1 Gebäudepläne, Bauzeichnungen und Baubeschreibungen
1.1 Building Plans, Construction Drawings and Specifications
  • Bedeutung von Gebäudeunterlagen für die WEG-Verwaltung
    Importance of building documents for WEG management
  • Was versteht man unter Gebäudeplänen?
    What do building plans mean?
  • Was sind Bauzeichnungen?
    What are construction drawings?
  • Der Grundriss
    The floor plan
  • Der Gebäudeschnitt
    The building section
  • Die Gebäudeansicht
    The building view
  • Die Detailzeichnung
    The detailed drawing
  • Der Maßstab einer Bauzeichnung
    The scale of an architectural drawing
  • Was versteht man unter einer Baubeschreibung?
    What is meant by a building description?
  • Der Unterschied zwischen Gebäudeplan, Bauzeichnung und Baubeschreibung
    The difference between building plan, construction drawing and construction description
  • Bestandspläne und der tatsächliche Zustand eines Gebäudes
    As-built plans and the actual condition of a building
  • Der Aufteilungsplan und seine Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
    The distribution plan and its importance for unit owners’ associations
  • Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum im Zusammenhang mit Bauunterlagen
    Separate property and common property in connection with construction documents
  • Verwendung der Unterlagen bei Schäden und Sanierungen
    Use of the documents in the event of damage and renovations
  • Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Unterlagen
    Dealing with missing or contradictory documents
  • Typische Prüfungssituationen
    Typical exam situations
1.2 Relevante Versicherungsarten im Immobilienbereich
1.2 Relevant Types of Property Insurance
  • Bedeutung von Versicherungen für die WEG-Verwaltung
    Importance of insurance for WEG administration
  • Die Wohngebäudeversicherung
    Homeowners insurance
  • Die Feuerversicherung
    Fire insurance
  • Die Leitungswasserversicherung
    Tap water insurance
  • Die Sturm- und Hagelversicherung
    Storm and hail insurance
  • Die Elementarschadenversicherung
    Natural hazard insurance
  • Die Hausratversicherung
    Household contents insurance
  • Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
    Home and landowner liability insurance
  • Die Privathaftpflichtversicherung der einzelnen Eigentümer
    The private liability insurance of the individual owners
  • Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Verwalter
    Financial loss liability insurance for property managers
  • Die Betriebshaftpflichtversicherung
    Business liability insurance
  • Die Bauleistungsversicherung
    The construction insurance
  • Die Bauherrenhaftpflichtversicherung
    The builder's liability insurance
  • Die Maschinen- und technische Versicherungen
    Machinery and technical insurance
  • Die Rechtsschutzversicherung im Immobilienbereich
    Legal protection insurance in the real estate sector
  • Die Glasversicherung
    The glass insurance
  • Die Versicherung von Photovoltaikanlagen
    The insurance of photovoltaic systems
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Versicherungen
    WEG administration tasks for insurance companies
  • Was muss die Verwaltung im Schadensfall tun?
    What does the administration have to do in the event of damage?
  • Wer trägt die Kosten und wer erhält die Versicherungsleistung?
    Who bears the costs and who receives the insurance benefit?
  • Typische Fehler bei der Beurteilung von Versicherungen
    Typical errors when assessing insurance companies
1.3 Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich
1.3 Environmental and Energy Issues in Real Estate
  • Bedeutung von Umwelt- und Energiethemen für die WEG-Verwaltung
    Importance of environmental and energy issues to WEG administration
  • Energieverbrauch von Gebäuden
    Energy consumption of buildings
  • Energieeffizienz und energetische Sanierung
    Energy efficiency and energetic renovation
  • Der Energieausweis
    The energy certificate
  • Der Energiebedarfsausweis
    The energy requirement certificate
  • Der Energieverbrauchsausweis
    The energy consumption certificate
  • Was zeigt der Energieausweis?
    What does the energy certificate show?
  • Gültigkeit und Verwendung
    Validity and use
  • Gesetzliche Anforderungen an Energie und Gebäude
    Legal requirements for energy and buildings
  • Anforderungen bei Heizungsanlagen
    Requirements for heating systems
  • Nachrüst- und Instandhaltungspflichten
    Retrofitting and maintenance obligations
  • Erneuerbare Energien im Immobilienbereich
    Renewable energies in the real estate sector
  • Photovoltaik
    Photovoltaics
  • Solarthermie
    Solar thermal energy
  • Wärmepumpen
    Heat pumps
  • Fernwärme
    District heating
  • Dämmung und Wärmeverluste
    Insulation and heat losses
  • Heizen und Lüften: Energie sparen und Schimmel vermeiden
    Heating and ventilation: save energy and avoid mold
  • Wasser sparen und Trinkwasser schützen
    Save water and protect drinking water
  • Abfallvermeidung und Mülltrennung
    Waste prevention and waste separation
  • Nachhaltige Instandhaltung und Lebenszykluskosten
    Sustainable maintenance and life cycle costs
  • Förderprogramme und Finanzierung energetischer Maßnahmen
    Funding programs and financing of energy measures
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Umwelt- und Energiethemen
    Responsibilities of the WEG administration on environmental and energy issues
  • Typische Prüfungssituation
    Typical exam situation
2. Rechtliche Grundlagen
2. Legal Foundations
2.1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
2.1 Condominium Ownership Act (WEG)
2.1.1 Begründung von Wohnungs- und Teileigentum
2.1.1 Establishing Separate Ownership of Residential and Non-Residential Units
  • Was bedeutet die Begründung von Wohnungs- und Teileigentum?
    What does establishing residential and partial ownership mean?
  • Wohnungseigentum und Teileigentum unterscheiden
    Distinguish between residential ownership and partial ownership
  • Die zwei grundlegenden Wege zur Begründung
    The two basic ways of reasoning
  • Die Teilung durch den Grundstückseigentümer nach § 8 WEG
    The division by the property owner according to § 8 WEG
  • Die vertragliche Einräumung von Sondereigentum nach § 3 WEG
    The contractual granting of separately owned property according to Section 3 WEG
  • Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
    Declaration of division and community regulations
  • Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung
    Distribution plan and certificate of completion
  • Die Rolle des Grundbuchs
    The role of the land registry
  • Warum ist die Begründung für die spätere Verwaltung wichtig?
    Why is the justification important for later administration?
2.1.2 Teilungserklärung, Aufteilungsplan und Gemeinschaftsordnung
2.1.2 Declaration of Division, Partition Plan and Community Rules
  • Die Bedeutung dieser drei Unterlagen
    The meaning of these three documents
  • Die Teilungserklärung
    The declaration of division
  • Der Aufteilungsplan
    The distribution plan
  • Die Gemeinschaftsordnung
    The community order
  • Wie hängen die drei Unterlagen zusammen?
    How are the three documents related?
  • Die Bedeutung für die Kostenverteilung
    The importance for cost distribution
  • Was passiert bei Widersprüchen oder Unklarheiten?
    What happens if there are contradictions or ambiguities?
2.1.3 Rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
2.1.3 Legal Capacity of the Unit Owners’ Association
  • Was ist die rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer?
    What is the legal community of unit owners?
  • Was bedeutet Rechtsfähigkeit?
    What does legal capacity mean?
  • Welche Aufgaben hat die Gemeinschaft?
    What are the tasks of the community?
  • Die Gemeinschaft als eigenständige Rechtsträgerin
    The community as an independent legal entity
  • Wer vertritt die Gemeinschaft?
    Who represents the community?
  • Wie entscheiden die Wohnungseigentümer?
    How do the unit owners decide?
  • Wer haftet für Schulden der Gemeinschaft?
    Who is liable for community debts?
  • Warum ist die Rechtsfähigkeit für den Verwalter wichtig?
    Why is legal capacity important for the property manager?
2.1.4 Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer untereinander und zur Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
2.1.4 Legal Relationships between Unit Owners and with the Association
  • Was bedeutet das Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer?
    What does the legal relationship between the unit owners mean?
  • Das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander
    The relationship between the unit owners
  • Das Verhältnis der Eigentümer zur Gemeinschaft
    The relationship of the owners to the community
  • Rechte der Wohnungseigentümer gegenüber der Gemeinschaft
    Rights of the unit owners towards the community
  • Die Pflicht zur Kostentragung
    The obligation to bear costs
  • Beschlüsse und ihre Wirkung
    Resolutions and their effect
  • Was passiert bei Pflichtverletzungen?
    What happens if obligations are breached?
  • Die Bedeutung für den Verwalter
    The meaning for the property manager
2.1.5 Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
2.1.5 Rights and Duties of Unit Owners
  • Was bedeutet es, Wohnungseigentümer zu sein?
    What does it mean to be an unit owner?
  • Das Recht auf Nutzung des Sondereigentums
    The right to use the separately owned property
  • Das Recht auf Nutzung des Gemeinschaftseigentums
    The right to use common property
  • Das Recht auf Mitwirkung und Stimmabgabe
    The right to participate and vote
  • Das Recht auf ordnungsmäßige Verwaltung
    The right to good administration
  • Die Pflicht zur Zahlung der gemeinschaftlichen Kosten
    The obligation to pay community costs
  • Die Pflicht zur Rücksichtnahme und zur ordnungsgemäßen Nutzung
    The duty of consideration and proper use
  • Die Pflicht zur Erhaltung und zur Meldung von Schäden
    The obligation to maintain and report damage
  • Die Pflicht, Beschlüsse und Vereinbarungen zu beachten
    The obligation to observe decisions and agreements
  • Rechte und Pflichten bei baulichen Veränderungen
    Rights and obligations in the event of structural changes
2.1.6 Wohnungseigentümerversammlung
2.1.6 Unit Owners’ Meeting
  • Bedeutung und Zweck der Wohnungseigentümerversammlung
    Meaning and purpose of the homeowners' meeting
  • Wer darf an der Wohnungseigentümerversammlung teilnehmen?
    Who is allowed to take part in the homeowners' meeting?
  • Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung
    Convocation of the unit owners' meeting
  • Die Tagesordnung
    The agenda
  • Ablauf der Wohnungseigentümerversammlung
    Procedure of the unit owners' meeting
  • Beschlussfähigkeit und Abstimmung
    Quorum and voting
  • Präsenz, hybride Teilnahme, virtuelle Versammlung und Umlaufbeschluss
    Presence, hybrid participation, virtual meeting and circular resolution
2.1.7 Bestellung und Abberufung des WEG-Verwalters, Verwaltervertrag
2.1.7 Appointment, Removal and Contract of the Property Manager
  • Bedeutung des WEG-Verwalters
    Meaning of WEG manager
  • Die Bestellung des WEG-Verwalters
    The order of the WEG property manager
  • Die Abberufung des WEG-Verwalters
    The removal of the WEG property manager
  • Der Unterschied zwischen Abberufung und Kündigung des Verwaltervertrags
    The difference between dismissal and termination of the management contract
  • Der Verwaltervertrag
    The management contract
  • Wer schließt den Verwaltervertrag ab?
    Who concludes the management contract?
  • Der zertifizierte Verwalter
    The certified property manager
2.1.8 Rechte und Pflichten des WEG-Verwalters
2.1.8 Rights and Duties of the Property Manager
  • Die rechtliche Stellung des WEG-Verwalters
    The legal status of the WEG property manager
  • Die Aufgaben und Befugnisse nach § 27 WEG
    The tasks and powers according to Section 27 WEG
  • Die Vertretung der Wohnungseigentümergemeinschaft
    Representing the unit owners’ association
  • Die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder
    The management of community funds
  • Die Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums
    The preservation of common property
  • Die Durchführung von Beschlüssen
    The implementation of resolutions
  • Die Organisation der Wohnungseigentümerversammlung
    The organization of the homeowners' meeting
  • Die Informations- und Dokumentationspflichten
    The information and documentation obligations
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
    Obligations from the management contract
  • Öffentlich-rechtliche Pflichten
    Public law obligations
  • Sorgfaltspflicht und Haftung
    Duty of Care and Liability
2.1.9 Rechte des Verwaltungsbeirats
2.1.9 Rights of the Administrative Advisory Board
  • Bedeutung und Stellung des Verwaltungsbeirats
    Meaning and position of the administrative advisory board
  • Bestellung und Zusammensetzung des Verwaltungsbeirats
    Appointment and composition of the administrative advisory board
  • Unterstützung des Verwalters
    Property Manager support
  • Überwachung des Verwalters
    Monitoring the property manager
  • Prüfung von Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
    Review of annual budget and annual statement of accounts
