Deine-Akademie24

IHK-Prüfungsvorbereitung · Fachbücher

Strukturiert lernen. Für Prüfung und Praxis.

Deine-Akademie24 verbindet digitale Kurse und Prüfungsbücher für §34a, §34d, §34f, §34i und AEVO mit Fachbüchern für Vertrieb, Versicherungsagenturen und künstliche Intelligenz im Büroalltag.

Prüfungsnah aufgebaut Fokus auf Inhalte, die für die jeweilige IHK-Prüfung relevant sind.
Digital verfügbar Kurse und Lernmaterialien flexibel online nutzen.
Klar strukturiert Weniger Sucherei, mehr Orientierung beim Lernen.
Persönlich und professionell

Hinter Deine-Akademie24 steht Katja Stein.

Katja Stein ist Versicherungsmaklerin, Unternehmerin und Autorin zahlreicher Bücher. Sie bringt Qualifikationen in den Bereichen §34c, §34d und §34i GewO mit und verbindet ihre berufliche Praxis mit digitalen Lernangeboten.

Das Team ergänzt diesen Hintergrund um Qualifikationen in den Bereichen §34a, §34c, §34d, §34i und §34f GewO, eine Coaching-Ausbildung sowie Studienabschlüsse in Wirtschaftswissenschaften (Bachelor) und Wirtschaftspsychologie (Master).

Mehr über Deine-Akademie24
Katja Stein
Prüfungsbücher und Fachbücher

Prüfungswissen festigen. Fachwissen im Alltag anwenden.

Prüfungsbücher für §34a, §34d, §34f, §34i und §34k zum Nachlesen und Wiederholen. Ergänzend findest du bei uns AEVO und Fachbücher für Vertrieb, Agenturentwicklung und künstliche Intelligenz im Büroalltag. Die Prüfungsbücher sind als deutsche und deutsch-englische PDF-Ausgaben erhältlich: §34a, §34d, §34f und §34i in der 2. Auflage sowie §34k in der 1. Auflage als redaktionelle Prüffassung. Hinweise zum jeweiligen Prüfstatus findest du auf den Produktseiten.

Fachwissen verstehen – auch wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist.

Unsere Prüfungsbücher sind bewusst bilingual auf Deutsch und Englisch verfasst. So können auch Menschen mit einer anderen Muttersprache komplexe Fachbegriffe leichter verstehen und sich gezielt auf die deutschsprachige IHK-Sachkundeprüfung vorbereiten.

Prüfungsbuch §34a – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34d – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34f – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34i – Deutsch – 2. AuflagePrüfungsbuch §34k – Deutsch – 1. Auflage – Prüffassung

Neu: Prüfungsvorbereitung für die WEG-Verwaltung

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG

Rechtliche, kaufmännische und technische Zusammenhänge verstehen – mit 460 Übungsfragen und Lösungen. Wähle die deutsche Ausgabe oder den English Study Guide mit deutschen Prüfungsfragen von Katja Stein und lerne den Aufbau vor dem Kauf kennen.

Deutsch · 1. Auflage · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch · PDF

Zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG – Deutsch

Katja Stein · 347 Seiten
460 Übungsfragen mit Lösungen
Vier Lernbereiche · Beispiele und Tabellen

14,99 €

Inkl. MwSt. · Digitaler Download · Kein gedrucktes Buch

Ausgabe ansehenKostenlose Leseprobe

Inhaltsverzeichnis ansehen

Klicke auf einen Lernbereich oder ein Kapitel, um die zugehörigen Abschnitte einzublenden. Die Überschriften sind dem angebotenen Buch entnommen.