  • Einsicht in Verwaltungsunterlagen und Informationen
    Access to administrative documents and information
  • Der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats
    The Chairman of the Administrative Advisory Board
  • Haftung und Sorgfaltspflichten
    Liability and duties of care
  • Was ist das Wohnungseigentumsgesetz?
    What is the Condominium Act?
  • Wohnungseigentum, Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
    Residential property, separate property and community property
  • Teileigentum und Miteigentumsanteile
    Partial ownership and co-ownership shares
  • Die Wohnungseigentümergemeinschaft
    The unit owners’ association
  • Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
    Rights and obligations of unit owners
  • Ordnungsmäßige Verwaltung
    Proper administration
  • Eigentümerversammlung und Beschlussfassung
    Owners' meeting and resolution
  • Bestellung und Aufgaben des Verwalters
    Appointment and tasks of the property manager
  • Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Erhaltungsrücklage
    annual budget, annual statement of accounts and maintenance reserve
  • Welche Unterlagen muss der Verwalter berücksichtigen?
    Which documents must the property manager take into account?
2.2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
2.2 German Civil Code (BGB)
2.2.1 Allgemeines Vertragsrecht
2.2.1 General Contract Law
  • Was ist ein Vertrag?
    What is a contract?
  • Wie kommt ein Vertrag zustande?
    How is a contract concluded?
  • Welche Formen gibt es bei Verträgen?
    What forms are there for contracts?
  • Was bedeutet Vertragsfreiheit?
    What does freedom of contract mean?
  • Wer kann einen Vertrag abschließen?
    Who can enter into a contract?
  • Welche Pflichten entstehen durch einen Vertrag?
    What obligations arise from a contract?
  • Was passiert, wenn ein Vertrag nicht erfüllt wird?
    What happens if a contract is not fulfilled?
  • Wann ist ein Vertrag unwirksam?
    When is a contract invalid?
  • Wie kann ein Vertrag beendet werden?
    How can a contract be terminated?
2.2.2 Mietrecht
2.2.2 Tenancy Law
  • Was ist Mietrecht?
    What is tenancy law?
  • Wie kommt ein Mietvertrag zustande?
    How is a rental agreement concluded?
  • Welche Pflichten hat der Vermieter?
    What obligations does the landlord have?
  • Welche Pflichten hat der Mieter?
    What obligations does the tenant have?
  • Was ist der Unterschied zwischen Kaltmiete, Betriebskosten und Warmmiete?
    What is the difference between basic rent, operating costs and warm rent?
  • Betriebskostenvorauszahlung oder Betriebskostenpauschale?
    Advance payment for operating costs or flat rate for operating costs?
  • Was ist ein Mietmangel?
    What is a rent deficiency?
  • Mietminderung
    Rent reduction
  • Wie kann ein Mietvertrag gekündigt werden?
    How can a rental agreement be terminated?
  • Ordentliche Kündigung durch den Mieter
    Ordinary termination by the tenant
  • Ordentliche Kündigung durch den Vermieter
    Ordinary termination by the landlord
  • Außerordentliche fristlose Kündigung
    Extraordinary termination without notice
  • Was ist eine Kaution?
    What is a deposit?
  • Welche Besonderheiten gelten bei vermieteten Eigentumswohnungen?
    What special features apply to rented condominiums?
2.2.3 Werkvertragsrecht
2.2.3 Law of Contracts for Work and Services
  • Was ist ein Werkvertrag?
    What is a contract for work and services?
  • Wer sind die Vertragsparteien?
    Who are the contracting parties?
  • Wie kommt ein Werkvertrag zustande?
    How does a contract for work come about?
  • Welche Pflichten hat der Unternehmer?
    What obligations does the entrepreneur have?
  • Welche Pflichten hat der Besteller?
    What obligations does the purchaser have?
  • Was bedeutet Abnahme?
    What does acceptance mean?
  • Warum ist die Abnahme so wichtig?
    Why is acceptance so important?
  • Abnahmefiktion und Verjährung nicht verwechseln
    Do not confuse acceptance fiction and statute of limitations
  • Was ist ein Werkmangel?
    What is a work defect?
  • Welche Rechte hat der Besteller bei Mängeln?
    What rights does the purchaser have in the event of defects?
  • Nacherfüllung
    Subsequent fulfillment
  • Selbstvornahme und Aufwendungsersatz
    Self-completion and reimbursement of expenses
  • Minderung
    Mitigation
  • Rücktritt
    Resignation
  • Schadensersatz
    Damages
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Kostenvoranschlag und einem verbindlichen Angebot?
    What is the difference between a quote and a binding offer?
  • Was passiert, wenn der Unternehmer nicht rechtzeitig fertig wird?
    What happens if the contractor doesn't finish on time?
  • Wie endet ein Werkvertrag?
    How does a contract for work end?
2.2.4 Grundstücksrecht
2.2.4 Land Law
  • Was versteht man unter Grundstücksrecht?
    What is meant by real estate law?
  • Was ist Eigentum an einem Grundstück?
    What is ownership of a piece of land?
  • Was ist der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum?
    What is the difference between possession and ownership?
  • Was ist das Grundbuch?
    What is the land register?
  • Aufschrift
    Inscription
  • Bestandsverzeichnis
    Inventory
  • Abteilung I – Eigentümer
    Division I – Owner
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
    Division II – Burdens and Limitations
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
    Division III – Liens
  • Wie wird man Eigentümer eines Grundstücks?
    How do you become the owner of a property?
  • Der Grundstückskaufvertrag
    The property purchase agreement
  • Was bedeutet Auflassung?
    What does conveyance agreement (Auflassung) mean?
  • Wann wird der Käufer Eigentümer?
    When does the buyer become the owner?
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
    Which principles apply in land register law?
  • Was sind Dienstbarkeiten?
    What are easements?
  • Grunddienstbarkeit
    Easement
  • Beschränkte persönliche Dienstbarkeit
    Limited Personal Easement
  • Nießbrauch
    Usufruct
  • Was sind Hypothek und Grundschuld?
    What are mortgages and land charges?
  • Die Hypothek
    The mortgage
  • Die Grundschuld
    The mortgage
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
    What does rank mean in the land register?
  • Was ist Wohnungseigentum aus grundstücksrechtlicher Sicht?
    What is residential property from a property law perspective?
  • Teilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz
    Division according to the Condominium Act
  • Was muss der WEG-Verwalter im Grundstücksrecht beachten?
    What does the WEG manager have to consider in real estate law?
  • Bedeutung des Bürgerlichen Gesetzbuches für die WEG-Verwaltung
    Importance of the Civil Code for WEG administration
  • Aufbau des BGB
    Structure of the BGB
  • Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit
    Legal capacity and capacity
  • Willenserklärungen und Verträge
    Declarations of intent and contracts
  • Stellvertretung und Vertretungsmacht
    Representation and power of representation
  • Schuldverhältnisse und Pflichtverletzungen
    Obligations and breaches of duty
  • Eigentum und Besitz
    Ownership and Possession
  • Warum das BGB für die WEG-Verwaltung wichtig ist
    Why the BGB is important for WEG management
2.3 Grundbuchrecht
2.3 Land Registration Law
  • Was ist das Grundbuchrecht?
    What is land registry law?
  • Wer führt das Grundbuch?
    Who keeps the land register?
  • Welche Aufgaben hat das Grundbuchamt?
    What are the tasks of the land registry?
  • Wie ist das Grundbuch aufgebaut?
    How is the land register structured?
  • Aufschrift
    Inscription
  • Bestandsverzeichnis
    Inventory
  • Abteilung I – Eigentumsverhältnisse
    Division I – Ownership
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
    Division II – Burdens and Limitations
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
    Division III – Liens
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
    Which principles apply in land register law?
  • Eintragungsgrundsatz
    Registration principle
  • Antragsgrundsatz
    Application principle
  • Bewilligungsgrundsatz
    Approval principle
  • Voreintragungsgrundsatz
    Pre-registration principle
  • Bestimmtheitsgrundsatz
    Principle of certainty
  • Publizitätsgrundsatz und öffentlicher Glaube
    Principle of publicity and public belief
  • Was ist eine Eintragung, eine Änderung und eine Löschung?
    What is an entry, an amendment and a deletion?
  • Welche Bedeutung haben öffentliche Beglaubigung und notarielle Beurkundung?
    What is the significance of public certification and notarial certification?
  • Was ist eine Vormerkung im Grundbuch?
    What is a reservation in the land register?
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
    What does rank mean in the land register?
  • Was ist ein Grundbuchauszug und wer darf ihn einsehen?
    What is a land register extract and who can view it?
2.4 Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht
2.4 Civil Procedure and Enforcement Law
  • Was bedeutet Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht?
    What does civil procedure and enforcement law mean?
  • Zivilprozessrecht: Wie läuft ein Rechtsstreit ab?
    Civil procedure law: How does a legal dispute work?
  • Welches Gericht ist zuständig?
    Which court has jurisdiction?
  • Klage, Klageerwiderung und Urteil
    Lawsuit, defense and judgment
  • Beweise und Beweislast
    Evidence and burden of proof
  • Besondere Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
    Particular importance for unit owners’ associations
  • Beschlussklagen
    Resolution actions
  • Hausgeldforderungen
    Housekeeping claims
  • Verjährung
    Statute of limitations
  • Zwangsvollstreckungsrecht: Wie werden Ansprüche durchgesetzt?
    Enforcement law: How are claims enforced?
  • Der Vollstreckungstitel
    The enforcement title
  • Klausel und Zustellung
    Clause and delivery
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
    The judicial dunning procedure
  • Kontopfändung
    Account seizure
  • Sachpfändung und Gerichtsvollzieher
    Seizure of property and bailiffs
  • Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken
    Foreclosure and receivership of real estate
  • Wer ist an der Zwangsvollstreckung beteiligt?
    Who is involved in the foreclosure?
  • Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung
    Legal remedies in foreclosure
  • Was muss der WEG-Verwalter praktisch beachten?
    What does the WEG property manager need to consider in practice?
2.5 Berufsrecht der Verwalter
2.5 Professional Regulation of Property Managers
2.5.1 Gewerbeordnung (GewO)
2.5.1 Trade Regulation Act (GewO)
  • Bedeutung der Gewerbeordnung für WEG-Verwalter
    Importance of the trade regulations for WEG property managers
  • Die Gewerbeanmeldung und die Erlaubnis nach § 34c GewO
    The business registration and the permit according to § 34c GewO
  • Welche Tätigkeiten erfasst § 34c GewO?
    What activities does Section 34c GewO cover?
  • Voraussetzungen für die Erlaubnis
    Requirements for permission
  • Die Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
    The requirement for further training for residential property managers
  • Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
    The Broker and Property Developer Ordinance (MaBV)
  • Abgrenzung zum zertifizierten Verwalter
    Differentiation from certified property manager
2.5.2 Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
2.5.2 Real Estate Broker and Property Developer Ordinance (MaBV)
  • Bedeutung und Zweck der MaBV
    Meaning and purpose of MaBV
  • Welche Regeln gelten für Wohnimmobilienverwalter?
    What rules apply to residential property managers?
  • Informationspflichten und Werbung
    Information obligations and advertising
  • Berufshaftpflichtversicherung
    Professional liability insurance
  • Weiterbildungspflicht nach der MaBV
    Obligatory further training according to MaBV
  • Umgang mit fremden Vermögenswerten
    Dealing with third-party assets
  • Prüfungen und mögliche Verstöße
    Checks and possible violations
  • Abgrenzung: GewO, MaBV und WEG
    Delimitation: GewO, MaBV and WEG
2.5.3 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
2.5.3 Legal Services Act (RDG)
  • Bedeutung und Zweck des Rechtsdienstleistungsgesetzes
    Meaning and purpose of the Legal Services Act
  • Was ist eine Rechtsdienstleistung?
    What is a legal service?
  • Grundsatz: Rechtsberatung ist nicht uneingeschränkt erlaubt
    Principle: Legal advice is not permitted without restrictions
  • Die wichtigste Ausnahme: Rechtsdienstleistungen als Nebenleistung
    The most important exception: legal services as an ancillary service
  • Was darf ein WEG-Verwalter typischerweise tun?
    What is a WEG property manager typically allowed to do?
  • Wo liegen die Grenzen?
    What are the limits?
  • Die Rolle des Rechtsanwalts
    The role of the lawyer
  • Weitere wichtige Vorschriften des RDG
    Other important provisions of RDG
  • Gewerberechtliche Grundlagen
    Basics of commercial law
  • § 34c Gewerbeordnung (GewO)
    § 34c Trade Code (GewO)
  • Welche Voraussetzungen gelten für die Erlaubnis?
    What are the requirements for the permit?
  • Was bedeutet Zuverlässigkeit?
    What does reliability mean?
  • Was sind geordnete Vermögensverhältnisse?
    What are orderly financial relationships?
  • Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
    Continuing education requirement for residential property managers
  • Die zertifizierte Verwalterin und der zertifizierte Verwalter nach dem WEG
    The certified property manager according to the WEG
  • Was bedeutet „zertifizierter Verwalter“?
    What does “certified manager” mean?
  • Muss jede Hausverwaltung einen zertifizierten Verwalter haben?
    Does every property management company have to have a certified manager?
  • Wann besteht die Ausnahme bei kleinen Gemeinschaften?
    When is the exception for small communities?
  • Welche Personen gelten als zertifiziert?
    Which people are considered certified?
  • Berufshaftpflichtversicherung
    Professional liability insurance
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
    Obligations from the management contract
  • Sorgfaltspflicht
    Due Diligence
  • Informations- und Rechenschaftspflichten
    Information and accountability requirements
  • Umgang mit fremdem Geld
    Dealing with other people's money
  • Interessenkonflikte
    Conflicts of interest
  • Haftung des Verwalters
    Liability of the property manager
  • Haftung gegenüber der Gemeinschaft und gegenüber Dritten
    Liability towards the community and third parties
  • Verschwiegenheit und Datenschutz
    Confidentiality and data protection
2.6 Sonstige Rechtsgrundlagen
2.6 Other Legal Foundations
2.6.1 Heizkostenverordnung (HeizkostenV)
2.6.1 Heating Costs Ordinance (HeizkostenV)
  • Zweck der Heizkostenverordnung
    Purpose of the Heating Cost Ordinance
  • Für welche Gebäude und Kosten gilt die Heizkostenverordnung?
    For which buildings and costs does the heating cost regulation apply?
  • Verbrauchsabhängige Abrechnung: der wichtigste Grundsatz
    Consumption-based billing: the most important principle
  • Wie werden die Kosten aufgeteilt?
    How are the costs divided?
  • Beispiel: 70/30-Verteilung
    Example: 70/30 distribution
  • 7.000 €
    7.000 €
  • 3.000 €
    3.000 €
  • Warum gibt es überhaupt Grundkosten?
    Why are there basic costs at all?
  • Beispiel mit zwei Wohnungen
    Example with two apartments
  • Welche Kosten gehören zur Heizkostenabrechnung?
    Which costs are included in the heating bill?
  • Verbrauchserfassung und Ablesung
    Consumption recording and reading
  • Fernablesbare Messgeräte
    Remote-reading measuring devices
  • Was passiert bei einem Nutzerwechsel?
    What happens when a user changes?
  • Ausnahmen von der Heizkostenverordnung
    Exceptions to the heating costs regulations
  • Kürzungsrecht bei Verstößen
    Right to retrenchment in the event of violations
  • Die Aufgaben des WEG-Verwalters
    The duties of the WEG property manager
2.6.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
2.6.2 Drinking Water Ordinance (TrinkwV)
  • Bedeutung und Zweck der Trinkwasserverordnung
    Meaning and purpose of the Drinking Water Ordinance
  • Trinkwasser ist nicht automatisch hygienisch einwandfrei
    Drinking water is not automatically hygienic
  • Legionellen: ein besonders wichtiges Prüfungsthema
    Legionella: a particularly important audit topic
  • Wann muss auf Legionellen untersucht werden?
    When does Legionella have to be tested?
  • Wie oft muss untersucht werden?
    How often do I need to be examined?
  • Wer ist für die Trinkwasserqualität verantwortlich?
    Who is responsible for drinking water quality?
  • Was passiert, wenn der technische Maßnahmenwert für Legionellen erreicht wird?
    What happens when the technical measure value for Legionella is reached?
  • Was ist bei Bleileitungen zu beachten?
    What should you pay attention to with lead pipes?
  • Weitere aktuelle Betreiberpflichten
    Further current operator obligations
  • Welche Aufgaben hat der WEG-Verwalter in der Praxis?
    What are the practical tasks of the WEG property manager?
2.6.3 Energierecht
2.6.3 Energy Law
  • Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)
    The Building Modernization Act (GModG)
  • Anforderungen an Heizungsanlagen
    Requirements for heating systems
  • Gas- und Ölheizungen nach dem geltenden Gesetz einordnen
    Classify gas and oil heating systems according to the applicable law
  • Energieausweis
    Energy certificate
  • Energetische Sanierung des Gemeinschaftseigentums
    Energy-efficient renovation of the common property
  • Energiekosten und Heizkosten
    Energy costs and heating costs
  • Aufteilung der CO₂-Kosten
    Distribution of CO₂ costs
  • Bereits geregelte spätere Kostenaufteilung beachten
    Observe the already regulated later cost distribution
  • Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit
    Funding opportunities and cost-effectiveness
  • Warum braucht ein WEG-Verwalter diese Rechtsgrundlagen?
    Why does a WEG property manager need these legal bases?
  • Die drei Rechtsgebiete im Überblick
    The three areas of law at a glance
  • Die Rolle des WEG-Verwalters
    The role of the WEG property manager
3. Kaufmännische Grundlagen
3. Financial and Business Fundamentals
3.1 Allgemeine kaufmännische Grundlagen
3.1 General Financial and Business Fundamentals
3.1.1 Grundzüge ordnungsgemäßer Buchführung
3.1.1 Principles of Proper Bookkeeping
  • Was bedeutet ordnungsgemäße Buchführung?
    What does proper accounting mean?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
    The most important principles of proper accounting
  • Vollständigkeit
    Completeness
  • Richtigkeit
    Accuracy
  • Zeitgerechte Erfassung
    Timely capture
  • Ordnung und Übersichtlichkeit
    Order and clarity
  • Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit
    Traceability and verifiability
  • Belegprinzip
    Document principle
  • Klarheit und Wahrheit
    Clarity and truth
  • Schutz vor Verlust und unbemerkten Änderungen
    Protection against loss and unnoticed changes
  • Belege richtig behandeln
    Handle receipts correctly
  • Fehler in der Buchführung korrigieren
    Correct accounting errors
  • Wer ist für die Ordnungsmäßigkeit verantwortlich?
    Who is responsible for compliance?
3.1.2 Externes und internes Rechnungswesen
3.1.2 Financial and Management Accounting
  • Was ist das externe Rechnungswesen?
    What is external accounting?
  • Die Finanzbuchführung
    Financial accounting
  • Die Bilanz
    The balance sheet
  • Die Gewinn- und Verlustrechnung
    The profit and loss statement
  • Was ist das interne Rechnungswesen?
    What is management accounting?
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung
    Cost and activity accounting
  • Planung und Budgetierung
    Planning and budgeting
  • Wirtschaftlichkeitskontrolle
    Profitability control
  • Die wichtigsten Unterschiede im Vergleich
    The most important differences in comparison
  • Besonderheit in der WEG-Verwaltung
    Special feature in WEG management
  • Was bedeutet Buchführung?
    What does accounting mean?
  • Warum sind Belege so wichtig?
    Why is evidence so important?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
    The most important principles of proper accounting
  • Die Trennung von Unternehmensbuchhaltung und WEG-Verwaltung
    The separation of corporate accounting and WEG administration
  • Einnahmen, Ausgaben, Aufwand und Ertrag
    Income, expenses, expenses and income
  • Externes Rechnungswesen
    External accounting
  • Internes Rechnungswesen
    Internal accounting
  • Der Unterschied anhand eines Beispiels
    The difference using an example
  • Die WEG-Abrechnung ist nicht der Unternehmensabschluss
    The WEG statement is not the company's financial statements
3.2 Spezielle kaufmännische Grundlagen des WEG-Verwalters
3.2 Financial Responsibilities in Condominium Management
3.2.1 Sonderumlagen/Erhaltungsrücklage
3.2.1 Special Levies and the Maintenance Reserve
  • Die Sonderumlage
    The special levy
  • Was ist eine Sonderumlage?
    What is a special levy?
  • Wann wird eine Sonderumlage benötigt?
    When is a special levy required?
  • Wie wird eine Sonderumlage beschlossen?
    How is a special levy decided?
  • Wie wird die Höhe einer Sonderumlage berechnet?
    How is the amount of a special levy calculated?
  • Der Kostenverteilerschlüssel bei einer Sonderumlage
    The cost allocation key for a special levy
  • Wann ist eine Sonderumlage fällig?
    When is a special levy due?
  • Was passiert, wenn ein Eigentümer die Sonderumlage nicht bezahlen kann?
    What happens if an owner cannot pay the special levy?
  • Die Erhaltungsrücklage
    The maintenance reserve
  • Was ist eine Erhaltungsrücklage?
    What is a maintenance reserve?
  • Warum ist eine Erhaltungsrücklage wichtig?
    Why is a maintenance reserve important?
  • Wie hoch muss die Erhaltungsrücklage sein?
    How high does the maintenance reserve have to be?
  • Wer entscheidet über die Höhe der Erhaltungsrücklage?
    Who decides on the amount of the maintenance reserve?
  • Die Zweckbindung der Erhaltungsrücklage
    The earmarking of the maintenance reserve
  • Wie wird die Erhaltungsrücklage verwaltet?
    How is the maintenance reserve managed?
  • Rücklagenkonto und Gemeinschaftskonto
    Reserve account and joint account
  • Darlehensaufnahme durch die Wohnungseigentümergemeinschaft
    Loan taken out by the unit owners’ association
  • Wann kann ein Darlehen sinnvoll sein?
    When can a loan make sense?
  • Vorteile einer Darlehensaufnahme
    Advantages of taking out a loan
  • Nachteile und Risiken eines Darlehens
    Disadvantages and risks of a loan
  • Risiken und Nachschusspflicht
    Risks and obligation to make additional contributions
  • Welche Lösungen gibt es bei finanziellen Härtefällen?
    What solutions are there in cases of financial hardship?
  • Sonderumlage und Erhaltungsrücklage im Vergleich
    Special levy and maintenance reserve in comparison
3.2.2 Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
3.2.2 Preparing the Annual Accounts and Budget
  • Der Wirtschaftsplan
    The economic plan
  • Zweck und Bedeutung des Wirtschaftsplans
    Purpose and meaning of the economic plan
  • Bestandteile des Wirtschaftsplans
    Components of the annual budget
  • Gesamtwirtschaftsplan und Einzelwirtschaftsplan
    Overall economic plan and individual economic plan
  • Berechnung des Hausgeldes
    Calculation of the condominium contributions
  • Besonderheiten bei der Erstellung
    Special features when creating
  • Die Jahresabrechnung
    The annual statement of accounts
  • Zweck und Bedeutung
    Purpose and meaning
  • Welche Informationen enthält die Jahresabrechnung?
    What information does the annual statement of accounts contain?
  • Zahlungsrechnung und Kostenverteilung sind nicht immer identisch
    Payment invoice and cost distribution are not always identical
  • Gesamtabrechnung und Einzelabrechnung
    overall statement of accounts and individual statement of accounts
  • Abrechnungsspitze und Abrechnungsergebnis
    Assessment balance and billing result
  • Was passiert mit offenen Hausgeldzahlungen?
    What happens to outstanding house payment payments?
  • Fälligkeit von Nachschüssen und Anpassungsbeträgen
    Due date for additional payments and adjustment amounts
  • Der Vermögensbericht
    The asset report
  • Inhalt des Vermögensberichts
    Contents of the asset report
  • Die Abstimmung von Konten und Buchführung
    The reconciliation of accounts and bookkeeping
  • Kontenabstimmung
    Account reconciliation
  • Rücklagenkonten und Rücklagenentwicklung
    Reserve accounts and reserve development
  • Liquiditätsentwicklung der Wohnungseigentümergemeinschaft
    Liquidity development of the unit owners’ association
  • Beispiel für ein Liquiditätsproblem
    Example of a liquidity problem
  • Beschlussfassung über Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
    Resolution on annual budget and annual statement of accounts
  • Häufige Fehler bei Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
    Frequent errors in annual budgets and annual statement of accounts
3.2.3 Hausgeld, Mahnwesen
3.2.3 Condominium Contributions and Arrears Management
  • Das Hausgeld
    The condominium contributions
  • Was ist Hausgeld?
    What is condominium contributions?
  • Wie wird die Höhe des Hausgeldes bestimmt?
    How is the amount of the condominium contributions determined?
  • Welche Bedeutung hat der Wirtschaftsplan?
    What is the significance of the economic plan?
  • Wann muss das Hausgeld bezahlt werden?
    When do the condominium contributions have to be paid?
  • Die Überwachung der Hausgeldzahlungen
    Monitoring house payment payments
  • Kontrolle der Zahlungseingänge
    Control of incoming payments
  • Das Eigentümerkonto
    The owner account
  • Warum sind Hausgeldrückstände problematisch?
    Why are house payment arrears problematic?
  • Das Mahnwesen
    The dunning system
  • Aufgabe und Ziel des Mahnwesens
    Task and goal of the dunning process
  • Zahlungserinnerung und Mahnung
    Payment reminder and reminder
  • Wann gerät ein Eigentümer in Zahlungsverzug?
    When does an owner default?
  • Verzugszinsen und weitere Kosten
    Late payment interest and other costs
  • Was passiert, wenn der Eigentümer trotz Mahnung nicht zahlt?
    What happens if the owner doesn't pay despite a reminder?
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
    The judicial dunning procedure
  • Dokumentation des Mahnwesens
    Documentation of the dunning process
  • Die Besonderheiten der kaufmännischen WEG-Verwaltung