1. Grundlagen der Immobilienwirtschaft
1.1 Gebäudepläne, Bauzeichnungen und Baubeschreibungen
  • Bedeutung von Gebäudeunterlagen für die WEG-Verwaltung
  • Was versteht man unter Gebäudeplänen?
  • Was sind Bauzeichnungen?
  • Der Grundriss
  • Der Gebäudeschnitt
  • Die Gebäudeansicht
  • Die Detailzeichnung
  • Der Maßstab einer Bauzeichnung
  • Was versteht man unter einer Baubeschreibung?
  • Der Unterschied zwischen Gebäudeplan, Bauzeichnung und Baubeschreibung
  • Bestandspläne und der tatsächliche Zustand eines Gebäudes
  • Der Aufteilungsplan und seine Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum im Zusammenhang mit Bauunterlagen
  • Verwendung der Unterlagen bei Schäden und Sanierungen
  • Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Unterlagen
  • Typische Prüfungssituationen
1.2 Relevante Versicherungsarten im Immobilienbereich
  • Bedeutung von Versicherungen für die WEG-Verwaltung
  • Die Wohngebäudeversicherung
  • Die Feuerversicherung
  • Die Leitungswasserversicherung
  • Die Sturm- und Hagelversicherung
  • Die Elementarschadenversicherung
  • Die Hausratversicherung
  • Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung
  • Die Privathaftpflichtversicherung der einzelnen Eigentümer
  • Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Verwalter
  • Die Betriebshaftpflichtversicherung
  • Die Bauleistungsversicherung
  • Die Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Die Maschinen- und technische Versicherungen
  • Die Rechtsschutzversicherung im Immobilienbereich
  • Die Glasversicherung
  • Die Versicherung von Photovoltaikanlagen
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Versicherungen
  • Was muss die Verwaltung im Schadensfall tun?
  • Wer trägt die Kosten und wer erhält die Versicherungsleistung?
  • Typische Fehler bei der Beurteilung von Versicherungen
1.3 Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich
  • Bedeutung von Umwelt- und Energiethemen für die WEG-Verwaltung
  • Energieverbrauch von Gebäuden
  • Energieeffizienz und energetische Sanierung
  • Der Energieausweis
  • Der Energiebedarfsausweis
  • Der Energieverbrauchsausweis
  • Was zeigt der Energieausweis?
  • Gültigkeit und Verwendung
  • Gesetzliche Anforderungen an Energie und Gebäude
  • Anforderungen bei Heizungsanlagen
  • Nachrüst- und Instandhaltungspflichten
  • Erneuerbare Energien im Immobilienbereich
  • Photovoltaik
  • Solarthermie
  • Wärmepumpen
  • Fernwärme
  • Dämmung und Wärmeverluste
  • Heizen und Lüften: Energie sparen und Schimmel vermeiden
  • Wasser sparen und Trinkwasser schützen
  • Abfallvermeidung und Mülltrennung
  • Nachhaltige Instandhaltung und Lebenszykluskosten
  • Förderprogramme und Finanzierung energetischer Maßnahmen
  • Aufgaben der WEG-Verwaltung bei Umwelt- und Energiethemen
  • Typische Prüfungssituation
2. Rechtliche Grundlagen
2.1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
2.1.1 Begründung von Wohnungs- und Teileigentum
  • Was bedeutet die Begründung von Wohnungs- und Teileigentum?
  • Wohnungseigentum und Teileigentum unterscheiden
  • Die zwei grundlegenden Wege zur Begründung
  • Die Teilung durch den Grundstückseigentümer nach § 8 WEG
  • Die vertragliche Einräumung von Sondereigentum nach § 3 WEG
  • Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
  • Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung
  • Die Rolle des Grundbuchs
  • Warum ist die Begründung für die spätere Verwaltung wichtig?
2.1.2 Teilungserklärung, Aufteilungsplan und Gemeinschaftsordnung
  • Die Bedeutung dieser drei Unterlagen
  • Die Teilungserklärung
  • Der Aufteilungsplan
  • Die Gemeinschaftsordnung
  • Wie hängen die drei Unterlagen zusammen?
  • Die Bedeutung für die Kostenverteilung
  • Was passiert bei Widersprüchen oder Unklarheiten?
2.1.3 Rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Was ist die rechtsfähige Gemeinschaft der Wohnungseigentümer?
  • Was bedeutet Rechtsfähigkeit?
  • Welche Aufgaben hat die Gemeinschaft?
  • Die Gemeinschaft als eigenständige Rechtsträgerin
  • Wer vertritt die Gemeinschaft?
  • Wie entscheiden die Wohnungseigentümer?
  • Wer haftet für Schulden der Gemeinschaft?
  • Warum ist die Rechtsfähigkeit für den Verwalter wichtig?
2.1.4 Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer untereinander und zur Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Was bedeutet das Rechtsverhältnis der Wohnungseigentümer?
  • Das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander
  • Das Verhältnis der Eigentümer zur Gemeinschaft
  • Rechte der Wohnungseigentümer gegenüber der Gemeinschaft
  • Die Pflicht zur Kostentragung
  • Beschlüsse und ihre Wirkung
  • Was passiert bei Pflichtverletzungen?
  • Die Bedeutung für den Verwalter
2.1.5 Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
  • Was bedeutet es, Wohnungseigentümer zu sein?
  • Das Recht auf Nutzung des Sondereigentums
  • Das Recht auf Nutzung des Gemeinschaftseigentums
  • Das Recht auf Mitwirkung und Stimmabgabe
  • Das Recht auf ordnungsmäßige Verwaltung
  • Die Pflicht zur Zahlung der gemeinschaftlichen Kosten
  • Die Pflicht zur Rücksichtnahme und zur ordnungsgemäßen Nutzung
  • Die Pflicht zur Erhaltung und zur Meldung von Schäden
  • Die Pflicht, Beschlüsse und Vereinbarungen zu beachten
  • Rechte und Pflichten bei baulichen Veränderungen
2.1.6 Wohnungseigentümerversammlung
  • Bedeutung und Zweck der Wohnungseigentümerversammlung
  • Wer darf an der Wohnungseigentümerversammlung teilnehmen?
  • Einberufung der Wohnungseigentümerversammlung
  • Die Tagesordnung
  • Ablauf der Wohnungseigentümerversammlung
  • Beschlussfähigkeit und Abstimmung
  • Präsenz, hybride Teilnahme, virtuelle Versammlung und Umlaufbeschluss
2.1.7 Bestellung und Abberufung des WEG-Verwalters, Verwaltervertrag
  • Bedeutung des WEG-Verwalters
  • Die Bestellung des WEG-Verwalters
  • Die Abberufung des WEG-Verwalters
  • Der Unterschied zwischen Abberufung und Kündigung des Verwaltervertrags
  • Der Verwaltervertrag
  • Wer schließt den Verwaltervertrag ab?
  • Der zertifizierte Verwalter
2.1.8 Rechte und Pflichten des WEG-Verwalters
  • Die rechtliche Stellung des WEG-Verwalters
  • Die Aufgaben und Befugnisse nach § 27 WEG
  • Die Vertretung der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder
  • Die Erhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums
  • Die Durchführung von Beschlüssen
  • Die Organisation der Wohnungseigentümerversammlung
  • Die Informations- und Dokumentationspflichten
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
  • Öffentlich-rechtliche Pflichten
  • Sorgfaltspflicht und Haftung
2.1.9 Rechte des Verwaltungsbeirats
  • Bedeutung und Stellung des Verwaltungsbeirats
  • Bestellung und Zusammensetzung des Verwaltungsbeirats
  • Unterstützung des Verwalters
  • Überwachung des Verwalters
  • Prüfung von Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
  • Einsicht in Verwaltungsunterlagen und Informationen
  • Der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats
  • Haftung und Sorgfaltspflichten
  • Was ist das Wohnungseigentumsgesetz?
  • Wohnungseigentum, Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
  • Teileigentum und Miteigentumsanteile
  • Die Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
  • Ordnungsmäßige Verwaltung
  • Eigentümerversammlung und Beschlussfassung
  • Bestellung und Aufgaben des Verwalters
  • Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Erhaltungsrücklage
  • Welche Unterlagen muss der Verwalter berücksichtigen?
2.2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
2.2.1 Allgemeines Vertragsrecht
  • Was ist ein Vertrag?
  • Wie kommt ein Vertrag zustande?
  • Welche Formen gibt es bei Verträgen?
  • Was bedeutet Vertragsfreiheit?
  • Wer kann einen Vertrag abschließen?
  • Welche Pflichten entstehen durch einen Vertrag?
  • Was passiert, wenn ein Vertrag nicht erfüllt wird?
  • Wann ist ein Vertrag unwirksam?
  • Wie kann ein Vertrag beendet werden?
2.2.2 Mietrecht
  • Was ist Mietrecht?
  • Wie kommt ein Mietvertrag zustande?
  • Welche Pflichten hat der Vermieter?
  • Welche Pflichten hat der Mieter?
  • Was ist der Unterschied zwischen Kaltmiete, Betriebskosten und Warmmiete?
  • Betriebskostenvorauszahlung oder Betriebskostenpauschale?
  • Was ist ein Mietmangel?
  • Mietminderung
  • Wie kann ein Mietvertrag gekündigt werden?
  • Ordentliche Kündigung durch den Mieter
  • Ordentliche Kündigung durch den Vermieter
  • Außerordentliche fristlose Kündigung
  • Was ist eine Kaution?
  • Welche Besonderheiten gelten bei vermieteten Eigentumswohnungen?
2.2.3 Werkvertragsrecht
  • Was ist ein Werkvertrag?
  • Wer sind die Vertragsparteien?
  • Wie kommt ein Werkvertrag zustande?
  • Welche Pflichten hat der Unternehmer?
  • Welche Pflichten hat der Besteller?
  • Was bedeutet Abnahme?
  • Warum ist die Abnahme so wichtig?
  • Abnahmefiktion und Verjährung nicht verwechseln
  • Was ist ein Werkmangel?
  • Welche Rechte hat der Besteller bei Mängeln?
  • Nacherfüllung
  • Selbstvornahme und Aufwendungsersatz
  • Minderung
  • Rücktritt
  • Schadensersatz
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Kostenvoranschlag und einem verbindlichen Angebot?
  • Was passiert, wenn der Unternehmer nicht rechtzeitig fertig wird?
  • Wie endet ein Werkvertrag?
2.2.4 Grundstücksrecht
  • Was versteht man unter Grundstücksrecht?
  • Was ist Eigentum an einem Grundstück?
  • Was ist der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum?
  • Was ist das Grundbuch?
  • Aufschrift
  • Bestandsverzeichnis
  • Abteilung I – Eigentümer
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
  • Wie wird man Eigentümer eines Grundstücks?
  • Der Grundstückskaufvertrag
  • Was bedeutet Auflassung?
  • Wann wird der Käufer Eigentümer?
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
  • Was sind Dienstbarkeiten?
  • Grunddienstbarkeit
  • Beschränkte persönliche Dienstbarkeit
  • Nießbrauch
  • Was sind Hypothek und Grundschuld?
  • Die Hypothek
  • Die Grundschuld
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
  • Was ist Wohnungseigentum aus grundstücksrechtlicher Sicht?
  • Teilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz
  • Was muss der WEG-Verwalter im Grundstücksrecht beachten?
  • Bedeutung des Bürgerlichen Gesetzbuches für die WEG-Verwaltung
  • Aufbau des BGB
  • Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit
  • Willenserklärungen und Verträge
  • Stellvertretung und Vertretungsmacht
  • Schuldverhältnisse und Pflichtverletzungen
  • Eigentum und Besitz
  • Warum das BGB für die WEG-Verwaltung wichtig ist
2.3 Grundbuchrecht
  • Was ist das Grundbuchrecht?
  • Wer führt das Grundbuch?
  • Welche Aufgaben hat das Grundbuchamt?
  • Wie ist das Grundbuch aufgebaut?
  • Aufschrift
  • Bestandsverzeichnis
  • Abteilung I – Eigentumsverhältnisse
  • Abteilung II – Lasten und Beschränkungen
  • Abteilung III – Grundpfandrechte
  • Welche Grundsätze gelten im Grundbuchrecht?
  • Eintragungsgrundsatz
  • Antragsgrundsatz
  • Bewilligungsgrundsatz
  • Voreintragungsgrundsatz
  • Bestimmtheitsgrundsatz
  • Publizitätsgrundsatz und öffentlicher Glaube
  • Was ist eine Eintragung, eine Änderung und eine Löschung?
  • Welche Bedeutung haben öffentliche Beglaubigung und notarielle Beurkundung?
  • Was ist eine Vormerkung im Grundbuch?
  • Was bedeutet Rang im Grundbuch?
  • Was ist ein Grundbuchauszug und wer darf ihn einsehen?
2.4 Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht
  • Was bedeutet Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht?
  • Zivilprozessrecht: Wie läuft ein Rechtsstreit ab?
  • Welches Gericht ist zuständig?
  • Klage, Klageerwiderung und Urteil
  • Beweise und Beweislast
  • Besondere Bedeutung für Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Beschlussklagen
  • Hausgeldforderungen
  • Verjährung
  • Zwangsvollstreckungsrecht: Wie werden Ansprüche durchgesetzt?
  • Der Vollstreckungstitel
  • Klausel und Zustellung
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
  • Kontopfändung
  • Sachpfändung und Gerichtsvollzieher
  • Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken
  • Wer ist an der Zwangsvollstreckung beteiligt?
  • Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung
  • Was muss der WEG-Verwalter praktisch beachten?
2.5 Berufsrecht der Verwalter
2.5.1 Gewerbeordnung (GewO)
  • Bedeutung der Gewerbeordnung für WEG-Verwalter
  • Die Gewerbeanmeldung und die Erlaubnis nach § 34c GewO
  • Welche Tätigkeiten erfasst § 34c GewO?
  • Voraussetzungen für die Erlaubnis
  • Die Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
  • Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
  • Abgrenzung zum zertifizierten Verwalter
2.5.2 Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV)
  • Bedeutung und Zweck der MaBV
  • Welche Regeln gelten für Wohnimmobilienverwalter?
  • Informationspflichten und Werbung
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Weiterbildungspflicht nach der MaBV
  • Umgang mit fremden Vermögenswerten
  • Prüfungen und mögliche Verstöße
  • Abgrenzung: GewO, MaBV und WEG
2.5.3 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG)
  • Bedeutung und Zweck des Rechtsdienstleistungsgesetzes
  • Was ist eine Rechtsdienstleistung?
  • Grundsatz: Rechtsberatung ist nicht uneingeschränkt erlaubt
  • Die wichtigste Ausnahme: Rechtsdienstleistungen als Nebenleistung
  • Was darf ein WEG-Verwalter typischerweise tun?
  • Wo liegen die Grenzen?
  • Die Rolle des Rechtsanwalts
  • Weitere wichtige Vorschriften des RDG
  • Gewerberechtliche Grundlagen
  • § 34c Gewerbeordnung (GewO)
  • Welche Voraussetzungen gelten für die Erlaubnis?
  • Was bedeutet Zuverlässigkeit?
  • Was sind geordnete Vermögensverhältnisse?
  • Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter
  • Die zertifizierte Verwalterin und der zertifizierte Verwalter nach dem WEG
  • Was bedeutet „zertifizierter Verwalter“?
  • Muss jede Hausverwaltung einen zertifizierten Verwalter haben?
  • Wann besteht die Ausnahme bei kleinen Gemeinschaften?
  • Welche Personen gelten als zertifiziert?
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Pflichten aus dem Verwaltervertrag
  • Sorgfaltspflicht
  • Informations- und Rechenschaftspflichten
  • Umgang mit fremdem Geld
  • Interessenkonflikte
  • Haftung des Verwalters
  • Haftung gegenüber der Gemeinschaft und gegenüber Dritten
  • Verschwiegenheit und Datenschutz
2.6 Sonstige Rechtsgrundlagen
2.6.1 Heizkostenverordnung (HeizkostenV)
  • Zweck der Heizkostenverordnung
  • Für welche Gebäude und Kosten gilt die Heizkostenverordnung?
  • Verbrauchsabhängige Abrechnung: der wichtigste Grundsatz
  • Wie werden die Kosten aufgeteilt?
  • Beispiel: 70/30-Verteilung
  • 7.000 €
  • 3.000 €
  • Warum gibt es überhaupt Grundkosten?
  • Beispiel mit zwei Wohnungen
  • Welche Kosten gehören zur Heizkostenabrechnung?
  • Verbrauchserfassung und Ablesung
  • Fernablesbare Messgeräte
  • Was passiert bei einem Nutzerwechsel?
  • Ausnahmen von der Heizkostenverordnung
  • Kürzungsrecht bei Verstößen
  • Die Aufgaben des WEG-Verwalters
2.6.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
  • Bedeutung und Zweck der Trinkwasserverordnung
  • Trinkwasser ist nicht automatisch hygienisch einwandfrei
  • Legionellen: ein besonders wichtiges Prüfungsthema
  • Wann muss auf Legionellen untersucht werden?
  • Wie oft muss untersucht werden?
  • Wer ist für die Trinkwasserqualität verantwortlich?
  • Was passiert, wenn der technische Maßnahmenwert für Legionellen erreicht wird?
  • Was ist bei Bleileitungen zu beachten?
  • Weitere aktuelle Betreiberpflichten
  • Welche Aufgaben hat der WEG-Verwalter in der Praxis?
2.6.3 Energierecht
  • Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)
  • Anforderungen an Heizungsanlagen
  • Gas- und Ölheizungen nach dem geltenden Gesetz einordnen
  • Energieausweis
  • Energetische Sanierung des Gemeinschaftseigentums
  • Energiekosten und Heizkosten
  • Aufteilung der CO₂-Kosten
  • Bereits geregelte spätere Kostenaufteilung beachten
  • Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit
  • Warum braucht ein WEG-Verwalter diese Rechtsgrundlagen?
  • Die drei Rechtsgebiete im Überblick
  • Die Rolle des WEG-Verwalters
3. Kaufmännische Grundlagen
3.1 Allgemeine kaufmännische Grundlagen
3.1.1 Grundzüge ordnungsgemäßer Buchführung
  • Was bedeutet ordnungsgemäße Buchführung?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  • Vollständigkeit
  • Richtigkeit
  • Zeitgerechte Erfassung
  • Ordnung und Übersichtlichkeit
  • Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit
  • Belegprinzip
  • Klarheit und Wahrheit
  • Schutz vor Verlust und unbemerkten Änderungen
  • Belege richtig behandeln
  • Fehler in der Buchführung korrigieren
  • Wer ist für die Ordnungsmäßigkeit verantwortlich?
3.1.2 Externes und internes Rechnungswesen
  • Was ist das externe Rechnungswesen?
  • Die Finanzbuchführung
  • Die Bilanz
  • Die Gewinn- und Verlustrechnung
  • Was ist das interne Rechnungswesen?
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung
  • Planung und Budgetierung
  • Wirtschaftlichkeitskontrolle
  • Die wichtigsten Unterschiede im Vergleich
  • Besonderheit in der WEG-Verwaltung
  • Was bedeutet Buchführung?
  • Warum sind Belege so wichtig?
  • Die wichtigsten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  • Die Trennung von Unternehmensbuchhaltung und WEG-Verwaltung
  • Einnahmen, Ausgaben, Aufwand und Ertrag
  • Externes Rechnungswesen
  • Internes Rechnungswesen
  • Der Unterschied anhand eines Beispiels
  • Die WEG-Abrechnung ist nicht der Unternehmensabschluss
3.2 Spezielle kaufmännische Grundlagen des WEG-Verwalters
3.2.1 Sonderumlagen/Erhaltungsrücklage
  • Die Sonderumlage
  • Was ist eine Sonderumlage?
  • Wann wird eine Sonderumlage benötigt?
  • Wie wird eine Sonderumlage beschlossen?
  • Wie wird die Höhe einer Sonderumlage berechnet?
  • Der Kostenverteilerschlüssel bei einer Sonderumlage
  • Wann ist eine Sonderumlage fällig?
  • Was passiert, wenn ein Eigentümer die Sonderumlage nicht bezahlen kann?
  • Die Erhaltungsrücklage
  • Was ist eine Erhaltungsrücklage?
  • Warum ist eine Erhaltungsrücklage wichtig?
  • Wie hoch muss die Erhaltungsrücklage sein?
  • Wer entscheidet über die Höhe der Erhaltungsrücklage?
  • Die Zweckbindung der Erhaltungsrücklage
  • Wie wird die Erhaltungsrücklage verwaltet?
  • Rücklagenkonto und Gemeinschaftskonto
  • Darlehensaufnahme durch die Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Wann kann ein Darlehen sinnvoll sein?
  • Vorteile einer Darlehensaufnahme
  • Nachteile und Risiken eines Darlehens
  • Risiken und Nachschusspflicht
  • Welche Lösungen gibt es bei finanziellen Härtefällen?
  • Sonderumlage und Erhaltungsrücklage im Vergleich
3.2.2 Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
  • Der Wirtschaftsplan
  • Zweck und Bedeutung des Wirtschaftsplans
  • Bestandteile des Wirtschaftsplans
  • Gesamtwirtschaftsplan und Einzelwirtschaftsplan
  • Berechnung des Hausgeldes
  • Besonderheiten bei der Erstellung
  • Die Jahresabrechnung
  • Zweck und Bedeutung
  • Welche Informationen enthält die Jahresabrechnung?
  • Zahlungsrechnung und Kostenverteilung sind nicht immer identisch
  • Gesamtabrechnung und Einzelabrechnung
  • Abrechnungsspitze und Abrechnungsergebnis
  • Was passiert mit offenen Hausgeldzahlungen?
  • Fälligkeit von Nachschüssen und Anpassungsbeträgen
  • Der Vermögensbericht
  • Inhalt des Vermögensberichts
  • Die Abstimmung von Konten und Buchführung
  • Kontenabstimmung
  • Rücklagenkonten und Rücklagenentwicklung
  • Liquiditätsentwicklung der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Beispiel für ein Liquiditätsproblem
  • Beschlussfassung über Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
  • Häufige Fehler bei Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung
3.2.3 Hausgeld, Mahnwesen
  • Das Hausgeld
  • Was ist Hausgeld?
  • Wie wird die Höhe des Hausgeldes bestimmt?
  • Welche Bedeutung hat der Wirtschaftsplan?
  • Wann muss das Hausgeld bezahlt werden?
  • Die Überwachung der Hausgeldzahlungen
  • Kontrolle der Zahlungseingänge
  • Das Eigentümerkonto
  • Warum sind Hausgeldrückstände problematisch?
  • Das Mahnwesen
  • Aufgabe und Ziel des Mahnwesens
  • Zahlungserinnerung und Mahnung
  • Wann gerät ein Eigentümer in Zahlungsverzug?
  • Verzugszinsen und weitere Kosten
  • Was passiert, wenn der Eigentümer trotz Mahnung nicht zahlt?
  • Das gerichtliche Mahnverfahren
  • Dokumentation des Mahnwesens
  • Die Besonderheiten der kaufmännischen WEG-Verwaltung
  • Trennung von Gemeinschaftsvermögen und Unternehmensvermögen
  • Die drei zentralen Aufgabenbereiche
  • Sonderumlagen und Erhaltungsrücklage
  • Erstellung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplans
  • Hausgeld und Mahnwesen
  • Die Rolle des Verwalters bei finanziellen Entscheidungen
  • Überblick über die Themen
  • Warum sind kaufmännische Kenntnisse für den Verwalter wichtig?
4. Technische Grundlagen
4.1 Baustoffe und Baustofftechnologie
  • Bedeutung der Baustoffe für die Immobilienverwaltung
  • Grundlegende Eigenschaften von Baustoffen
  • Die wichtigsten Baustoffgruppen
  • Mineralische Baustoffe
  • Holz und Holzwerkstoffe
  • Metalle
  • Kunststoffe, Glas und Abdichtungsmaterialien
  • Dämmstoffe
  • Baustofftechnologie: Wie werden Baustoffe verarbeitet und eingesetzt?
  • Typische Schadensbilder und ihre Bedeutung für den Verwalter
4.2 Haustechnik
  • Heizungsanlagen
  • Wärmeerzeuger
  • Wärmeverteilung und Wärmeübergabe
  • Regelung und typische Störungen
  • Trinkwasser- und Abwasseranlagen
  • Trinkwasserversorgung
  • Abwasseranlagen
  • Lüftungsanlagen
  • Elektrische Anlagen
  • Aufzüge
  • Prüfung und Notfallorganisation bei Aufzügen
  • Wartung, Inspektion und Instandsetzung
  • Die Rolle des WEG-Verwalters bei technischen Störungen
4.3 Erkennen von Mängeln
  • Was ist ein baulicher oder technischer Mangel?
  • Warum müssen Mängel frühzeitig erkannt werden?
  • Typische Mängel und ihre Erkennungsmerkmale
  • Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung
  • Risse in Wänden, Decken und Fassaden
  • Schäden an Dach und Dachentwässerung
  • Schäden an Fassade und Mauerwerk
  • Mängel an Fenstern und Türen
  • Schäden an Bodenbelägen, Treppen und Verkehrsflächen
  • Mängel an technischen Anlagen
  • Sichtkontrolle, fachliche Prüfung und Gutachten
  • Die Dringlichkeit eines Mangels beurteilen
  • Akute Gefahren und Notfälle
  • Dringende Mängel
  • Planbare Mängel
  • Die Mängelmeldung richtig aufnehmen
  • Die Ursache ermitteln und Folgeschäden verhindern
  • Dokumentation und Nachverfolgung
  • Zuständigkeit: Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum?
  • Zusammenarbeit mit Fachleuten
  • Häufige Fehler bei der Mängelerkennung
4.4 Verkehrssicherungspflichten
  • Was bedeutet Verkehrssicherungspflicht?
  • Wer ist in einer Wohnungseigentümergemeinschaft verantwortlich?
  • Typische Bereiche der Verkehrssicherung
  • Wege, Zufahrten und Außenanlagen
  • Treppenhäuser, Flure und Beleuchtung
  • Winterdienst: Schnee und Eis
  • Laub, Schmutz und rutschige Oberflächen
  • Dach, Fassade und Gebäudeteile
  • Bäume, Spielplätze und technische Anlagen
  • Wie organisiert der Verwalter die Verkehrssicherung?
  • Delegation an Hausmeister und Dienstleister
  • Haftung bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
4.5 Erhaltungsplanung
  • Was versteht man unter Erhaltungsplanung?
  • Erhaltung, Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
  • Bestandsaufnahme: Welcher Zustand liegt vor?
  • Bauteile und ihre voraussichtliche Lebensdauer
  • Prioritäten festlegen: Was muss zuerst erledigt werden?
  • Der Erhaltungsplan als mehrjähriges Arbeitsinstrument
  • Kostenplanung und Erhaltungsrücklage
  • Maßnahmen vorbereiten und Beschlüsse organisieren
  • Erhaltungsplanung und energetische Sanierung
  • Typische Fehler bei der Erhaltungsplanung
4.6 Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
  • Was bedeutet energetische Gebäudesanierung?
  • Unterschied zwischen Erhaltung, Modernisierung und energetischer Sanierung
  • Die energetische Gebäudehülle
  • Wärmedämmung von Dach und oberster Geschossdecke
  • Dämmung der Außenwände
  • Fenster und Außentüren
  • Wärmebrücken
  • Heizungsmodernisierung und erneuerbare Energien
  • Wärmepumpen
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen
  • Solarthermie und Photovoltaik
  • Gesetzliche Anforderungen an energetische Maßnahmen
  • Förderung energetischer Sanierungen
  • Wirtschaftlichkeit und Finanzierung beurteilen
  • Besonderheiten in der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Ablauf einer energetischen Sanierung
  • Typische Fehler bei energetischen Modernisierungen
4.7 Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Was bedeutet altersgerecht, barrierearm und barrierefrei?
  • Typische altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Rampen und stufenlose Zugänge
  • Aufzüge und Treppenlifte
  • Türen, Flure und Bewegungsflächen
  • Badezimmer und Sanitärräume
  • Beleuchtung, Orientierung und Bedienelemente
  • Technische Anforderungen und Planung
  • Rechtliche Grundlagen im Wohnungseigentum
  • § 20 WEG: Bauliche Veränderungen
  • § 21 WEG: Wer trägt die Kosten?
  • Welche Aufgaben hat der Verwalter?
  • Förderung altersgerechter Umbauten
  • Typische Fehler bei altersgerechten und barrierefreien Umbauten
4.8 Fördermitteleinsatz; Beantragung von Fördermitteln
  • Bedeutung von Fördermitteln für die WEG-Verwaltung
  • Arten von Fördermitteln
  • Zuschüsse
  • Zinsgünstige Kredite
  • Kredit mit Tilgungszuschuss
  • Steuerliche Vergünstigungen
  • Typische Förderbereiche in der WEG-Verwaltung
  • Zuständigkeiten: KfW, BAFA und weitere Förderstellen
  • Die Voraussetzungen für eine Förderung prüfen
  • Die Beschlussfassung in der Wohnungseigentümergemeinschaft
  • Der Ablauf einer Fördermittelbeantragung
  • Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Kombination mehrerer Förderprogramme
  • Beispiel aus der Praxis
  • Aufgaben und Grenzen des WEG-Verwalters
  • Typische Fehler bei Förderanträgen
4.9 Dokumentation
  • Bedeutung der Dokumentation in der WEG-Verwaltung
  • Gesetzliche und organisatorische Grundlagen
  • Welche Unterlagen müssen dokumentiert werden?
  • Verwaltungsunterlagen und Beschlüsse
  • Technische Gebäudeunterlagen
  • Aufträge, Rechnungen und Leistungsnachweise
  • Schadens- und Mängeldokumentation
  • Wartungs-, Prüf- und Verkehrssicherheitsnachweise
  • Dokumentation von Instandhaltung und Modernisierung
  • Digitale Dokumentation und Aktenführung
  • Datenschutz und Vertraulichkeit
  • Aufbewahrung und Löschung von Unterlagen
  • Übergabe bei einem Verwalterwechsel
  • Dokumentation als Grundlage für die Erhaltungsplanung
  • Die technische Verantwortung des WEG-Verwalters
  • Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung
  • Baustoffe und Baustofftechnologie
  • Haustechnik
  • Erkennen von Mängeln
  • Verkehrssicherungspflichten
  • Erhaltungsplanung
  • Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
  • Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
  • Fördermitteleinsatz und Beantragung von Fördermitteln
  • Dokumentation technischer Maßnahmen
Ergänzende Materialien
  • Quellen und Aktualität
  • Für die Vorbereitung auf mündliche Aufgaben
  • Dein Lernabschluss
Zertifizierter Verwalter – English Study Guide – Katja Stein