    The specifics of commercial WEG management
  • Trennung von Gemeinschaftsvermögen und Unternehmensvermögen
    Separation of community assets and company assets
  • Die drei zentralen Aufgabenbereiche
    The three central areas of responsibility
  • Sonderumlagen und Erhaltungsrücklage
    Special levies and maintenance reserve
  • Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
    Preparation of the annual statement of accounts and the annual budget
  • Hausgeld und Mahnwesen
    condominium contributions and dunning
  • Die Rolle des Verwalters bei finanziellen Entscheidungen
    The role of the manager in financial decisions
  • Überblick über die Themen
    Overview of the topics
  • Warum sind kaufmännische Kenntnisse für den Verwalter wichtig?
    Why are commercial knowledge important for the manager?
4. Technische Grundlagen
4. Technical Fundamentals
4.1 Baustoffe und Baustofftechnologie
4.1 Building Materials and Materials Technology
  • Bedeutung der Baustoffe für die Immobilienverwaltung
    Importance of building materials for real estate management
  • Grundlegende Eigenschaften von Baustoffen
    Basic properties of building materials
  • Die wichtigsten Baustoffgruppen
    The most important building material groups
  • Mineralische Baustoffe
    Mineral building materials
  • Holz und Holzwerkstoffe
    Wood and wood-based materials
  • Metalle
    Metals
  • Kunststoffe, Glas und Abdichtungsmaterialien
    Plastics, glass and sealing materials
  • Dämmstoffe
    Insulating materials
  • Baustofftechnologie: Wie werden Baustoffe verarbeitet und eingesetzt?
    Building materials technology: How are building materials processed and used?
  • Typische Schadensbilder und ihre Bedeutung für den Verwalter
    Typical damage patterns and their significance for the property manager
4.2 Haustechnik
4.2 Building Services
  • Heizungsanlagen
    Heating systems
  • Wärmeerzeuger
    Heat generator
  • Wärmeverteilung und Wärmeübergabe
    Heat distribution and heat transfer
  • Regelung und typische Störungen
    Regulation and typical faults
  • Trinkwasser- und Abwasseranlagen
    Drinking water and wastewater systems
  • Trinkwasserversorgung
    Drinking water supply
  • Abwasseranlagen
    Wastewater plants
  • Lüftungsanlagen
    Ventilation systems
  • Elektrische Anlagen
    Electrical systems
  • Aufzüge
    Elevators
  • Prüfung und Notfallorganisation bei Aufzügen
    Testing and emergency organization for elevators
  • Wartung, Inspektion und Instandsetzung
    Maintenance, inspection and repair
  • Die Rolle des WEG-Verwalters bei technischen Störungen
    The role of the WEG property manager during technical failures
4.3 Erkennen von Mängeln
4.3 Recognising Defects
  • Was ist ein baulicher oder technischer Mangel?
    What is a structural or technical defect?
  • Warum müssen Mängel frühzeitig erkannt werden?
    Why do defects need to be identified early?
  • Typische Mängel und ihre Erkennungsmerkmale
    Typical defects and their identifying features
  • Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung
    Moisture damage and mold formation
  • Risse in Wänden, Decken und Fassaden
    Cracks in walls, ceilings and facades
  • Schäden an Dach und Dachentwässerung
    Damage to roof and roof drainage
  • Schäden an Fassade und Mauerwerk
    Damage to facade and masonry
  • Mängel an Fenstern und Türen
    Defects on windows and doors
  • Schäden an Bodenbelägen, Treppen und Verkehrsflächen
    Damage to floor coverings, stairs and traffic areas
  • Mängel an technischen Anlagen
    Defects in technical systems
  • Sichtkontrolle, fachliche Prüfung und Gutachten
    Visual inspection, technical examination and expert opinion
  • Die Dringlichkeit eines Mangels beurteilen
    Assess the urgency of a defect
  • Akute Gefahren und Notfälle
    Acute dangers and emergencies
  • Dringende Mängel
    Urgent defects
  • Planbare Mängel
    Foreseeable defects
  • Die Mängelmeldung richtig aufnehmen
    Record the defect report correctly
  • Die Ursache ermitteln und Folgeschäden verhindern
    Determine the cause and prevent consequential damage
  • Dokumentation und Nachverfolgung
    Documentation and tracking
  • Zuständigkeit: Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum?
    Jurisdiction: community property or separate property?
  • Zusammenarbeit mit Fachleuten
    Collaboration with experts
  • Häufige Fehler bei der Mängelerkennung
    Common errors in defect detection
4.4 Verkehrssicherungspflichten
4.4 Duties to Keep Premises Reasonably Safe
  • Was bedeutet Verkehrssicherungspflicht?
    What does duty to keep premises reasonably safe mean?
  • Wer ist in einer Wohnungseigentümergemeinschaft verantwortlich?
    Who is responsible in a unit owners’ association?
  • Typische Bereiche der Verkehrssicherung
    Typical areas of traffic safety
  • Wege, Zufahrten und Außenanlagen
    Paths, driveways and outdoor facilities
  • Treppenhäuser, Flure und Beleuchtung
    Staircases, hallways and lighting
  • Winterdienst: Schnee und Eis
    Winter service: snow and ice
  • Laub, Schmutz und rutschige Oberflächen
    Leaves, dirt and slippery surfaces
  • Dach, Fassade und Gebäudeteile
    Roof, facade and building parts
  • Bäume, Spielplätze und technische Anlagen
    Trees, playgrounds and technical facilities
  • Wie organisiert der Verwalter die Verkehrssicherung?
    How does the property manager organize traffic safety?
  • Delegation an Hausmeister und Dienstleister
    Delegation to caretakers and service providers
  • Haftung bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
    Liability for violation of duties to keep premises reasonably safe
4.5 Erhaltungsplanung
4.5 Maintenance Planning
  • Was versteht man unter Erhaltungsplanung?
    What is meant by conservation planning?
  • Erhaltung, Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
    Conservation, maintenance, repair and modernization
  • Bestandsaufnahme: Welcher Zustand liegt vor?
    Inventory: What is the current status?
  • Bauteile und ihre voraussichtliche Lebensdauer
    Components and their expected service life
  • Prioritäten festlegen: Was muss zuerst erledigt werden?
    Set priorities: What needs to be done first?
  • Der Erhaltungsplan als mehrjähriges Arbeitsinstrument
    The conservation plan as a multi-year working instrument
  • Kostenplanung und Erhaltungsrücklage
    Cost planning and maintenance reserve
  • Maßnahmen vorbereiten und Beschlüsse organisieren
    Prepare measures and organize decisions
  • Erhaltungsplanung und energetische Sanierung
    Maintenance planning and energy-efficient renovation
  • Typische Fehler bei der Erhaltungsplanung
    Typical errors in maintenance planning
4.6 Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
4.6 Energy-Efficient Refurbishment and Modernisation
  • Was bedeutet energetische Gebäudesanierung?
    What does energy-efficient building renovation mean?
  • Unterschied zwischen Erhaltung, Modernisierung und energetischer Sanierung
    Difference between preservation, modernization and energy-efficient renovation
  • Die energetische Gebäudehülle
    The energetic building envelope
  • Wärmedämmung von Dach und oberster Geschossdecke
    Thermal insulation of the roof and top floor ceiling
  • Dämmung der Außenwände
    Insulation of the external walls
  • Fenster und Außentüren
    Windows and exterior doors
  • Wärmebrücken
    Thermal bridges
  • Heizungsmodernisierung und erneuerbare Energien
    Heating modernization and renewable energies
  • Wärmepumpen
    Heat pumps
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen
    Optimization of existing heating systems
  • Solarthermie und Photovoltaik
    Solar thermal energy and photovoltaics
  • Gesetzliche Anforderungen an energetische Maßnahmen
    Legal requirements for energy measures
  • Förderung energetischer Sanierungen
    Promotion of energy-efficient renovations
  • Wirtschaftlichkeit und Finanzierung beurteilen
    Assess economic viability and financing
  • Besonderheiten in der Wohnungseigentümergemeinschaft
    Special features in the unit owners’ association
  • Ablauf einer energetischen Sanierung
    Process of an energy renovation
  • Typische Fehler bei energetischen Modernisierungen
    Typical errors in energy modernizations
4.7 Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
4.7 Age-Friendly and Accessible Adaptations
  • Was bedeutet altersgerecht, barrierearm und barrierefrei?
    What does age-appropriate, low-barrier and barrier-free mean?
  • Typische altersgerechte und barrierefreie Umbauten
    Typical age-appropriate and barrier-free conversions
  • Rampen und stufenlose Zugänge
    Ramps and step-free access
  • Aufzüge und Treppenlifte
    Elevators and stair lifts
  • Türen, Flure und Bewegungsflächen
    Doors, hallways and movement areas
  • Badezimmer und Sanitärräume
    Bathrooms and sanitary rooms
  • Beleuchtung, Orientierung und Bedienelemente
    Lighting, orientation and controls
  • Technische Anforderungen und Planung
    Technical requirements and planning
  • Rechtliche Grundlagen im Wohnungseigentum
    Legal principles in home ownership
  • § 20 WEG: Bauliche Veränderungen
    § 20 WEG: Structural changes
  • § 21 WEG: Wer trägt die Kosten?
    § 21 WEG: Who bears the costs?
  • Welche Aufgaben hat der Verwalter?
    What are the responsibilities of the property manager?
  • Förderung altersgerechter Umbauten
    Promoting age-appropriate renovations
  • Typische Fehler bei altersgerechten und barrierefreien Umbauten
    Typical errors in age-appropriate and barrier-free conversions
4.8 Fördermitteleinsatz; Beantragung von Fördermitteln
4.8 Using and Applying for Grants and Subsidies
  • Bedeutung von Fördermitteln für die WEG-Verwaltung
    Importance of funding for WEG administration
  • Arten von Fördermitteln
    Types of funding
  • Zuschüsse
    Grants
  • Zinsgünstige Kredite
    Low-interest loans
  • Kredit mit Tilgungszuschuss
    Loan with repayment subsidy
  • Steuerliche Vergünstigungen
    Tax benefits
  • Typische Förderbereiche in der WEG-Verwaltung
    Typical funding areas in the WEG administration
  • Zuständigkeiten: KfW, BAFA und weitere Förderstellen
    Responsibilities: KfW, BAFA and other funding bodies
  • Die Voraussetzungen für eine Förderung prüfen
    Check the requirements for funding
  • Die Beschlussfassung in der Wohnungseigentümergemeinschaft
    The decision-making process in the unit owners’ association
  • Der Ablauf einer Fördermittelbeantragung
    The process of applying for funding
  • Welche Unterlagen werden benötigt?
    What documents are required?
  • Kombination mehrerer Förderprogramme
    Combination of several funding programs
  • Beispiel aus der Praxis
    Example from practice
  • Aufgaben und Grenzen des WEG-Verwalters
    Roles and limitations of the WEG property manager
  • Typische Fehler bei Förderanträgen
    Typical errors in funding applications
4.9 Dokumentation
4.9 Documentation
  • Bedeutung der Dokumentation in der WEG-Verwaltung
    Importance of documentation in WEG administration
  • Gesetzliche und organisatorische Grundlagen
    Legal and organizational principles
  • Welche Unterlagen müssen dokumentiert werden?
    Which documents must be documented?
  • Verwaltungsunterlagen und Beschlüsse
    Administrative documents and resolutions
  • Technische Gebäudeunterlagen
    Technical building documents
  • Aufträge, Rechnungen und Leistungsnachweise
    Orders, invoices and proof of performance
  • Schadens- und Mängeldokumentation
    Damage and defect documentation
  • Wartungs-, Prüf- und Verkehrssicherheitsnachweise
    Maintenance, testing and traffic safety records
  • Dokumentation von Instandhaltung und Modernisierung
    Documentation of maintenance and modernization
  • Digitale Dokumentation und Aktenführung
    Digital documentation and file management
  • Datenschutz und Vertraulichkeit
    Data protection and confidentiality
  • Aufbewahrung und Löschung von Unterlagen
    Retention and deletion of documents
  • Übergabe bei einem Verwalterwechsel
    Handover upon change of property manager
  • Dokumentation als Grundlage für die Erhaltungsplanung
    Documentation as a basis for conservation planning
  • Die technische Verantwortung des WEG-Verwalters
    The technical responsibility of the WEG property manager
  • Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
    Maintenance, repair and modernization
  • Baustoffe und Baustofftechnologie
    Building materials and building material technology
  • Haustechnik
    Building technology
  • Erkennen von Mängeln
    Detecting defects
  • Verkehrssicherungspflichten
    Duties to Keep Premises Reasonably Safe
  • Erhaltungsplanung
    Conservation planning
  • Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
    Energy-efficient building renovation and modernization
  • Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
    Age-appropriate and barrier-free conversions
  • Fördermitteleinsatz und Beantragung von Fördermitteln
    Use of funding and application for funding
  • Dokumentation technischer Maßnahmen
    Documentation of technical measures
Ergänzende Materialien · Additional material
  • Quellen und Aktualität · Sources and currency
  • Für die Vorbereitung auf mündliche Aufgaben · Preparing for oral examination tasks
  • Dein Lernabschluss · Completing your studies
  • Deutsch–englisches Fachglossar mit 78 Begriffen · 78-term German–English glossary