English Study Guide · German IHK Questions

Zertifizierter Verwalter – Learn in English. Practise in German.

Englischer Lerntext mit deutschen IHK-Fachbegriffen. Alle 460 Fragen und Antwortmöglichkeiten auf Deutsch, die Erklärungen auf Englisch. Mit 161 Fachbegriffen im Glossar und Hilfen zur deutschen Prüfungssprache.

English learning text · German technical terms and questions · English answer explanations.

14,99 €

Katja Stein · 387 Seiten · PDF-Download

Buch ansehen und kaufen

Kostenlose Leseprobe · Free sample · 24 pages

Inhaltsverzeichnis ansehen · View table of contents

Click a learning area or chapter to view its sections. Headings are taken from the English study guide.

Publication Details

Preface

How to Use This Book

The Examination and Professional Context

Contents

1. Real Estate Fundamentals

1.1 Building Plans, Construction Drawings and Specifications

1.2 Relevant Types of Property Insurance

1.3 Environmental and Energy Issues in Real Estate

2. Legal Foundations
2.1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG, Condominium Ownership Act)

2.1.1 Establishing Separate Ownership of Residential and Non-Residential Units

2.1.2 Teilungserklärung (declaration of division), Aufteilungsplan (partition plan) and Gemeinschaftsordnung (community rules)

2.1.3 Legal Capacity of the Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (unit owners’ association)

2.1.4 Legal Relationships between Wohnungseigentümer (unit owner) and with the Association

2.1.5 Rights and Duties of Wohnungseigentümer (unit owner)

2.1.6 Unit Owners’ Meeting

Presence, hybrid participation, virtual meeting and circular resolution

2.1.7 Bestellung (appointment to the manager’s organisational role), Abberufung (removal from the manager’s organisational role) and Contract of the Property Manager

Meaning of WEG manager

The Bestellung of the WEG property manager

The Abberufung of the WEG property manager

The difference between Abberufung and termination of the management contract

The Verwaltervertrag

Who concludes the Verwaltervertrag?

The certified property manager

2.1.8 Rights and Duties of the Property Manager

The legal status of the WEG property manager

The tasks and powers according to Section 27 WEG

Representing the unit owners’ association

The management of community funds

The preservation of common property

The implementation of resolutions

The organization of the homeowners' meeting

The information and documentation obligations

Obligations from the Verwaltervertrag (property management contract)

Public law obligations

Duty of Care and Liability

2.1.9 Rights of the Administrative Advisory Board

Meaning and position of the administrative advisory board

Bestellung (appointment to the manager’s organisational role) and composition of the administrative advisory board

Property Manager support

Monitoring the property manager

Review of Wirtschaftsplan (annual budget) and Jahresabrechnung

Access to administrative documents and information

The Chairman of the Administrative Advisory Board

Liability and duties of care

2.2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB, German Civil Code)

Importance of the Civil Code for WEG administration

Structure of the BGB

Legal capacity and capacity

Declarations of intent and contracts

Representation and Vertretungsmacht (power of representation)

Obligations and breaches of duty

Eigentum and Besitz (possession)

Why the BGB is important for WEG management

2.2.1 General Contract Law

What is a contract?

How is a contract concluded?

What forms are there for contracts?

What does Vertragsfreiheit mean?

Who can enter into a contract?

What obligations arise from a contract?

What happens if a contract is not fulfilled?

When is a contract invalid?

How can a contract be terminated?

2.2.2 Tenancy Law

What is tenancy law?

How is a rental agreement concluded?

What obligations does the landlord have?

What obligations does the tenant have?

What is the difference between basic rent, Betriebskosten and warm rent?

Advance payment for operating costs or flat rate for operating costs?

What is a rent deficiency?

Rent reduction

How can a rental agreement be terminated?

Ordinary termination by the tenant

Ordinary termination by the landlord

Extraordinary termination without notice

What is a deposit?

What special features apply to rented condominiums?

2.2.3 Law of Contracts for Work and Services

What is a Werkvertrag (contract for work and services)?

Who are the contracting parties?

How does a contract for work come about?

What obligations does the entrepreneur have?

What obligations does the purchaser have?

What does Abnahme mean?

Why is Abnahme so important?

Do not confuse acceptance fiction and statute of limitations

What is a work defect?

What rights does the purchaser have in the event of defects?

Subsequent fulfillment

Self-completion and reimbursement of expenses

Mitigation

Resignation

Damages

What is the difference between a quote and a binding Angebot?

What happens if the contractor doesn't finish on time?

How does a contract for work end?

2.2.4 Land Law

2.3 Land Registration Law

What is land registry law?

Who keeps the Grundbuch?

What are the tasks of the land registry?

How is the Grundbuch structured?

Inscription

Inventory

Division I – Ownership

Division II – Burdens and Limitations

Division III – Liens

Which principles apply in land register law?

Registration principle

Application principle

Approval principle

Pre-registration principle

Principle of certainty

Principle of publicity and public belief

What is an entry, an amendment and a deletion?

What is the significance of public certification and notarial certification?

What is a reservation in the Grundbuch?

What does rank mean in the Grundbuch?

What is a land register extract and who can view it?

2.4 Civil Procedure and Enforcement Law

What does civil procedure and enforcement law mean?

Civil procedure law: How does a legal dispute work?

Which court has jurisdiction?

Lawsuit, defense and judgment

Evidence and burden of proof

Particular importance for unit owners’ associations

Resolution actions

Housekeeping claims

Statute of limitations

Enforcement law: How are claims enforced?

The enforcement title

Clause and delivery

The judicial dunning procedure

Account seizure

Seizure of property and bailiffs

Foreclosure and receivership of real estate

Who is involved in the foreclosure?

Legal remedies in foreclosure

What does the WEG property manager need to consider in practice?

2.5 Professional Regulation of Property Managers

Basics of commercial law

§ 34c Trade Code (GewO)

What are the requirements for the permit?

What does reliability mean?

What are orderly financial relationships?

Continuing education requirement for residential property managers

The certified property manager according to the WEG

What does “certified manager” mean?

Does every property management company have to have a certified manager?

When is the exception for small communities?

Which people are considered certified?

Professional liability insurance

Obligations from the Verwaltervertrag (property management contract)

Due Diligence

Information and accountability requirements

Dealing with other people's money

Conflicts of interest

Liability of the property manager

Liability towards the community and third parties

Confidentiality and data protection

2.5.1 Gewerbeordnung (GewO, Trade Regulation Act)

2.5.2 Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV, Real Estate Broker and Property Developer Ordinance)

Meaning and purpose of MaBV

What rules apply to residential property managers?

Information obligations and advertising

Professional liability insurance

Obligatory further training according to MaBV

Dealing with third-party assets

Checks and possible violations

Delimitation: GewO, MaBV and WEG

2.5.3 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG, Legal Services Act)

Meaning and purpose of the Legal Services Act

What is a Rechtsdienstleistung (legal service)?

Principle: Legal advice is not permitted without restrictions

The most important exception: legal services as an ancillary service

What is a WEG property manager typically allowed to do?

What are the limits?

The role of the lawyer

Other important provisions of RDG

2.6 Other Legal Foundations

Why does a WEG property manager need these legal bases?

The three areas of law at a glance

2.6.1 Heizkostenverordnung (HeizkostenV, Heating Costs Ordinance)

2.6.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV, Drinking Water Ordinance)

2.6.3 Energy Law

The role of the WEG property manager

2.6.1 Heizkostenverordnung (HeizkostenV, Heating Costs Ordinance)

Purpose of the Heating Cost Ordinance

For which buildings and costs does the heating cost regulation apply?

Consumption-based billing: the most important principle

How are the costs divided?

Example: 70/30 distribution

7.000 €

3.000 €

Why are there basic costs at all?

Example with two apartments

Which costs are included in the heating bill?

Consumption recording and reading

Remote-reading measuring devices

What happens when a user changes?

Exceptions to the heating costs regulations

Right to retrenchment in the event of violations

The duties of the WEG property manager

2.6.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV, Drinking Water Ordinance)

Meaning and purpose of the Trinkwasserverordnung

Trinkwasser is not automatically hygienic

Legionella: a particularly important audit topic

When does Legionella have to be tested?

How often do I need to be examined?

Who is responsible for drinking water quality?

What happens when the technical measure value for Legionella is reached?

What should you pay attention to with lead pipes?

Further current operator obligations

What are the practical tasks of the WEG property manager?

2.6.3 Energy Law

The Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, Building Modernisation Act)

Requirements for heating systems

Classify gas and oil heating systems according to the applicable law

Energy certificate

Energy-efficient renovation of the common property

Energy costs and heating costs

Distribution of CO₂ costs

Observe the already regulated later cost distribution

Funding opportunities and cost-effectiveness

3. Financial and Business Fundamentals

Overview of the topics

3.1 General Financial and Business Fundamentals

3.2 Financial Responsibilities in Condominium Management

Why are commercial knowledge important for the manager?

3.1 General Financial and Business Fundamentals

What does accounting mean?

Why is evidence so important?

The most important principles of proper accounting

The separation of corporate accounting and WEG administration

Income, expenses, expenses and income

External accounting

Internal accounting

The difference using an example

The WEG statement is not the company's financial statements

3.1.1 Principles of Proper Buchführung (bookkeeping)

What does proper accounting mean?

The most important principles of proper accounting

Completeness

Accuracy

Timely capture

Order and clarity

Traceability and verifiability

Document principle

Clarity and truth

Protection against loss and unnoticed changes

Handle receipts correctly

Correct accounting errors

Who is responsible for compliance?

3.1.2 Financial and Management Accounting

What is external accounting?

Financial accounting

The Bilanz

The profit and loss statement

What is management accounting?

Cost and activity accounting

Planning and budgeting

Profitability control

The most important differences in comparison

Special feature in WEG management

3.2 Financial Responsibilities in Condominium Management

The specifics of commercial WEG management

Separation of community assets and company assets

The three central areas of responsibility

Special levies and Erhaltungsrücklage (maintenance reserve)

Preparation of the Jahresabrechnung and the annual budget

Hausgeld and dunning

The role of the manager in financial decisions

3.2.1 Special Levies and the Erhaltungsrücklage (maintenance reserve)

The Sonderumlage

What is a Sonderumlage?

When is a Sonderumlage required?

How is a Sonderumlage decided?

How is the amount of a Sonderumlage calculated?

The cost allocation key for a Sonderumlage

When is a Sonderumlage due?

What happens if an owner cannot pay the Sonderumlage?

The Erhaltungsrücklage

What is a Erhaltungsrücklage?

Why is a Erhaltungsrücklage important?

How high does the Erhaltungsrücklage have to be?

Who decides on the amount of the Erhaltungsrücklage?

The earmarking of the Erhaltungsrücklage

How is the Erhaltungsrücklage managed?

Reserve account and joint account

Loan taken out by the unit owners’ association

When can a loan make sense?

Advantages of taking out a loan

Disadvantages and risks of a loan

Risks and obligation to make additional contributions

What solutions are there in cases of financial hardship?