Das neue Handbuch von Katja Stein

Von der Selbsterkenntnis zur Veränderung.

Erkenne dich selbst. Verstehe dich selbst. Verändere dich selbst. Entfalte dein Potenzial. Das große Handbuch begleitet diesen Weg mit psychologischen Erläuterungen, Reflexionsfragen, Übungen und einem 90-Tage-Programm.

Deutsch · PDFDas große Handbuch der Persönlichkeitsentwicklung – Katja Stein

Das große Handbuch der Persönlichkeitsentwicklung

Katja Stein · 842 Seiten
56 Kapitel · 21 Arbeitsvorlagen · 15 farbige Schaubilder

14,99 €Inkl. MwSt. · Digitaler Download, kein gedrucktes BuchDeutsche Ausgabe ansehen
Vollständiges Inhaltsverzeichnis aufklappen
Teil I – Erkenne dich selbst

Hauptteil 1 – Selbsterkenntnis, Identität und Persönlichkeit

Kapitel 1 – Wer bin ich wirklich?
  • 1.1 Die Frage nach dem eigenen Ich
  • 1.2 Persönlichkeit, Charakter, Temperament und Identität
  • 1.3 Selbstbild und Fremdbild
  • 1.4 Bewusste und weniger bewusste Verhaltensmuster
  • 1.5 Blinde Flecken und Selbsttäuschung
  • 1.6 Warum Selbsterkenntnis der Ausgangspunkt von Veränderung ist
Kapitel 2 – Wie unsere Persönlichkeit entsteht
  • 2.1 Genetische Einflüsse und Temperament
  • 2.2 Kindheit, Erziehung und Bezugspersonen
  • 2.3 Bindungserfahrungen und ihre möglichen Folgen
  • 2.4 Schule, Gesellschaft und kulturelle Prägung
  • 2.5 Prägende Lebensereignisse und Erfahrungen
  • 2.6 Persönlichkeit über die Lebensspanne
  • 2.7 Was an unserer Persönlichkeit veränderbar ist
Kapitel 3 – Meine Rollen und meine Identität
  • 3.1 Private, berufliche und gesellschaftliche Rollen
  • 3.2 Erwartungen anderer Menschen
  • 3.3 Rollenkonflikte und innere Widersprüche
  • 3.4 Authentizität und Anpassungsfähigkeit
  • 3.5 Wer bin ich ohne meine Leistungen und Titel?
  • 3.6 Die eigene Identität bewusst weiterentwickeln
Kapitel 4 – Stärken, Schwächen und persönliche Potenziale
  • 4.1 Talente, Fähigkeiten und Kompetenzen unterscheiden
  • 4.2 Eigene Stärken erkennen
  • 4.3 Persönliche Entwicklungsfelder identifizieren
  • 4.4 Feedback konstruktiv nutzen
  • 4.5 Selbstwirksamkeit und persönliche Ressourcen
  • 4.6 Die eigene Potenzialanalyse
Kapitel 5 – Selbstreflexion als Schlüssel zur Entwicklung
  • 5.1 Warum wir uns selbst nicht immer objektiv einschätzen
  • 5.2 Reflexionsfragen richtig einsetzen
  • 5.3 Journaling und persönliche Standortbestimmung
  • 5.4 Die eigene Lebenslinie
  • 5.5 Wiederkehrende Verhaltensmuster erkennen
  • 5.6 Selbstreflexion ohne übermäßiges Grübeln

Hauptteil 2 – Persönlichkeitstypen und Menschenkenntnis

Kapitel 6 – Die vier Farbtypen der Persönlichkeit
  • 6.1 Ursprung und Grundidee des DISG-Modells
  • 6.2 Die vier Verhaltensstile im Detail
  • 6.3 Stärken und mögliche Schattenseiten
  • 6.4 Mischtypen und situationsabhängiges Verhalten
  • 6.5 Verhalten unter Stress
  • 6.6 Kommunikation mit unterschiedlichen Stilen
  • 6.7 Grenzen von Farbmodellen und Typisierungen
Kapitel 7 – Die Big Five – Das wissenschaftliche Persönlichkeitsmodell
  • 7.1 Die fünf grundlegenden Persönlichkeitsdimensionen
  • 7.2 Offenheit für Erfahrungen
  • 7.3 Gewissenhaftigkeit
  • 7.4 Extraversion
  • 7.5 Verträglichkeit
  • 7.6 Negative Emotionalität beziehungsweise Neurotizismus
  • 7.7 Persönlichkeitsmerkmale als Kontinuum
  • 7.8 Was Persönlichkeitstests tatsächlich aussagen
Kapitel 8 – Weitere bekannte Persönlichkeitsmodelle
  • 8.1 MBTI und die 16 Typen
  • 8.2 Enneagramm und seine neun Muster
  • 8.3 Temperamentmodelle
  • 8.4 Transaktionsanalyse und Ich-Zustände
  • 8.5 Wissenschaftliche Aussagekraft und Grenzen
  • 8.6 Welches Modell eignet sich für welchen Zweck?
Kapitel 9 – Mein persönliches Persönlichkeitsprofil
  • 9.1 Eigene Verhaltenstendenzen erkennen
  • 9.2 Stärken und Herausforderungen ableiten
  • 9.3 Persönlichkeit und Kommunikation
  • 9.4 Persönlichkeit in Partnerschaft und Beruf
  • 9.5 Selbstbild und Fremdbild abgleichen
  • 9.6 Persönliches Entwicklungsprofil erstellen

Hauptteil 3 – Werte, Bedürfnisse und innere Antreiber

Kapitel 10 – Meine persönlichen Werte
  • 10.1 Was Werte sind und wie sie entstehen
  • 10.2 Persönliche, gesellschaftliche und berufliche Werte
  • 10.3 Freiheit, Sicherheit, Erfolg, Familie und Anerkennung
  • 10.4 Wertehierarchien und Zielkonflikte
  • 10.5 Warum wir manchmal gegen unsere Werte handeln
  • 10.6 Werte als Grundlage für Entscheidungen
  • 10.7 Die persönliche Werteanalyse
Kapitel 11 – Die fünf inneren Antreiber
  • 11.1 Entstehung und Grundidee des Antreiberkonzepts
  • 11.2 Sei perfekt!
  • 11.3 Mach es allen recht!
  • 11.4 Streng dich an!
  • 11.5 Sei stark!
  • 11.6 Beeil dich!
  • 11.7 Antreiber als mögliche Ressourcen und Belastungen
  • 11.8 Persönliche Erlaubnisse und hilfreiche Alternativen
  • 11.9 Den eigenen Antreiber-Mustern auf die Spur kommen
Kapitel 12 – Bedürfnisse und Motivation
  • 12.1 Grundbedürfnisse des Menschen
  • 12.2 Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit
  • 12.3 Sicherheit, Zugehörigkeit und Anerkennung
  • 12.4 Innere und äußere Motivation
  • 12.5 Bedürfnis- und Wertekonflikte
  • 12.6 Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und kommunizieren
Kapitel 13 – Lebenssinn und persönliche Orientierung
  • 13.1 Was macht ein erfülltes Leben aus?
  • 13.2 Lebenssinn, Zufriedenheit und Glück
  • 13.3 Persönliche Lebensprinzipien
  • 13.4 Erfolg nach eigenen Maßstäben
  • 13.5 Die persönliche Lebensvision
  • 13.6 Das eigene Werte- und Lebensleitbild
Kapitel 14 – Im Jetzt leben und den Verstand bewusst nutzen
  • 14.1 Der Verstand als Werkzeug
  • 14.2 Du bist mehr als deine Gedanken
  • 14.3 Das innere Selbstgespräch wahrnehmen
  • 14.4 Zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart
  • 14.5 Grübeln und Sorgen erkennen
  • 14.6 Den Augenblick annehmen und bewusst handeln
  • 14.7 Gefühle und körperliche Empfindungen wahrnehmen
  • 14.8 Präsenz in Beziehungen und Alltag
  • 14.9 Praktische Übungen für mehr Gegenwärtigkeit
  • 14.10 Gegenwärtigkeit als persönliche Haltung
Teil II – Verstehe dich selbst

Hauptteil 4 – Gedanken, Glaubenssätze und Selbstbild

Kapitel 15 – Wie unser Denken funktioniert
  • 15.1 Bewusste und automatische Denkprozesse
  • 15.2 Wahrnehmung und Interpretation
  • 15.3 Aufmerksamkeit und selektive Wahrnehmung
  • 15.4 Heuristiken und kognitive Verzerrungen
  • 15.5 Bestätigungsfehler und voreilige Schlussfolgerungen
  • 15.6 Wie Gedanken Gefühle und Verhalten beeinflussen
Kapitel 16 – Die Macht unserer Glaubenssätze
  • 16.1 Was Glaubenssätze sind
  • 16.2 Wie Überzeugungen entstehen
  • 16.3 Glaubenssätze über die eigene Person
  • 16.4 Glaubenssätze über andere Menschen
  • 16.5 Überzeugungen über Erfolg, Geld, Leistung und Beziehungen
  • 16.6 Förderliche und limitierende Glaubenssätze
Kapitel 17 – Limitierende Glaubenssätze erkennen
  • 17.1 „Ich bin nicht gut genug“
  • 17.2 „Ich darf keine Fehler machen“
  • 17.3 „Ich muss es allen recht machen“
  • 17.4 „Ich kann mich nicht verändern“
  • 17.5 „Erfolg ist nur etwas für andere“
  • 17.6 Glaubenssätze in Alltagssituationen identifizieren
  • 17.7 Die persönliche Glaubenssatzinventur
Kapitel 18 – Glaubenssätze nachhaltig verändern
  • 18.1 Gedanken und Tatsachen unterscheiden
  • 18.2 Die eigenen Überzeugungen kritisch hinterfragen
  • 18.3 Kognitive Umstrukturierung
  • 18.4 Neue Perspektiven und alternative Bewertungen
  • 18.5 Verhaltensversuche und korrigierende Erfahrungen
  • 18.6 Realistische Selbstbekräftigung statt unrealistischer Affirmationen
  • 18.7 Neue Denkmuster im Alltag festigen
Kapitel 19 – Selbstwert und Selbstvertrauen
  • 19.1 Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen unterscheiden
  • 19.2 Der innere Kritiker
  • 19.3 Selbstzweifel und Hochstaplergefühle
  • 19.4 Selbstmitgefühl entwickeln
  • 19.5 Selbstvertrauen durch Erfahrungen stärken
  • 19.6 Ein gesundes, realistisches Selbstbild aufbauen

Hauptteil 5 – Emotionen und emotionales Selbstmanagement

Kapitel 20 – Emotionen verstehen
  • 20.1 Was Gefühle sind und welche Funktionen sie erfüllen
  • 20.2 Grundemotionen und komplexe Gefühle
  • 20.3 Körperliche Reaktionen auf Emotionen
  • 20.4 Emotionen, Gedanken und Bedürfnisse
  • 20.5 Gefühle erkennen und differenziert benennen
  • 20.6 Emotionale Muster verstehen
Kapitel 21 – Emotionale Intelligenz
  • 21.1 Emotionale Intelligenz als Konzept
  • 21.2 Selbstwahrnehmung
  • 21.3 Selbstregulation
  • 21.4 Empathie und Perspektivübernahme
  • 21.5 Soziale Sensibilität
  • 21.6 Emotionale Kompetenzen trainieren
Kapitel 22 – Schwierige Emotionen bewältigen
  • 22.1 Angst und Unsicherheit
  • 22.2 Ärger und Wut
  • 22.3 Scham und Schuld
  • 22.4 Neid und Eifersucht
  • 22.5 Enttäuschung und Frustration
  • 22.6 Akzeptanz, Emotionsregulation und Selbstberuhigung
  • 22.7 Wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist
Kapitel 23 – Stress und innere Balance
  • 23.1 Stressreaktionen verstehen
  • 23.2 Persönliche Stressauslöser
  • 23.3 Stressverstärkende Denkmuster
  • 23.4 Achtsamkeit und Entspannungsverfahren
  • 23.5 Grenzen setzen und Überlastung vorbeugen
  • 23.6 Regeneration und Erholung

Hauptteil 6 – Psychologische Verhaltensmuster und Selbstsabotage

Kapitel 24 – Warum wir gegen unsere Interessen handeln
  • 24.1 Kurzfristige Belohnung und langfristige Ziele
  • 24.2 Selbstsabotage und Vermeidungsverhalten
  • 24.3 Angst vor Misserfolg und Erfolg
  • 24.4 Aufschieben unangenehmer Aufgaben
  • 24.5 Wiederkehrende Verhaltensschleifen
  • 24.6 Die eigenen Selbstsabotagemuster erkennen
Kapitel 25 – Ängste, Komfortzone und Veränderungswiderstand
  • 25.1 Warum Vertrautes Sicherheit vermittelt
  • 25.2 Die Komfortzone als Metapher
  • 25.3 Unsicherheit und Veränderungsangst
  • 25.4 Mut und Selbstwirksamkeit
  • 25.5 Schrittweise neue Erfahrungen sammeln
  • 25.6 Zwischen gesunder Herausforderung und Überforderung
Kapitel 26 – Verantwortung und persönliche Entscheidungen
  • 26.1 Selbstbestimmung und Eigenverantwortung
  • 26.2 Einflussbereich und Kontrollgrenzen
  • 26.3 Entscheidungsfehler und Denkfallen
  • 26.4 Entscheidungen unter Unsicherheit
  • 26.5 Verantwortung ohne übermäßige Selbstvorwürfe
  • 26.6 Konsequentes Handeln trotz Zweifel
Teil III – Verändere dich selbst

Hauptteil 7 – Gewohnheiten verstehen, verändern und aufbauen

Kapitel 27 – Die Psychologie unserer Gewohnheiten
  • 27.1 Was Gewohnheiten sind
  • 27.2 Wie wiederholtes Verhalten automatisiert wird
  • 27.3 Auslöser, Routine und Belohnung
  • 27.4 Kontext und Umweltreize
  • 27.5 Bewusstes Handeln und automatisches Verhalten
  • 27.6 Warum Gewohnheiten so beständig sind
Kapitel 28 – Bestehende Gewohnheiten erkennen
  • 28.1 Den eigenen Alltag analysieren
  • 28.2 Hilfreiche und hinderliche Gewohnheiten
  • 28.3 Auslöser und Verhaltensketten identifizieren
  • 28.4 Emotionale Auslöser und kurzfristige Belohnungen
  • 28.5 Das persönliche Gewohnheitstagebuch
  • 28.6 Die wichtigsten Veränderungshebel auswählen
Kapitel 29 – Unerwünschte Gewohnheiten verändern
  • 29.1 Warum das bloße Unterdrücken oft scheitert
  • 29.2 Auslösereize verändern
  • 29.3 Alternative Verhaltensweisen entwickeln
  • 29.4 Hindernisse für unerwünschtes Verhalten schaffen
  • 29.5 Umgang mit Versuchungen und Rückfällen
  • 29.6 Fortschritte realistisch bewerten
  • 29.7 Grenzen von Selbsthilfemethoden bei Abhängigkeiten
Kapitel 30 – Neue Gewohnheiten erfolgreich aufbauen
  • 30.1 Kleine Schritte statt radikaler Veränderungen
  • 30.2 Konkrete Verhaltensziele formulieren
  • 30.3 Wenn-dann-Pläne
  • 30.4 Habit Stacking: Neue an bestehende Routinen koppeln
  • 30.5 Die Umgebung gezielt gestalten
  • 30.6 Wiederholung, Belohnung und Verstärkung
  • 30.7 Wie lange Gewohnheitsbildung tatsächlich dauern kann
Kapitel 31 – Identität und Gewohnheiten
  • 31.1 Wie Selbstbild und Verhalten zusammenhängen
  • 31.2 Neue Identitätsaussagen durch Handeln überprüfen
  • 31.3 Gewohnheiten und persönliche Werte verbinden
  • 31.4 Kleine Erfolge und Selbstwirksamkeit
  • 31.5 Rückschläge ohne Identitätskrise bewältigen
  • 31.6 Dauerhafte Verhaltensänderung stabilisieren
Kapitel 32 – Das persönliche Gewohnheitsprogramm
  • 32.1 Eine Schlüsselgewohnheit auswählen
  • 32.2 Ausgangssituation dokumentieren
  • 32.3 Auslöser und Alternativen festlegen
  • 32.4 Ein 30-Tage-Trainingsprogramm erstellen
  • 32.5 Fortschritte messen
  • 32.6 Rückfallstrategien vorbereiten
  • 32.7 Vom 30-Tage-Training zur langfristigen Routine

Hauptteil 8 – Ziele, Motivation, Disziplin und Systeme

Kapitel 33 – Ziele und Lebensvisionen
  • 33.1 Warum Ziele Orientierung geben
  • 33.2 Wunsch, Ziel und Vision unterscheiden
  • 33.3 Persönliche und berufliche Ziele
  • 33.4 SMART und andere Zielsetzungsmethoden
  • 33.5 Ergebnisziele und Prozessziele
  • 33.6 Zielkonflikte erkennen
  • 33.7 Das persönliche Zielsystem
Kapitel 34 – Motivation verstehen und erhalten
  • 34.1 Intrinsische und extrinsische Motivation
  • 34.2 Motivation und persönliche Bedürfnisse
  • 34.3 Sinnvolle Anreize und Belohnungen
  • 34.4 Warum Motivation schwankt
  • 34.5 Selbstwirksamkeit und Fortschritt
  • 34.6 Handeln auch ohne hohe Motivation
Kapitel 35 – Selbstdisziplin und Willenskraft
  • 35.1 Selbstkontrolle und Selbstregulation
  • 35.2 Impulskontrolle
  • 35.3 Aufschiebeverhalten überwinden
  • 35.4 Ablenkungen reduzieren
  • 35.5 Routinen statt ständiger Willensanstrengung
  • 35.6 Disziplin ohne Selbstüberforderung
Kapitel 36 – Systeme statt bloßer Vorsätze
  • 36.1 Was persönliche Systeme sind
  • 36.2 Ziele und Systeme unterscheiden
  • 36.3 Die Gestaltung des eigenen Umfelds
  • 36.4 Zeitmanagement und Priorisierung
  • 36.5 Wochenplanung und persönliche Routinen
  • 36.6 Fortschrittskontrolle und Feedbackschleifen
  • 36.7 Systeme regelmäßig verbessern
Kapitel 37 – Mentales Training und Visualisierung
  • 37.1 Grundlagen mentaler Vorbereitung
  • 37.2 Ergebnis- und Prozessvisualisierung
  • 37.3 Mentales Durchspielen schwieriger Situationen
  • 37.4 Hindernisse bewusst einplanen
  • 37.5 Mentales Kontrastieren und Wenn-dann-Pläne
  • 37.6 Die Grenzen positiven Denkens
  • 37.7 Mentale Vorbereitung mit konkretem Handeln verbinden

Hauptteil 9 – Lernen, Entwicklung und Veränderungskompetenz

Kapitel 38 – Wie Menschen lernen
  • 38.1 Lernen und Gedächtnis
  • 38.2 Neuroplastizität verständlich erklärt
  • 38.3 Aufmerksamkeit und Konzentration
  • 38.4 Wiederholung und langfristiges Behalten
  • 38.5 Abrufübungen und verteiltes Lernen
  • 38.6 Typische Lernmythen
Kapitel 39 – Die eigene Lernfähigkeit verbessern
  • 39.1 Lernziele formulieren
  • 39.2 Effektive Lernstrategien
  • 39.3 Feedback nutzen
  • 39.4 Fehler als Lerninformationen
  • 39.5 Selbstgesteuertes Lernen
  • 39.6 Wissen in die Praxis übertragen
Kapitel 40 – Persönliche Veränderungsprozesse
  • 40.1 Warum Veränderung schwierig sein kann
  • 40.2 Veränderungsbereitschaft und Ambivalenz
  • 40.3 Veränderungsmodelle kritisch einordnen
  • 40.4 Kleine Experimente statt großer Versprechen
  • 40.5 Widerstände und Rückschläge
  • 40.6 Nachhaltige Veränderung im Alltag
Kapitel 41 – Das persönliche Entwicklungssystem
  • 41.1 Lern- und Entwicklungsziele kombinieren
  • 41.2 Reflexionsroutinen einführen
  • 41.3 Fortschritte sichtbar machen
  • 41.4 Unterstützer und Feedbackpartner einbeziehen
  • 41.5 Monatliche Entwicklungsreviews
  • 41.6 Ein langfristiges persönliches Lernsystem aufbauen
Teil IV – Entfalte dein Potenzial

Hauptteil 10 – Kommunikation, Menschenkenntnis und Beziehungen

Kapitel 42 – Erfolgreich kommunizieren
  • 42.1 Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation
  • 42.2 Verbale und nonverbale Kommunikation
  • 42.3 Aktives Zuhören
  • 42.4 Fragetechniken
  • 42.5 Ich-Botschaften und konstruktives Feedback
  • 42.6 Missverständnisse erkennen und klären
Kapitel 43 – Menschen besser verstehen
  • 43.1 Perspektivübernahme und Empathie
  • 43.2 Persönlichkeit und Kommunikationspräferenzen
  • 43.3 Unterschiedliche Bedürfnisse erkennen
  • 43.4 Motive und Verhalten nicht vorschnell gleichsetzen
  • 43.5 Vorurteile und Wahrnehmungsfehler
  • 43.6 Kommunikation flexibel gestalten
Kapitel 44 – Konflikte konstruktiv lösen
  • 44.1 Wie Konflikte entstehen
  • 44.2 Typische Konfliktmuster
  • 44.3 Umgang mit Kritik
  • 44.4 Schwierige Gespräche vorbereiten
  • 44.5 Grenzen setzen und Nein sagen
  • 44.6 Konfliktgespräche lösungsorientiert führen
Kapitel 45 – Beziehungen bewusst gestalten
  • 45.1 Vertrauen und Verlässlichkeit
  • 45.2 Nähe und Autonomie
  • 45.3 Bindungs- und Beziehungsmuster
  • 45.4 Partnerschaft, Freundschaft und Familie
  • 45.5 Erwartungen und Enttäuschungen
  • 45.6 Gesunde Beziehungen pflegen

Hauptteil 11 – Erfolg, Karriere und persönliche Führung

Kapitel 46 – Die eigene Definition von Erfolg
  • 46.1 Was Erfolg für unterschiedliche Menschen bedeutet
  • 46.2 Leistung, Zufriedenheit und Lebensqualität
  • 46.3 Äußere Anerkennung und innere Erfüllung
  • 46.4 Persönliche Erfolgsmaßstäbe
  • 46.5 Erfolg ohne permanente Selbstoptimierung
Kapitel 47 – Selbstführung und Verantwortung
  • 47.1 Selbstführung als persönliche Kompetenz
  • 47.2 Entscheidungen und Prioritäten
  • 47.3 Persönliche Standards
  • 47.4 Verbindlichkeit und Konsequenz
  • 47.5 Selbstorganisation
  • 47.6 Verantwortung und gesunde Grenzen
Kapitel 48 – Persönlichkeit im Beruf
  • 48.1 Berufliche Stärken erkennen
  • 48.2 Berufliche Werte und Motivation
  • 48.3 Umgang mit Leistungsdruck
  • 48.4 Selbstsicheres Auftreten
  • 48.5 Karriereentscheidungen
  • 48.6 Berufliche Weiterentwicklung
Kapitel 49 – Führung und Einfluss
  • 49.1 Sich selbst führen, bevor man andere führt
  • 49.2 Unterschiedliche Persönlichkeiten führen
  • 49.3 Vertrauen und psychologische Sicherheit
  • 49.4 Motivation und Delegation
  • 49.5 Feedback und Mitarbeiterentwicklung
  • 49.6 Verantwortungsvoll Einfluss nehmen

Hauptteil 12 – Resilienz, Gesundheit und Lebensbalance

Kapitel 50 – Mentale Stärke und Resilienz
  • 50.1 Was Resilienz bedeutet
  • 50.2 Schutzfaktoren und Ressourcen
  • 50.3 Rückschläge bewältigen
  • 50.4 Akzeptanz und Problemlösung
  • 50.5 Soziale Unterstützung
  • 50.6 Aus Krisen lernen, ohne Leid zu romantisieren
Kapitel 51 – Energie und Leistungsfähigkeit
  • 51.1 Schlaf und Regeneration
  • 51.2 Bewegung und psychisches Wohlbefinden
  • 51.3 Ernährung und Energiehaushalt
  • 51.4 Konzentration und Pausen
  • 51.5 Mentale Erschöpfung erkennen
  • 51.6 Nachhaltige Leistungsfähigkeit
Kapitel 52 – Ein ausgeglichenes Leben gestalten
  • 52.1 Lebensbereiche und Prioritäten
  • 52.2 Beruf, Familie und persönliche Bedürfnisse
  • 52.3 Zeit für Beziehungen und Erholung
  • 52.4 Zufriedenheit und Dankbarkeit
  • 52.5 Achtsamkeit im Alltag
  • 52.6 Das persönliche Lebensbalance-Modell