Sonderumlage and Erhaltungsrücklage in comparison

3.2.2 Preparing the Jahresabrechnung (annual statement of accounts) and Budget

The Wirtschaftsplan

Purpose and meaning of the economic plan

Components of the annual budget

Overall economic plan and individual economic plan

Calculation of the condominium contributions

Special features when creating

The Jahresabrechnung

Purpose and meaning

What information does the Jahresabrechnung contain?

Payment invoice and cost distribution are not always identical

Gesamtabrechnung (overall statement of accounts) and Einzelabrechnung (individual statement of accounts)

Abrechnungsspitze and billing result

What happens to outstanding house payment payments?

Due date for additional payments and adjustment amounts

The Vermögensbericht

Contents of the asset report

The reconciliation of accounts and Buchführung

Account reconciliation

Reserve accounts and reserve development

Liquidity development of the unit owners’ association

Example of a liquidity problem

Resolution on Wirtschaftsplan and Jahresabrechnung

Frequent errors in annual budgets and Jahresabrechnung

3.2.3 Hausgeld (condominium contributions) and Arrears Management

The Hausgeld

What is Hausgeld?

How is the amount of the condominium contributions determined?

What is the significance of the Wirtschaftsplan?

When do the Hausgeld have to be paid?

Monitoring house payment payments

Control of incoming payments

The owner account

Why are house payment arrears problematic?

The dunning system

Task and goal of the dunning process

Payment reminder and reminder

When does an owner default?

Late payment interest and other costs

What happens if the owner doesn't pay despite a reminder?

The judicial dunning procedure

Documentation of the dunning process

4. Technical Fundamentals
4.1 Building Materials and Materials Technology

Importance of building materials for real estate management

Basic properties of building materials

The most important building material groups

Mineral building materials

Wood and wood-based materials

Metals

Plastics, glass and sealing materials

Insulating materials

Building materials technology: How are building materials processed and used?

Typical damage patterns and their significance for the property manager

4.2 Building Services

Heating systems

Wärmeerzeuger

Heat distribution and heat transfer

Regulation and typical faults

Trinkwasser and wastewater systems

Drinking water supply

Wastewater plants

Ventilation systems

Electrical systems

Elevators

Testing and emergency organization for elevators

Maintenance, inspection and Instandsetzung (repair)

The role of the WEG property manager during technical failures

4.3 Recognising Defects

What is a structural or technical Mangel?

Why do defects need to be identified early?

Typical defects and their identifying features

Moisture damage and mold formation

Cracks in walls, ceilings and facades

Damage to roof and roof drainage

Damage to facade and masonry

Defects on windows and doors

Damage to floor coverings, stairs and traffic areas

Defects in technical systems

Sichtkontrolle, technical examination and expert opinion

Assess the urgency of a defect

Acute dangers and emergencies

Urgent defects

Foreseeable defects

Record the defect report correctly

Determine the cause and prevent consequential damage

Documentation and tracking

Jurisdiction: Gemeinschaftseigentum or Sondereigentum?

Collaboration with experts

Common errors in defect detection

4.4 Duties to Keep Premises Reasonably Safe

What does Verkehrssicherungspflicht mean?

Who is responsible in a unit owners’ association?

Typical areas of traffic safety

Paths, driveways and outdoor facilities

Staircases, hallways and lighting

Winter service: snow and ice

Leaves, dirt and slippery surfaces

Roof, facade and building parts

Trees, playgrounds and technical facilities

How does the property manager organize traffic safety?

Delegation to caretakers and service providers

Liability for violation of duties to keep premises reasonably safe

4.5 Maintenance Planning

What is meant by conservation planning?

Conservation, Instandhaltung (maintenance), Instandsetzung and modernization

Inventory: What is the current status?

Components and their expected service life

Set priorities: What needs to be done first?

The conservation plan as a multi-year working instrument

Cost planning and Erhaltungsrücklage

Prepare measures and organize decisions

Maintenance planning and energy-efficient renovation

Typical errors in maintenance planning

4.6 Energy-Efficient Refurbishment and Modernisation

What does energy-efficient building renovation mean?

Difference between preservation, modernization and energy-efficient renovation

The energetic Gebäudehülle

Wärmedämmung of the roof and top floor ceiling

Insulation of the external walls

Windows and exterior doors

Thermal bridges

Heating modernization and renewable energies

Heat pumps

Optimization of existing heating systems

Solar thermal energy and photovoltaics

Legal requirements for energy measures

Promotion of energy-efficient renovations

Assess economic viability and financing

Special features in the unit owners’ association

Process of an energy-efficient refurbishment

Typical errors in energy modernizations

4.7 Age-Friendly and Accessible Adaptations

What does age-appropriate, low-barrier and barrier-free mean?

Typical age-appropriate and barrier-free conversions

Ramps and step-free access

Elevators and stair lifts

Doors, hallways and movement areas

Bathrooms and sanitary rooms

Lighting, orientation and controls

Technical requirements and planning

Legal principles in Wohnungseigentum (condominium ownership)

§ 20 WEG: Structural changes

§ 21 WEG: Who bears the costs?

What are the responsibilities of the property manager?

Promoting age-appropriate renovations

Typical errors in age-appropriate and barrier-free conversions

4.8 Using and Applying for Grants and Subsidies

Importance of funding for WEG administration

Types of funding

Grants

Low-interest loans

Loan with repayment subsidy

Tax benefits

Typical funding areas in the WEG administration

Responsibilities: KfW, BAFA and other funding bodies

Check the requirements for funding

The decision-making process in the unit owners’ association

The process of applying for funding

What documents are required?

Combination of several funding programs

Example from practice

Roles and limitations of the WEG property manager

Typical errors in funding applications

4.9 Documentation

Importance of documentation in WEG administration

Legal and organizational principles

Which documents must be documented?

Administrative documents and resolutions

Technical building documents

Orders, invoices and proof of performance

Damage and defect documentation

Maintenance, testing and traffic safety records

Documentation of Instandhaltung (maintenance) and modernization

Digital documentation and file management

Data protection and confidentiality

Retention and deletion of documents

Handover upon change of property manager

Documentation as a basis for conservation planning

Sources and Currency

Preparing for Oral Examination Tasks

Water damage

Fund a conservation measure

Prepare an owners meeting

Completing Your Studies

Reading German Examination Questions

German–English Terminology Guide

Das neue Handbuch von Katja Stein

Von der Selbsterkenntnis zur Veränderung.

Erkenne dich selbst. Verstehe dich selbst. Verändere dich selbst. Entfalte dein Potenzial. Das große Handbuch begleitet diesen Weg mit psychologischen Erläuterungen, Reflexionsfragen, Übungen und einem 90-Tage-Programm.

Deutsch · PDFDas große Handbuch der Persönlichkeitsentwicklung – Katja Stein

Das große Handbuch der Persönlichkeitsentwicklung

Katja Stein · 842 Seiten
56 Kapitel · 21 Arbeitsvorlagen · 15 farbige Schaubilder

14,99 €Inkl. MwSt. · Digitaler Download, kein gedrucktes BuchDeutsche Ausgabe ansehen
Vollständiges Inhaltsverzeichnis aufklappen
Teil I – Erkenne dich selbst

Hauptteil 1 – Selbsterkenntnis, Identität und Persönlichkeit

Kapitel 1 – Wer bin ich wirklich?
  • 1.1 Die Frage nach dem eigenen Ich
  • 1.2 Persönlichkeit, Charakter, Temperament und Identität
  • 1.3 Selbstbild und Fremdbild
  • 1.4 Bewusste und weniger bewusste Verhaltensmuster
  • 1.5 Blinde Flecken und Selbsttäuschung
  • 1.6 Warum Selbsterkenntnis der Ausgangspunkt von Veränderung ist
Kapitel 2 – Wie unsere Persönlichkeit entsteht
  • 2.1 Genetische Einflüsse und Temperament
  • 2.2 Kindheit, Erziehung und Bezugspersonen
  • 2.3 Bindungserfahrungen und ihre möglichen Folgen
  • 2.4 Schule, Gesellschaft und kulturelle Prägung
  • 2.5 Prägende Lebensereignisse und Erfahrungen
  • 2.6 Persönlichkeit über die Lebensspanne
  • 2.7 Was an unserer Persönlichkeit veränderbar ist
Kapitel 3 – Meine Rollen und meine Identität
  • 3.1 Private, berufliche und gesellschaftliche Rollen
  • 3.2 Erwartungen anderer Menschen
  • 3.3 Rollenkonflikte und innere Widersprüche
  • 3.4 Authentizität und Anpassungsfähigkeit
  • 3.5 Wer bin ich ohne meine Leistungen und Titel?
  • 3.6 Die eigene Identität bewusst weiterentwickeln
Kapitel 4 – Stärken, Schwächen und persönliche Potenziale
  • 4.1 Talente, Fähigkeiten und Kompetenzen unterscheiden
  • 4.2 Eigene Stärken erkennen
  • 4.3 Persönliche Entwicklungsfelder identifizieren
  • 4.4 Feedback konstruktiv nutzen
  • 4.5 Selbstwirksamkeit und persönliche Ressourcen
  • 4.6 Die eigene Potenzialanalyse
Kapitel 5 – Selbstreflexion als Schlüssel zur Entwicklung
  • 5.1 Warum wir uns selbst nicht immer objektiv einschätzen
  • 5.2 Reflexionsfragen richtig einsetzen
  • 5.3 Journaling und persönliche Standortbestimmung
  • 5.4 Die eigene Lebenslinie
  • 5.5 Wiederkehrende Verhaltensmuster erkennen
  • 5.6 Selbstreflexion ohne übermäßiges Grübeln

Hauptteil 2 – Persönlichkeitstypen und Menschenkenntnis

Kapitel 6 – Die vier Farbtypen der Persönlichkeit
  • 6.1 Ursprung und Grundidee des DISG-Modells
  • 6.2 Die vier Verhaltensstile im Detail
  • 6.3 Stärken und mögliche Schattenseiten
  • 6.4 Mischtypen und situationsabhängiges Verhalten
  • 6.5 Verhalten unter Stress
  • 6.6 Kommunikation mit unterschiedlichen Stilen
  • 6.7 Grenzen von Farbmodellen und Typisierungen
Kapitel 7 – Die Big Five – Das wissenschaftliche Persönlichkeitsmodell
  • 7.1 Die fünf grundlegenden Persönlichkeitsdimensionen
  • 7.2 Offenheit für Erfahrungen
  • 7.3 Gewissenhaftigkeit
  • 7.4 Extraversion
  • 7.5 Verträglichkeit
  • 7.6 Negative Emotionalität beziehungsweise Neurotizismus
  • 7.7 Persönlichkeitsmerkmale als Kontinuum
  • 7.8 Was Persönlichkeitstests tatsächlich aussagen
Kapitel 8 – Weitere bekannte Persönlichkeitsmodelle
  • 8.1 MBTI und die 16 Typen
  • 8.2 Enneagramm und seine neun Muster
  • 8.3 Temperamentmodelle
  • 8.4 Transaktionsanalyse und Ich-Zustände
  • 8.5 Wissenschaftliche Aussagekraft und Grenzen
  • 8.6 Welches Modell eignet sich für welchen Zweck?
Kapitel 9 – Mein persönliches Persönlichkeitsprofil
  • 9.1 Eigene Verhaltenstendenzen erkennen
  • 9.2 Stärken und Herausforderungen ableiten
  • 9.3 Persönlichkeit und Kommunikation
  • 9.4 Persönlichkeit in Partnerschaft und Beruf
  • 9.5 Selbstbild und Fremdbild abgleichen
  • 9.6 Persönliches Entwicklungsprofil erstellen

Hauptteil 3 – Werte, Bedürfnisse und innere Antreiber

Kapitel 10 – Meine persönlichen Werte
  • 10.1 Was Werte sind und wie sie entstehen
  • 10.2 Persönliche, gesellschaftliche und berufliche Werte
  • 10.3 Freiheit, Sicherheit, Erfolg, Familie und Anerkennung
  • 10.4 Wertehierarchien und Zielkonflikte
  • 10.5 Warum wir manchmal gegen unsere Werte handeln
  • 10.6 Werte als Grundlage für Entscheidungen
  • 10.7 Die persönliche Werteanalyse
Kapitel 11 – Die fünf inneren Antreiber
  • 11.1 Entstehung und Grundidee des Antreiberkonzepts
  • 11.2 Sei perfekt!
  • 11.3 Mach es allen recht!
  • 11.4 Streng dich an!
  • 11.5 Sei stark!
  • 11.6 Beeil dich!
  • 11.7 Antreiber als mögliche Ressourcen und Belastungen
  • 11.8 Persönliche Erlaubnisse und hilfreiche Alternativen
  • 11.9 Den eigenen Antreiber-Mustern auf die Spur kommen
Kapitel 12 – Bedürfnisse und Motivation
  • 12.1 Grundbedürfnisse des Menschen
  • 12.2 Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit
  • 12.3 Sicherheit, Zugehörigkeit und Anerkennung
  • 12.4 Innere und äußere Motivation
  • 12.5 Bedürfnis- und Wertekonflikte
  • 12.6 Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und kommunizieren
Kapitel 13 – Lebenssinn und persönliche Orientierung
  • 13.1 Was macht ein erfülltes Leben aus?
  • 13.2 Lebenssinn, Zufriedenheit und Glück
  • 13.3 Persönliche Lebensprinzipien
  • 13.4 Erfolg nach eigenen Maßstäben
  • 13.5 Die persönliche Lebensvision
  • 13.6 Das eigene Werte- und Lebensleitbild
Kapitel 14 – Im Jetzt leben und den Verstand bewusst nutzen
  • 14.1 Der Verstand als Werkzeug
  • 14.2 Du bist mehr als deine Gedanken
  • 14.3 Das innere Selbstgespräch wahrnehmen
  • 14.4 Zwischen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart
  • 14.5 Grübeln und Sorgen erkennen
  • 14.6 Den Augenblick annehmen und bewusst handeln
  • 14.7 Gefühle und körperliche Empfindungen wahrnehmen
  • 14.8 Präsenz in Beziehungen und Alltag
  • 14.9 Praktische Übungen für mehr Gegenwärtigkeit
  • 14.10 Gegenwärtigkeit als persönliche Haltung
Teil II – Verstehe dich selbst

Hauptteil 4 – Gedanken, Glaubenssätze und Selbstbild

Kapitel 15 – Wie unser Denken funktioniert
  • 15.1 Bewusste und automatische Denkprozesse
  • 15.2 Wahrnehmung und Interpretation
  • 15.3 Aufmerksamkeit und selektive Wahrnehmung
  • 15.4 Heuristiken und kognitive Verzerrungen
  • 15.5 Bestätigungsfehler und voreilige Schlussfolgerungen
  • 15.6 Wie Gedanken Gefühle und Verhalten beeinflussen
Kapitel 16 – Die Macht unserer Glaubenssätze
  • 16.1 Was Glaubenssätze sind
  • 16.2 Wie Überzeugungen entstehen
  • 16.3 Glaubenssätze über die eigene Person
  • 16.4 Glaubenssätze über andere Menschen
  • 16.5 Überzeugungen über Erfolg, Geld, Leistung und Beziehungen
  • 16.6 Förderliche und limitierende Glaubenssätze
Kapitel 17 – Limitierende Glaubenssätze erkennen
  • 17.1 „Ich bin nicht gut genug“
  • 17.2 „Ich darf keine Fehler machen“
  • 17.3 „Ich muss es allen recht machen“
  • 17.4 „Ich kann mich nicht verändern“
  • 17.5 „Erfolg ist nur etwas für andere“
  • 17.6 Glaubenssätze in Alltagssituationen identifizieren
  • 17.7 Die persönliche Glaubenssatzinventur
Kapitel 18 – Glaubenssätze nachhaltig verändern
  • 18.1 Gedanken und Tatsachen unterscheiden
  • 18.2 Die eigenen Überzeugungen kritisch hinterfragen
  • 18.3 Kognitive Umstrukturierung
  • 18.4 Neue Perspektiven und alternative Bewertungen
  • 18.5 Verhaltensversuche und korrigierende Erfahrungen
  • 18.6 Realistische Selbstbekräftigung statt unrealistischer Affirmationen
  • 18.7 Neue Denkmuster im Alltag festigen
Kapitel 19 – Selbstwert und Selbstvertrauen
  • 19.1 Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen unterscheiden
  • 19.2 Der innere Kritiker
  • 19.3 Selbstzweifel und Hochstaplergefühle
  • 19.4 Selbstmitgefühl entwickeln
  • 19.5 Selbstvertrauen durch Erfahrungen stärken
  • 19.6 Ein gesundes, realistisches Selbstbild aufbauen

Hauptteil 5 – Emotionen und emotionales Selbstmanagement

Kapitel 20 – Emotionen verstehen
  • 20.1 Was Gefühle sind und welche Funktionen sie erfüllen
  • 20.2 Grundemotionen und komplexe Gefühle
  • 20.3 Körperliche Reaktionen auf Emotionen
  • 20.4 Emotionen, Gedanken und Bedürfnisse
  • 20.5 Gefühle erkennen und differenziert benennen
  • 20.6 Emotionale Muster verstehen
Kapitel 21 – Emotionale Intelligenz
  • 21.1 Emotionale Intelligenz als Konzept
  • 21.2 Selbstwahrnehmung
  • 21.3 Selbstregulation
  • 21.4 Empathie und Perspektivübernahme
  • 21.5 Soziale Sensibilität
  • 21.6 Emotionale Kompetenzen trainieren
Kapitel 22 – Schwierige Emotionen bewältigen
  • 22.1 Angst und Unsicherheit
  • 22.2 Ärger und Wut
  • 22.3 Scham und Schuld
  • 22.4 Neid und Eifersucht
  • 22.5 Enttäuschung und Frustration
  • 22.6 Akzeptanz, Emotionsregulation und Selbstberuhigung
  • 22.7 Wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist
Kapitel 23 – Stress und innere Balance
  • 23.1 Stressreaktionen verstehen
  • 23.2 Persönliche Stressauslöser
  • 23.3 Stressverstärkende Denkmuster
  • 23.4 Achtsamkeit und Entspannungsverfahren
  • 23.5 Grenzen setzen und Überlastung vorbeugen
  • 23.6 Regeneration und Erholung

Hauptteil 6 – Psychologische Verhaltensmuster und Selbstsabotage

Kapitel 24 – Warum wir gegen unsere Interessen handeln
  • 24.1 Kurzfristige Belohnung und langfristige Ziele
  • 24.2 Selbstsabotage und Vermeidungsverhalten
  • 24.3 Angst vor Misserfolg und Erfolg
  • 24.4 Aufschieben unangenehmer Aufgaben
  • 24.5 Wiederkehrende Verhaltensschleifen
  • 24.6 Die eigenen Selbstsabotagemuster erkennen
Kapitel 25 – Ängste, Komfortzone und Veränderungswiderstand
  • 25.1 Warum Vertrautes Sicherheit vermittelt
  • 25.2 Die Komfortzone als Metapher
  • 25.3 Unsicherheit und Veränderungsangst
  • 25.4 Mut und Selbstwirksamkeit
  • 25.5 Schrittweise neue Erfahrungen sammeln
  • 25.6 Zwischen gesunder Herausforderung und Überforderung
Kapitel 26 – Verantwortung und persönliche Entscheidungen
  • 26.1 Selbstbestimmung und Eigenverantwortung
  • 26.2 Einflussbereich und Kontrollgrenzen
  • 26.3 Entscheidungsfehler und Denkfallen
  • 26.4 Entscheidungen unter Unsicherheit
  • 26.5 Verantwortung ohne übermäßige Selbstvorwürfe
  • 26.6 Konsequentes Handeln trotz Zweifel
Teil III – Verändere dich selbst

Hauptteil 7 – Gewohnheiten verstehen, verändern und aufbauen

Kapitel 27 – Die Psychologie unserer Gewohnheiten
  • 27.1 Was Gewohnheiten sind
  • 27.2 Wie wiederholtes Verhalten automatisiert wird
  • 27.3 Auslöser, Routine und Belohnung
  • 27.4 Kontext und Umweltreize
  • 27.5 Bewusstes Handeln und automatisches Verhalten
  • 27.6 Warum Gewohnheiten so beständig sind
Kapitel 28 – Bestehende Gewohnheiten erkennen
  • 28.1 Den eigenen Alltag analysieren
  • 28.2 Hilfreiche und hinderliche Gewohnheiten
  • 28.3 Auslöser und Verhaltensketten identifizieren
  • 28.4 Emotionale Auslöser und kurzfristige Belohnungen
  • 28.5 Das persönliche Gewohnheitstagebuch
  • 28.6 Die wichtigsten Veränderungshebel auswählen
Kapitel 29 – Unerwünschte Gewohnheiten verändern
  • 29.1 Warum das bloße Unterdrücken oft scheitert
  • 29.2 Auslösereize verändern
  • 29.3 Alternative Verhaltensweisen entwickeln
  • 29.4 Hindernisse für unerwünschtes Verhalten schaffen
  • 29.5 Umgang mit Versuchungen und Rückfällen
  • 29.6 Fortschritte realistisch bewerten
  • 29.7 Grenzen von Selbsthilfemethoden bei Abhängigkeiten
Kapitel 30 – Neue Gewohnheiten erfolgreich aufbauen
  • 30.1 Kleine Schritte statt radikaler Veränderungen
  • 30.2 Konkrete Verhaltensziele formulieren
  • 30.3 Wenn-dann-Pläne
  • 30.4 Habit Stacking: Neue an bestehende Routinen koppeln
  • 30.5 Die Umgebung gezielt gestalten
  • 30.6 Wiederholung, Belohnung und Verstärkung
  • 30.7 Wie lange Gewohnheitsbildung tatsächlich dauern kann
Kapitel 31 – Identität und Gewohnheiten
  • 31.1 Wie Selbstbild und Verhalten zusammenhängen
  • 31.2 Neue Identitätsaussagen durch Handeln überprüfen
  • 31.3 Gewohnheiten und persönliche Werte verbinden
  • 31.4 Kleine Erfolge und Selbstwirksamkeit
  • 31.5 Rückschläge ohne Identitätskrise bewältigen
  • 31.6 Dauerhafte Verhaltensänderung stabilisieren
Kapitel 32 – Das persönliche Gewohnheitsprogramm
  • 32.1 Eine Schlüsselgewohnheit auswählen
  • 32.2 Ausgangssituation dokumentieren
  • 32.3 Auslöser und Alternativen festlegen
  • 32.4 Ein 30-Tage-Trainingsprogramm erstellen
  • 32.5 Fortschritte messen
  • 32.6 Rückfallstrategien vorbereiten
  • 32.7 Vom 30-Tage-Training zur langfristigen Routine