Hauptteil 13 – Deine persönliche Transformation

Kapitel 53 – Deine persönliche Standortbestimmung
  • 53.1 Erkenntnisse aus dem Buch zusammenführen
  • 53.2 Persönlichkeitsprofil
  • 53.3 Werte und innere Antreiber
  • 53.4 Glaubenssätze und Verhaltensmuster
  • 53.5 Stärken und Entwicklungsfelder
  • 53.6 Die drei wichtigsten Veränderungsziele
Kapitel 54 – Dein individueller Entwicklungsplan
  • 54.1 Prioritäten festlegen
  • 54.2 Realistische Entwicklungsziele definieren
  • 54.3 Bestehende Gewohnheiten verändern
  • 54.4 Neue Routinen entwickeln
  • 54.5 Persönliche Unterstützungsstrukturen schaffen
  • 54.6 Fortschritte und Hindernisse dokumentieren
Kapitel 55 – Das 90-Tage-Programm
  • 55.1 Das persönliche Startprotokoll
  • 55.2 Tägliche Reflexion und Wochenaufgaben
  • 55.3 Zwischenbilanz nach 30 und 60 Tagen
  • 55.4 Umgang mit Rückschlägen
  • 55.5 Abschlussanalyse am 90. Tag
Kapitel 56 – Persönlichkeitsentwicklung als Lebensaufgabe
  • 56.1 Warum Entwicklung niemals vollständig abgeschlossen ist
  • 56.2 Veränderungen im Laufe des Lebens
  • 56.3 Neue Lebensphasen und Prioritäten
  • 56.4 Kontinuierliches Lernen und Reflexion
  • 56.5 Der persönliche Jahresreview
  • 56.6 Dein nächster Entwicklungsschritt

Abschluss und Anhang

  • Schlusswort
  • 21 kopierbare Arbeitsvorlagen und Reflexionsbögen
  • Wissenschaftliche Grundlagen und quellenbezogene Kapitelhinweise
  • Literaturverzeichnis
  • Glossar
  • Stichwortverzeichnis
  • Weitere Buchprojekte und Angebote
  • Über die Autorin
English · PDFThe Complete Handbook of Personal Development – Katja Stein

The Complete Handbook of Personal Development

Katja Stein · 779 Seiten
56 Kapitel · 21 Arbeitsvorlagen · 15 farbige Schaubilder

14,99 €Inkl. MwSt. · Digitaler Download, kein gedrucktes BuchView English edition
Expand the complete table of contents
Part I – Know Yourself

Section 1 – Self-Knowledge, Identity, and Personality

Chapter 1 – Who Am I Really?
  • 1.1 The question of one's own self
  • 1.2 Personality, character, temperament and identity
  • 1.3 Self-image and others’ perceptions
  • 1.4 Conscious and less conscious behavior patterns
  • 1.5 Blind spots and self-deception
  • 1.6 Why self-knowledge is the starting point for change
Chapter 2 – How Our Personality Develops
  • 2.1 Genetic influences and temperament
  • 2.2 Childhood, upbringing and caregivers
  • 2.3 Attachment experiences and their possible consequences
  • 2.4 School, society and cultural influence
  • 2.5 Formative life events and experiences
  • 2.6 Personality across the lifespan
  • 2.7 What can be changed about our personality
Chapter 3 – My Roles and My Identity
  • 3.1 Private, professional and social roles
  • 3.2 Expectations of other people
  • 3.3 Role conflicts and internal contradictions
  • 3.4 Authenticity and adaptability
  • 3.5 Who am I without my achievements and titles?
  • 3.6 Consciously develop your own identity
Chapter 4 – Strengths, Weaknesses, and Personal Potential
  • 4.1 Distinguish talents, skills and competencies
  • 4.2 Recognize your own strengths
  • 4.3 Identify personal development areas
  • 4.4 Use feedback constructively
  • 4.5 Self-efficacy and personal resources
  • 4.6 Your own potential analysis
Chapter 5 – Self-Reflection as a Key to Development
  • 5.1 Why we don't always assess ourselves objectively
  • 5.2 Use reflection questions correctly
  • 5.3 Journaling and personal assessment
  • 5.4 Your own lifeline
  • 5.5 Recognize recurring behavior patterns
  • 5.6 Self-reflection without excessive rumination

Section 2 – Personality Types and Understanding People

Chapter 6 – The Four Color Styles of Personality
  • 6.1 Origin and basic idea of the DISC model
  • 6.2 The four behavioral styles in detail
  • 6.3 Strengths and possible downsides
  • 6.4 Mixed types and situation-dependent behavior
  • 6.5 Behavior under stress
  • 6.6 Communication with different styles
  • 6.7 Limitations of color models and typifications
Chapter 7 – The Big Five: The Scientific Model of Personality
  • 7.1 The five basic personality dimensions
  • 7.2 Openness to experiences
  • 7.3 Conscientiousness
  • 7.4 Extraversion
  • 7.5 Agreeableness
  • 7.6 Negative emotionality or neuroticism
  • 7.7 Personality traits as a continuum
  • 7.8 What personality tests actually say
Chapter 8 – Other Well-Known Personality Models
  • 8.1 MBTI and the 16 types
  • 8.2 Enneagram and its nine patterns
  • 8.3 Temperament models
  • 8.4 Transactional analysis and ego states
  • 8.5 Scientific significance and limitations
  • 8.6 Which model is suitable for which purpose?
Chapter 9 – My Personal Personality Profile
  • 9.1 Recognize your own behavioral tendencies
  • 9.2 Derive strengths and challenges
  • 9.3 Personality and communication
  • 9.4 Personality in relationships and work
  • 9.5 Compare self-image and others’ perceptions
  • 9.6 Create personal development profile

Section 3 – Values, Needs, and Inner Drivers

Chapter 10 – My Personal Values
  • 10.1 What values are and how they arise
  • 10.2 Personal, social and professional values
  • 10.3 Freedom, security, success, family and recognition
  • 10.4 Value hierarchies and conflicting goals
  • 10.5 Why we sometimes act against our values
  • 10.6 Values as a basis for decisions
  • 10.7 The personal value analysis
Chapter 11 – The Five Inner Drivers
  • 11.1 Origin and basic idea of the driver concept
  • 11.2 Be perfect!
  • 11.3 Please everyone!
  • 11.4 Make an effort!
  • 11.5 Be strong!
  • 11.6 Hurry up!
  • 11.7 Drivers as possible resources and burdens
  • 11.8 Personal permissions and helpful alternatives
  • 11.9 Track down your own driving patterns
Chapter 12 – Needs and Motivation
  • 12.1 Basic human needs
  • 12.2 Autonomy, competence and relatedness
  • 12.3 Security, Belonging and Recognition
  • 12.4 Internal and external motivation
  • 12.5 Conflicts of needs and values
  • 12.6 Perceive and communicate your own needs
Chapter 13 – Meaning in Life and Personal Direction
  • 13.1 What constitutes a fulfilled life?
  • 13.2 Meaning in life, satisfaction and happiness
  • 13.3 Personal life principles
  • 13.4 Success by your own standards
  • 13.5 The personal vision of life
  • 13.6 Your own values and life model
Chapter 14 – Living in the Now and Using Your Mind Consciously
  • 14.1 The mind as a tool
  • 14.2 You are more than your thoughts
  • 14.3 Perceiving the inner self-talk
  • 14.4 Between past, future and present
  • 14.5 Recognizing ruminations and worries
  • 14.6 Accept the moment and act consciously
  • 14.7 Perceiving feelings and physical sensations
  • 14.8 Presence in relationships and everyday life
  • 14.9 Practical exercises for more present awareness
  • 14.10 Presence as a personal attitude
Part II – Understand Yourself

Section 4 – Thoughts, Beliefs, and Self-Image

Chapter 15 – How Our Thinking Works
  • 15.1 Conscious and automatic thought processes
  • 15.2 Perception and Interpretation
  • 15.3 Attention and selective perception
  • 15.4 Heuristics and cognitive biases
  • 15.5 Confirmation bias and hasty conclusions
  • 15.6 How thoughts influence feelings and behavior
Chapter 16 – The Power of Our Beliefs
  • 16.1 What beliefs are
  • 16.2 How beliefs arise
  • 16.3 Beliefs about oneself
  • 16.4 Beliefs about other people
  • 16.5 Beliefs about success, money, achievement and relationships
  • 16.6 Conducive and limiting beliefs
Chapter 17 – Recognizing Limiting Beliefs
  • 17.1 “I’m not good enough”
  • 17.2 “I can’t make mistakes”
  • 17.3 “I have to please everyone”
  • 17.4 “I cannot change”
  • 17.5 “Success is only for others”
  • 17.6 Identify beliefs in everyday situations
  • 17.7 The personal belief inventory
Chapter 18 – Changing Beliefs for Lasting Change
  • 18.1 Distinguish between thoughts and facts
  • 18.2 Critically question your own beliefs
  • 18.3 Cognitive restructuring
  • 18.4 New perspectives and alternative assessments
  • 18.5 Behavioral experiments and corrective experiences
  • 18.6 Realistic self-affirmation instead of unrealistic affirmations
  • 18.7 Consolidate new thought patterns in everyday life
Chapter 19 – Self-Esteem and Self-Confidence
  • 19.1 Differentiate self-esteem and self-confidence
  • 19.2 The inner critic
  • 19.3 Self-doubt and imposter feelings
  • 19.4 Develop self-compassion
  • 19.5 Strengthen self-confidence through experiences
  • 19.6 Build a healthy, realistic self-image

Section 5 – Emotions and Emotional Self-Management

Chapter 20 – Understanding Emotions
  • 20.1 What feelings are and what functions they fulfill
  • 20.2 Basic emotions and complex feelings
  • 20.3 Physical reactions to emotions
  • 20.4 Emotions, thoughts and needs
  • 20.5 Recognize and differentiate feelings
  • 20.6 Understanding emotional patterns
Chapter 21 – Emotional Intelligence
  • 21.1 Emotional intelligence as a concept
  • 21.2 Self-perception
  • 21.3 Self-regulation
  • 21.4 Empathy and Perspective Taking
  • 21.5 Social sensitivity
  • 21.6 Training emotional skills
Chapter 22 – Managing Difficult Emotions
  • 22.1 Fear and uncertainty
  • 22.2 Anger and rage
  • 22.3 Shame and guilt
  • 22.4 Envy and jealousy
  • 22.5 Disappointment and frustration
  • 22.6 Acceptance, emotion regulation and self-soothing
  • 22.7 When professional support makes sense
Chapter 23 – Stress and Inner Balance
  • 23.1 Understanding stress reactions
  • 23.2 Personal stress triggers
  • 23.3 Stress-increasing thought patterns
  • 23.4 Mindfulness and relaxation techniques
  • 23.5 Set limits and prevent overload
  • 23.6 Regeneration and recovery

Section 6 – Psychological Behavior Patterns and Self-Sabotage

Chapter 24 – Why We Act Against Our Own Interests
  • 24.1 Short-term reward and long-term goals
  • 24.2 Self-sabotage and avoidance behavior
  • 24.3 Fear of failure and success
  • 24.4 Postponing unpleasant tasks
  • 24.5 Recurring behavior loops
  • 24.6 Recognize your own patterns of self-sabotage
Chapter 25 – Fear, the Comfort Zone, and Resistance to Change
  • 25.1 Why familiarity conveys security
  • 25.2 The comfort zone as a metaphor
  • 25.3 Uncertainty and fear of change
  • 25.4 Courage and self-efficacy
  • 25.5 Gain new experiences gradually
  • 25.6 Between healthy challenge and excessive demands
Chapter 26 – Responsibility and Personal Decisions
  • 26.1 Self-determination and personal responsibility
  • 26.2 Sphere of influence and control limits
  • 26.3 Decision errors and mental traps
  • 26.4 Decisions under uncertainty
  • 26.5 Responsibility without excessive self-blame
  • 26.6 Consistent action despite doubts
Part III – Change Yourself