Hauptteil 8 – Ziele, Motivation, Disziplin und Systeme

Kapitel 33 – Ziele und Lebensvisionen
  • 33.1 Warum Ziele Orientierung geben
  • 33.2 Wunsch, Ziel und Vision unterscheiden
  • 33.3 Persönliche und berufliche Ziele
  • 33.4 SMART und andere Zielsetzungsmethoden
  • 33.5 Ergebnisziele und Prozessziele
  • 33.6 Zielkonflikte erkennen
  • 33.7 Das persönliche Zielsystem
Kapitel 34 – Motivation verstehen und erhalten
  • 34.1 Intrinsische und extrinsische Motivation
  • 34.2 Motivation und persönliche Bedürfnisse
  • 34.3 Sinnvolle Anreize und Belohnungen
  • 34.4 Warum Motivation schwankt
  • 34.5 Selbstwirksamkeit und Fortschritt
  • 34.6 Handeln auch ohne hohe Motivation
Kapitel 35 – Selbstdisziplin und Willenskraft
  • 35.1 Selbstkontrolle und Selbstregulation
  • 35.2 Impulskontrolle
  • 35.3 Aufschiebeverhalten überwinden
  • 35.4 Ablenkungen reduzieren
  • 35.5 Routinen statt ständiger Willensanstrengung
  • 35.6 Disziplin ohne Selbstüberforderung
Kapitel 36 – Systeme statt bloßer Vorsätze
  • 36.1 Was persönliche Systeme sind
  • 36.2 Ziele und Systeme unterscheiden
  • 36.3 Die Gestaltung des eigenen Umfelds
  • 36.4 Zeitmanagement und Priorisierung
  • 36.5 Wochenplanung und persönliche Routinen
  • 36.6 Fortschrittskontrolle und Feedbackschleifen
  • 36.7 Systeme regelmäßig verbessern
Kapitel 37 – Mentales Training und Visualisierung
  • 37.1 Grundlagen mentaler Vorbereitung
  • 37.2 Ergebnis- und Prozessvisualisierung
  • 37.3 Mentales Durchspielen schwieriger Situationen
  • 37.4 Hindernisse bewusst einplanen
  • 37.5 Mentales Kontrastieren und Wenn-dann-Pläne
  • 37.6 Die Grenzen positiven Denkens
  • 37.7 Mentale Vorbereitung mit konkretem Handeln verbinden

Hauptteil 9 – Lernen, Entwicklung und Veränderungskompetenz

Kapitel 38 – Wie Menschen lernen
  • 38.1 Lernen und Gedächtnis
  • 38.2 Neuroplastizität verständlich erklärt
  • 38.3 Aufmerksamkeit und Konzentration
  • 38.4 Wiederholung und langfristiges Behalten
  • 38.5 Abrufübungen und verteiltes Lernen
  • 38.6 Typische Lernmythen
Kapitel 39 – Die eigene Lernfähigkeit verbessern
  • 39.1 Lernziele formulieren
  • 39.2 Effektive Lernstrategien
  • 39.3 Feedback nutzen
  • 39.4 Fehler als Lerninformationen
  • 39.5 Selbstgesteuertes Lernen
  • 39.6 Wissen in die Praxis übertragen
Kapitel 40 – Persönliche Veränderungsprozesse
  • 40.1 Warum Veränderung schwierig sein kann
  • 40.2 Veränderungsbereitschaft und Ambivalenz
  • 40.3 Veränderungsmodelle kritisch einordnen
  • 40.4 Kleine Experimente statt großer Versprechen
  • 40.5 Widerstände und Rückschläge
  • 40.6 Nachhaltige Veränderung im Alltag
Kapitel 41 – Das persönliche Entwicklungssystem
  • 41.1 Lern- und Entwicklungsziele kombinieren
  • 41.2 Reflexionsroutinen einführen
  • 41.3 Fortschritte sichtbar machen
  • 41.4 Unterstützer und Feedbackpartner einbeziehen
  • 41.5 Monatliche Entwicklungsreviews
  • 41.6 Ein langfristiges persönliches Lernsystem aufbauen
Teil IV – Entfalte dein Potenzial

Hauptteil 10 – Kommunikation, Menschenkenntnis und Beziehungen

Kapitel 42 – Erfolgreich kommunizieren
  • 42.1 Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation
  • 42.2 Verbale und nonverbale Kommunikation
  • 42.3 Aktives Zuhören
  • 42.4 Fragetechniken
  • 42.5 Ich-Botschaften und konstruktives Feedback
  • 42.6 Missverständnisse erkennen und klären
Kapitel 43 – Menschen besser verstehen
  • 43.1 Perspektivübernahme und Empathie
  • 43.2 Persönlichkeit und Kommunikationspräferenzen
  • 43.3 Unterschiedliche Bedürfnisse erkennen
  • 43.4 Motive und Verhalten nicht vorschnell gleichsetzen
  • 43.5 Vorurteile und Wahrnehmungsfehler
  • 43.6 Kommunikation flexibel gestalten
Kapitel 44 – Konflikte konstruktiv lösen
  • 44.1 Wie Konflikte entstehen
  • 44.2 Typische Konfliktmuster
  • 44.3 Umgang mit Kritik
  • 44.4 Schwierige Gespräche vorbereiten
  • 44.5 Grenzen setzen und Nein sagen
  • 44.6 Konfliktgespräche lösungsorientiert führen
Kapitel 45 – Beziehungen bewusst gestalten
  • 45.1 Vertrauen und Verlässlichkeit
  • 45.2 Nähe und Autonomie
  • 45.3 Bindungs- und Beziehungsmuster
  • 45.4 Partnerschaft, Freundschaft und Familie
  • 45.5 Erwartungen und Enttäuschungen
  • 45.6 Gesunde Beziehungen pflegen

Hauptteil 11 – Erfolg, Karriere und persönliche Führung

Kapitel 46 – Die eigene Definition von Erfolg
  • 46.1 Was Erfolg für unterschiedliche Menschen bedeutet
  • 46.2 Leistung, Zufriedenheit und Lebensqualität
  • 46.3 Äußere Anerkennung und innere Erfüllung
  • 46.4 Persönliche Erfolgsmaßstäbe
  • 46.5 Erfolg ohne permanente Selbstoptimierung
Kapitel 47 – Selbstführung und Verantwortung
  • 47.1 Selbstführung als persönliche Kompetenz
  • 47.2 Entscheidungen und Prioritäten
  • 47.3 Persönliche Standards
  • 47.4 Verbindlichkeit und Konsequenz
  • 47.5 Selbstorganisation
  • 47.6 Verantwortung und gesunde Grenzen
Kapitel 48 – Persönlichkeit im Beruf
  • 48.1 Berufliche Stärken erkennen
  • 48.2 Berufliche Werte und Motivation
  • 48.3 Umgang mit Leistungsdruck
  • 48.4 Selbstsicheres Auftreten
  • 48.5 Karriereentscheidungen
  • 48.6 Berufliche Weiterentwicklung
Kapitel 49 – Führung und Einfluss
  • 49.1 Sich selbst führen, bevor man andere führt
  • 49.2 Unterschiedliche Persönlichkeiten führen
  • 49.3 Vertrauen und psychologische Sicherheit
  • 49.4 Motivation und Delegation
  • 49.5 Feedback und Mitarbeiterentwicklung
  • 49.6 Verantwortungsvoll Einfluss nehmen

Hauptteil 12 – Resilienz, Gesundheit und Lebensbalance

Kapitel 50 – Mentale Stärke und Resilienz
  • 50.1 Was Resilienz bedeutet
  • 50.2 Schutzfaktoren und Ressourcen
  • 50.3 Rückschläge bewältigen
  • 50.4 Akzeptanz und Problemlösung
  • 50.5 Soziale Unterstützung
  • 50.6 Aus Krisen lernen, ohne Leid zu romantisieren
Kapitel 51 – Energie und Leistungsfähigkeit
  • 51.1 Schlaf und Regeneration
  • 51.2 Bewegung und psychisches Wohlbefinden
  • 51.3 Ernährung und Energiehaushalt
  • 51.4 Konzentration und Pausen
  • 51.5 Mentale Erschöpfung erkennen
  • 51.6 Nachhaltige Leistungsfähigkeit
Kapitel 52 – Ein ausgeglichenes Leben gestalten
  • 52.1 Lebensbereiche und Prioritäten
  • 52.2 Beruf, Familie und persönliche Bedürfnisse
  • 52.3 Zeit für Beziehungen und Erholung
  • 52.4 Zufriedenheit und Dankbarkeit
  • 52.5 Achtsamkeit im Alltag
  • 52.6 Das persönliche Lebensbalance-Modell

Hauptteil 13 – Deine persönliche Transformation

Kapitel 53 – Deine persönliche Standortbestimmung
  • 53.1 Erkenntnisse aus dem Buch zusammenführen
  • 53.2 Persönlichkeitsprofil
  • 53.3 Werte und innere Antreiber
  • 53.4 Glaubenssätze und Verhaltensmuster
  • 53.5 Stärken und Entwicklungsfelder
  • 53.6 Die drei wichtigsten Veränderungsziele
Kapitel 54 – Dein individueller Entwicklungsplan
  • 54.1 Prioritäten festlegen
  • 54.2 Realistische Entwicklungsziele definieren
  • 54.3 Bestehende Gewohnheiten verändern
  • 54.4 Neue Routinen entwickeln
  • 54.5 Persönliche Unterstützungsstrukturen schaffen
  • 54.6 Fortschritte und Hindernisse dokumentieren
Kapitel 55 – Das 90-Tage-Programm
  • 55.1 Das persönliche Startprotokoll
  • 55.2 Tägliche Reflexion und Wochenaufgaben
  • 55.3 Zwischenbilanz nach 30 und 60 Tagen
  • 55.4 Umgang mit Rückschlägen
  • 55.5 Abschlussanalyse am 90. Tag
Kapitel 56 – Persönlichkeitsentwicklung als Lebensaufgabe
  • 56.1 Warum Entwicklung niemals vollständig abgeschlossen ist
  • 56.2 Veränderungen im Laufe des Lebens
  • 56.3 Neue Lebensphasen und Prioritäten
  • 56.4 Kontinuierliches Lernen und Reflexion
  • 56.5 Der persönliche Jahresreview
  • 56.6 Dein nächster Entwicklungsschritt

Abschluss und Anhang

  • Schlusswort
  • 21 kopierbare Arbeitsvorlagen und Reflexionsbögen
  • Wissenschaftliche Grundlagen und quellenbezogene Kapitelhinweise
  • Literaturverzeichnis
  • Glossar
  • Stichwortverzeichnis
  • Weitere Buchprojekte und Angebote
  • Über die Autorin
English · PDFThe Complete Handbook of Personal Development – Katja Stein

The Complete Handbook of Personal Development

Katja Stein · 779 Seiten
56 Kapitel · 21 Arbeitsvorlagen · 15 farbige Schaubilder

14,99 €Inkl. MwSt. · Digitaler Download, kein gedrucktes BuchView English edition
Expand the complete table of contents
Part I – Know Yourself

Section 1 – Self-Knowledge, Identity, and Personality

Chapter 1 – Who Am I Really?
  • 1.1 The question of one's own self
  • 1.2 Personality, character, temperament and identity
  • 1.3 Self-image and others’ perceptions
  • 1.4 Conscious and less conscious behavior patterns
  • 1.5 Blind spots and self-deception
  • 1.6 Why self-knowledge is the starting point for change
Chapter 2 – How Our Personality Develops
  • 2.1 Genetic influences and temperament
  • 2.2 Childhood, upbringing and caregivers
  • 2.3 Attachment experiences and their possible consequences
  • 2.4 School, society and cultural influence
  • 2.5 Formative life events and experiences
  • 2.6 Personality across the lifespan
  • 2.7 What can be changed about our personality
Chapter 3 – My Roles and My Identity
  • 3.1 Private, professional and social roles
  • 3.2 Expectations of other people
  • 3.3 Role conflicts and internal contradictions
  • 3.4 Authenticity and adaptability
  • 3.5 Who am I without my achievements and titles?
  • 3.6 Consciously develop your own identity
Chapter 4 – Strengths, Weaknesses, and Personal Potential
  • 4.1 Distinguish talents, skills and competencies
  • 4.2 Recognize your own strengths
  • 4.3 Identify personal development areas
  • 4.4 Use feedback constructively
  • 4.5 Self-efficacy and personal resources
  • 4.6 Your own potential analysis
Chapter 5 – Self-Reflection as a Key to Development
  • 5.1 Why we don't always assess ourselves objectively
  • 5.2 Use reflection questions correctly
  • 5.3 Journaling and personal assessment
  • 5.4 Your own lifeline
  • 5.5 Recognize recurring behavior patterns
  • 5.6 Self-reflection without excessive rumination

Section 2 – Personality Types and Understanding People

Chapter 6 – The Four Color Styles of Personality
  • 6.1 Origin and basic idea of the DISC model
  • 6.2 The four behavioral styles in detail
  • 6.3 Strengths and possible downsides
  • 6.4 Mixed types and situation-dependent behavior
  • 6.5 Behavior under stress
  • 6.6 Communication with different styles
  • 6.7 Limitations of color models and typifications
Chapter 7 – The Big Five: The Scientific Model of Personality
  • 7.1 The five basic personality dimensions
  • 7.2 Openness to experiences
  • 7.3 Conscientiousness
  • 7.4 Extraversion
  • 7.5 Agreeableness
  • 7.6 Negative emotionality or neuroticism
  • 7.7 Personality traits as a continuum
  • 7.8 What personality tests actually say
Chapter 8 – Other Well-Known Personality Models
  • 8.1 MBTI and the 16 types
  • 8.2 Enneagram and its nine patterns
  • 8.3 Temperament models
  • 8.4 Transactional analysis and ego states
  • 8.5 Scientific significance and limitations
  • 8.6 Which model is suitable for which purpose?
Chapter 9 – My Personal Personality Profile
  • 9.1 Recognize your own behavioral tendencies
  • 9.2 Derive strengths and challenges
  • 9.3 Personality and communication
  • 9.4 Personality in relationships and work
  • 9.5 Compare self-image and others’ perceptions
  • 9.6 Create personal development profile

Section 3 – Values, Needs, and Inner Drivers

Chapter 10 – My Personal Values
  • 10.1 What values are and how they arise
  • 10.2 Personal, social and professional values
  • 10.3 Freedom, security, success, family and recognition
  • 10.4 Value hierarchies and conflicting goals
  • 10.5 Why we sometimes act against our values
  • 10.6 Values as a basis for decisions
  • 10.7 The personal value analysis
Chapter 11 – The Five Inner Drivers
  • 11.1 Origin and basic idea of the driver concept
  • 11.2 Be perfect!
  • 11.3 Please everyone!
  • 11.4 Make an effort!
  • 11.5 Be strong!
  • 11.6 Hurry up!
  • 11.7 Drivers as possible resources and burdens
  • 11.8 Personal permissions and helpful alternatives
  • 11.9 Track down your own driving patterns
Chapter 12 – Needs and Motivation
  • 12.1 Basic human needs
  • 12.2 Autonomy, competence and relatedness
  • 12.3 Security, Belonging and Recognition
  • 12.4 Internal and external motivation
  • 12.5 Conflicts of needs and values
  • 12.6 Perceive and communicate your own needs
Chapter 13 – Meaning in Life and Personal Direction
  • 13.1 What constitutes a fulfilled life?
  • 13.2 Meaning in life, satisfaction and happiness
  • 13.3 Personal life principles
  • 13.4 Success by your own standards
  • 13.5 The personal vision of life
  • 13.6 Your own values and life model
Chapter 14 – Living in the Now and Using Your Mind Consciously
  • 14.1 The mind as a tool
  • 14.2 You are more than your thoughts
  • 14.3 Perceiving the inner self-talk
  • 14.4 Between past, future and present
  • 14.5 Recognizing ruminations and worries
  • 14.6 Accept the moment and act consciously
  • 14.7 Perceiving feelings and physical sensations
  • 14.8 Presence in relationships and everyday life
  • 14.9 Practical exercises for more present awareness
  • 14.10 Presence as a personal attitude
Part II – Understand Yourself

Section 4 – Thoughts, Beliefs, and Self-Image

Chapter 15 – How Our Thinking Works
  • 15.1 Conscious and automatic thought processes
  • 15.2 Perception and Interpretation
  • 15.3 Attention and selective perception
  • 15.4 Heuristics and cognitive biases
  • 15.5 Confirmation bias and hasty conclusions
  • 15.6 How thoughts influence feelings and behavior
Chapter 16 – The Power of Our Beliefs
  • 16.1 What beliefs are
  • 16.2 How beliefs arise
  • 16.3 Beliefs about oneself
  • 16.4 Beliefs about other people
  • 16.5 Beliefs about success, money, achievement and relationships
  • 16.6 Conducive and limiting beliefs
Chapter 17 – Recognizing Limiting Beliefs
  • 17.1 “I’m not good enough”
  • 17.2 “I can’t make mistakes”
  • 17.3 “I have to please everyone”
  • 17.4 “I cannot change”
  • 17.5 “Success is only for others”
  • 17.6 Identify beliefs in everyday situations
  • 17.7 The personal belief inventory
Chapter 18 – Changing Beliefs for Lasting Change
  • 18.1 Distinguish between thoughts and facts
  • 18.2 Critically question your own beliefs
  • 18.3 Cognitive restructuring
  • 18.4 New perspectives and alternative assessments
  • 18.5 Behavioral experiments and corrective experiences
  • 18.6 Realistic self-affirmation instead of unrealistic affirmations
  • 18.7 Consolidate new thought patterns in everyday life
Chapter 19 – Self-Esteem and Self-Confidence
  • 19.1 Differentiate self-esteem and self-confidence
  • 19.2 The inner critic
  • 19.3 Self-doubt and imposter feelings
  • 19.4 Develop self-compassion
  • 19.5 Strengthen self-confidence through experiences
  • 19.6 Build a healthy, realistic self-image

Section 5 – Emotions and Emotional Self-Management

Chapter 20 – Understanding Emotions
  • 20.1 What feelings are and what functions they fulfill
  • 20.2 Basic emotions and complex feelings
  • 20.3 Physical reactions to emotions
  • 20.4 Emotions, thoughts and needs
  • 20.5 Recognize and differentiate feelings
  • 20.6 Understanding emotional patterns
Chapter 21 – Emotional Intelligence
  • 21.1 Emotional intelligence as a concept
  • 21.2 Self-perception
  • 21.3 Self-regulation
  • 21.4 Empathy and Perspective Taking
  • 21.5 Social sensitivity
  • 21.6 Training emotional skills
Chapter 22 – Managing Difficult Emotions
  • 22.1 Fear and uncertainty
  • 22.2 Anger and rage
  • 22.3 Shame and guilt
  • 22.4 Envy and jealousy
  • 22.5 Disappointment and frustration
  • 22.6 Acceptance, emotion regulation and self-soothing
  • 22.7 When professional support makes sense
Chapter 23 – Stress and Inner Balance
  • 23.1 Understanding stress reactions
  • 23.2 Personal stress triggers
  • 23.3 Stress-increasing thought patterns
  • 23.4 Mindfulness and relaxation techniques
  • 23.5 Set limits and prevent overload
  • 23.6 Regeneration and recovery

Section 6 – Psychological Behavior Patterns and Self-Sabotage

Chapter 24 – Why We Act Against Our Own Interests
  • 24.1 Short-term reward and long-term goals
  • 24.2 Self-sabotage and avoidance behavior
  • 24.3 Fear of failure and success
  • 24.4 Postponing unpleasant tasks
  • 24.5 Recurring behavior loops
  • 24.6 Recognize your own patterns of self-sabotage
Chapter 25 – Fear, the Comfort Zone, and Resistance to Change
  • 25.1 Why familiarity conveys security
  • 25.2 The comfort zone as a metaphor
  • 25.3 Uncertainty and fear of change
  • 25.4 Courage and self-efficacy
  • 25.5 Gain new experiences gradually
  • 25.6 Between healthy challenge and excessive demands
Chapter 26 – Responsibility and Personal Decisions
  • 26.1 Self-determination and personal responsibility
  • 26.2 Sphere of influence and control limits
  • 26.3 Decision errors and mental traps
  • 26.4 Decisions under uncertainty
  • 26.5 Responsibility without excessive self-blame
  • 26.6 Consistent action despite doubts
Part III – Change Yourself

Section 7 – Understanding, Changing, and Building Habits

Chapter 27 – The Psychology of Our Habits
  • 27.1 What habits are
  • 27.2 How repetitive behavior is automated
  • 27.3 Triggers, routine and reward
  • 27.4 Context and environmental stimuli
  • 27.5 Conscious action and automatic behavior
  • 27.6 Why Habits Are So Enduring
Chapter 28 – Recognizing Existing Habits
  • 28.1 Analyze your own everyday life
  • 28.2 Helpful and hindering habits
  • 28.3 Identify triggers and behavioral chains
  • 28.4 Emotional triggers and short-term rewards
  • 28.5 The personal habit diary
  • 28.6 Select the most important change levers
Chapter 29 – Changing Unwanted Habits
  • 29.1 Why mere suppression often fails
  • 29.2 Change trigger stimuli
  • 29.3 Develop alternative behaviors
  • 29.4 Create barriers to undesirable behavior
  • 29.5 Dealing with temptations and relapses
  • 29.6 Assess progress realistically
  • 29.7 Limitations of self-help methods for addictions
Chapter 30 – Building New Habits Successfully
  • 30.1 Small steps instead of radical changes
  • 30.2 Formulate concrete behavioral goals
  • 30.3 If-then plans
  • 30.4 Habit Stacking: Link new routines to existing ones
  • 30.5 Design the environment specifically
  • 30.6 Repetition, Reward and Reinforcement
  • 30.7 How long habit formation can actually take
Chapter 31 – Identity and Habits
  • 31.1 How self-image and behavior are related
  • 31.2 Verify new identity statements through action
  • 31.3 Connect habits and personal values
  • 31.4 Small successes and self-efficacy
  • 31.5 Dealing with setbacks without an identity crisis
  • 31.6 Stabilize permanent behavior change
Chapter 32 – Your Personal Habit Program
  • 32.1 Select a key habit
  • 32.2 Document the initial situation
  • 32.3 Set triggers and alternatives
  • 32.4 Create a 30-day training program
  • 32.5 Measure progress
  • 32.6 Prepare fallback strategies
  • 32.7 From 30-day training to long-term routine

Section 8 – Goals, Motivation, Discipline, and Systems

Chapter 33 – Goals and Life Visions
  • 33.1 Why goals provide orientation
  • 33.2 Distinguish desire, goal and vision
  • 33.3 Personal and professional goals
  • 33.4 SMART and other goal setting methods
  • 33.5 Outcome objectives and process objectives