Section 7 – Understanding, Changing, and Building Habits

Chapter 27 – The Psychology of Our Habits
  • 27.1 What habits are
  • 27.2 How repetitive behavior is automated
  • 27.3 Triggers, routine and reward
  • 27.4 Context and environmental stimuli
  • 27.5 Conscious action and automatic behavior
  • 27.6 Why Habits Are So Enduring
Chapter 28 – Recognizing Existing Habits
  • 28.1 Analyze your own everyday life
  • 28.2 Helpful and hindering habits
  • 28.3 Identify triggers and behavioral chains
  • 28.4 Emotional triggers and short-term rewards
  • 28.5 The personal habit diary
  • 28.6 Select the most important change levers
Chapter 29 – Changing Unwanted Habits
  • 29.1 Why mere suppression often fails
  • 29.2 Change trigger stimuli
  • 29.3 Develop alternative behaviors
  • 29.4 Create barriers to undesirable behavior
  • 29.5 Dealing with temptations and relapses
  • 29.6 Assess progress realistically
  • 29.7 Limitations of self-help methods for addictions
Chapter 30 – Building New Habits Successfully
  • 30.1 Small steps instead of radical changes
  • 30.2 Formulate concrete behavioral goals
  • 30.3 If-then plans
  • 30.4 Habit Stacking: Link new routines to existing ones
  • 30.5 Design the environment specifically
  • 30.6 Repetition, Reward and Reinforcement
  • 30.7 How long habit formation can actually take
Chapter 31 – Identity and Habits
  • 31.1 How self-image and behavior are related
  • 31.2 Verify new identity statements through action
  • 31.3 Connect habits and personal values
  • 31.4 Small successes and self-efficacy
  • 31.5 Dealing with setbacks without an identity crisis
  • 31.6 Stabilize permanent behavior change
Chapter 32 – Your Personal Habit Program
  • 32.1 Select a key habit
  • 32.2 Document the initial situation
  • 32.3 Set triggers and alternatives
  • 32.4 Create a 30-day training program
  • 32.5 Measure progress
  • 32.6 Prepare fallback strategies
  • 32.7 From 30-day training to long-term routine

Section 8 – Goals, Motivation, Discipline, and Systems

Chapter 33 – Goals and Life Visions
  • 33.1 Why goals provide orientation
  • 33.2 Distinguish desire, goal and vision
  • 33.3 Personal and professional goals
  • 33.4 SMART and other goal setting methods
  • 33.5 Outcome objectives and process objectives
  • 33.6 Recognize conflicting goals
  • 33.7 The personal goal system
Chapter 34 – Understanding and Sustaining Motivation
  • 34.1 Intrinsic and extrinsic motivation
  • 34.2 Motivation and personal needs
  • 34.3 Meaningful Incentives and Rewards
  • 34.4 Why motivation fluctuates
  • 34.5 Self-efficacy and progress
  • 34.6 Act even without high motivation
Chapter 35 – Self-Discipline and Willpower
  • 35.1 Self-control and self-regulation
  • 35.2 Impulse control
  • 35.3 Overcome procrastination behavior
  • 35.4 Reduce distractions
  • 35.5 Routines instead of constant effort of will
  • 35.6 Discipline without overwhelming yourself
Chapter 36 – Systems Rather Than Good Intentions
  • 36.1 What personal systems are
  • 36.2 Differentiate goals and systems
  • 36.3 Designing your own environment
  • 36.4 Time management and prioritization
  • 36.5 Weekly planning and personal routines
  • 36.6 Progress monitoring and feedback loops
  • 36.7 Improve systems regularly
Chapter 37 – Mental Training and Visualization
  • 37.1 Basics of mental preparation
  • 37.2 Results and process visualization
  • 37.3 Mentally playing through difficult situations
  • 37.4 Consciously plan for obstacles
  • 37.5 Mental contrasting and if-then plans
  • 37.6 The limits of positive thinking
  • 37.7 Combine mental preparation with concrete action

Section 9 – Learning, Mental Development, and Change Skills

Chapter 38 – How People Learn
  • 38.1 Learning and memory
  • 38.2 Neuroplasticity clearly explained
  • 38.3 Attention and concentration
  • 38.4 Repetition and Long-Term Retention
  • 38.5 Retrieval Practice and Distributed Learning
  • 38.6 Typical learning myths
Chapter 39 – Improving Your Ability to Learn
  • 39.1 Formulate learning objectives
  • 39.2 Effective learning strategies
  • 39.3 Use feedback
  • 39.4 Errors as learning information
  • 39.5 Self-directed learning
  • 39.6 Transferring knowledge into practice
Chapter 40 – Personal Change Processes
  • 40.1 Why change can be difficult
  • 40.2 Willingness to change and ambivalence
  • 40.3 Critically classify change models
  • 40.4 Small experiments instead of big promises
  • 40.5 Resistances and setbacks
  • 40.6 Sustainable change in everyday life
Chapter 41 – Your Personal Development System
  • 41.1 Combining learning and development goals
  • 41.2 Introduce reflection routines
  • 41.3 Make progress visible
  • 41.4 Include supporters and feedback partners
  • 41.5 Monthly development reviews
  • 41.6 Build a long-term personal learning system
Part IV – Unlock Your Potential

Section 10 – Communication, Understanding People, and Relationships

Chapter 42 – Communicating Successfully
  • 42.1 Basics of interpersonal communication
  • 42.2 Verbal and non-verbal communication
  • 42.3 Active listening
  • 42.4 Questioning techniques
  • 42.5 I-messages and constructive feedback
  • 42.6 Recognize and clarify misunderstandings
Chapter 43 – Understanding Other People Better
  • 43.1 Perspective taking and empathy
  • 43.2 Personality and communication preferences
  • 43.3 Recognize different needs
  • 43.4 Do not prematurely equate motives and behavior
  • 43.5 Prejudices and Perception Errors
  • 43.6 Design communication flexibly
Chapter 44 – Resolving Conflicts Constructively
  • 44.1 How conflicts arise
  • 44.2 Typical conflict patterns
  • 44.3 Dealing with criticism
  • 44.4 Prepare for difficult conversations
  • 44.5 Set boundaries and say no
  • 44.6 Conduct conflict discussions in a solution-oriented manner
Chapter 45 – Building Relationships Consciously
  • 45.1 Trust and reliability
  • 45.2 Proximity and Autonomy
  • 45.3 Attachment and relationship patterns
  • 45.4 Partnership, friendship and family
  • 45.5 Expectations and disappointments
  • 45.6 Maintain healthy relationships

Section 11 – Success, Career, and Personal Leadership

Chapter 46 – Your Own Definition of Success
  • 46.1 What success means to different people
  • 46.2 Performance, satisfaction and quality of life
  • 46.3 External recognition and internal fulfillment
  • 46.4 Personal Measures of Success
  • 46.5 Success without permanent self-optimization
Chapter 47 – Self-Leadership and Responsibility
  • 47.1 Self-leadership as personal competence
  • 47.2 Decisions and priorities
  • 47.3 Personal Standards
  • 47.4 Commitment and consistency
  • 47.5 Self-organization
  • 47.6 Responsibility and healthy boundaries
Chapter 48 – Personality at Work
  • 48.1 Recognize professional strengths
  • 48.2 Professional values and motivation
  • 48.3 Dealing with pressure to perform
  • 48.4 Confident demeanor
  • 48.5 Career Decisions
  • 48.6 Professional development
Chapter 49 – Leadership and Influence
  • 49.1 Lead yourself before leading others
  • 49.2 Leading different personalities
  • 49.3 Trust and psychological safety
  • 49.4 Motivation and Delegation
  • 49.5 Feedback and employee development
  • 49.6 Influence responsibly

Section 12 – Resilience, Health, and Life Balance

Chapter 50 – Mental Strength and Resilience
  • 50.1 What resilience means
  • 50.2 Protective factors and resources
  • 50.3 Dealing with setbacks
  • 50.4 Acceptance and problem solving
  • 50.5 Social support
  • 50.6 Learning from crises without romanticizing suffering
Chapter 51 – Energy and Performance
  • 51.1 Sleep and regeneration
  • 51.2 Exercise and psychological well-being
  • 51.3 Nutrition and energy balance
  • 51.4 Concentration and breaks
  • 51.5 Recognize mental fatigue
  • 51.6 Sustainable performance
Chapter 52 – Creating a Balanced Life
  • 52.1 Areas of life and priorities
  • 52.2 Work, family and personal needs
  • 52.3 Time for relationships and relaxation
  • 52.4 Contentment and gratitude
  • 52.5 Mindfulness in everyday life
  • 52.6 The personal life balance model

Section 13 – Your Personal Transformation

Chapter 53 – Taking Stock of Where You Are
  • 53.1 Merge findings from the book
  • 53.2 Personality profile
  • 53.3 Values and inner drivers
  • 53.4 Beliefs and behavior patterns
  • 53.5 Strengths and areas for development
  • 53.6 The three most important change goals
Chapter 54 – Your Individual Development Plan
  • 54.1 Set priorities
  • 54.2 Define realistic development goals
  • 54.3 Change existing habits
  • 54.4 Develop new routines
  • 54.5 Create personal support structures
  • 54.6 Document progress and obstacles
Chapter 55 – The 90-Day Program
  • 55.1 The personal start protocol
  • 55.2 Daily reflection and weekly tasks
  • 55.3 Interim balance after 30 and 60 days
  • 55.4 Dealing with setbacks
  • 55.5 Final analysis on day 90
Chapter 56 – Personal Development as a Lifelong Task
  • 56.1 Why development is never completely complete
  • 56.2 Changes over the course of life
  • 56.3 New life phases and priorities
  • 56.4 Continuous learning and reflection
  • 56.5 The personal annual review
  • 56.6 Your next development step

Conclusion and Appendix

  • Conclusion
  • 21 reproducible worksheets and self-reflection tools
  • Scientific principles and source-related chapter notes
  • Bibliography
  • Glossary
  • Index
  • More book projects and offers
  • About the Author

Unternehmerische Entwicklung der Versicherungsagentur

Vom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer

Das große Praxishandbuch für erfolgreiche Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum. Von Katja Stein, mit Beispielen, Übungen und Arbeitsblättern.

Deutsch · PDFVom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer – Katja Stein

Vom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer

Das große Praxishandbuch für erfolgreiche Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum

Katja Stein · 303 Seiten

14,99 €Inkl. MwSt. · PDF-DownloadDeutsche Ausgabe ansehen
English · PDFFrom Insurance Agent to Successful Entrepreneur – Katja Stein

From Insurance Agent to Successful Entrepreneur

The Comprehensive Practical Handbook for Successful Business Management and Sustainable Growth

Katja Stein · 285 pages

14,99 €Inkl. MwSt. · PDF-DownloadView English edition
Fachbücher für den Berufsalltag

Wissen, das du in der Praxis anwenden kannst.

Drei Bücher von Katja Stein – mit Beispielen, Übungen und Arbeitshilfen für deine berufliche Entwicklung.

Vertrieb lernen von Katja Stein

Vertrieb lernen

Kunden verstehen, Gespräche führen und Verkaufschancen entwickeln.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen
Künstliche Intelligenz im Büroalltag von Katja Stein

Künstliche Intelligenz im Büroalltag

ChatGPT, AI Agents und Automatisierung mit Praxisfällen, Übungen und Vorlagen.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen
Ausbildung der Ausbilder (AEVO) von Katja Stein

Ausbildung der Ausbilder (AEVO)

Die vier Handlungsfelder mit Ausbildungsrecht, Didaktik und Übungsfragen erarbeiten.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen

Die drei Titel sind auf Deutsch und Englisch erhältlich. Bei AEVO ist die englische Ausgabe eine deutsch-englische Lernfassung. Auf der Bücherseite stehen die Sprachversionen direkt nebeneinander. Den PDF-Download erhältst du nach erfolgreicher Zahlung.

Digitale Weiterbildung
Unser Anspruch

Digitale Weiterbildung mit klarem akademischem Anspruch.

Deine-Akademie24 verbindet digitale Flexibilität mit fachlicher Klarheit – in der Prüfungsvorbereitung und der beruflichen Weiterbildung.

Im Fokus stehen verständlich aufbereitete Inhalte: prüfungsbezogen in den Lernbüchern und praxisorientiert in den Fachbüchern.

Vorteile

Warum Deine-Akademie24?

Flexibel lernen

Lerne ortsunabhängig, in deinem eigenen Tempo und passend zu deinem Alltag.

Prüfungsnah aufgebaut

Der Fokus liegt auf relevanten Themen statt unnötiger Komplexität.

Struktur statt Chaos

Die Inhalte folgen einer nachvollziehbaren Lernlogik mit klarer Orientierung.

Ablauf

In drei Schritten zum passenden Wissen.

1

Kurs oder Buch auswählen

Wähle das passende Lernangebot für deine Prüfung oder deinen Berufsalltag.

2

Digital lernen

Nutze deine Inhalte flexibel über dein Benutzerkonto.

3

Gezielt vorbereiten

Arbeite strukturiert auf deine Prüfung hin oder übertrage das Gelernte in deinen Berufsalltag.

Jetzt starten

Starte mit dem passenden Kurs oder Buch.

Bereite dich auf deine IHK-Prüfung vor oder vertiefe dein Fachwissen für den Berufsalltag. Entdecke unsere Kurse, Prüfungsbücher und Fachbücher.

Wissen und Vorbereitung

Ratgeber für deine Prüfung und deinen Berufsalltag

Prüfungsabläufe verstehen, deinen Lernweg planen und praktische Anwendungen kennenlernen.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner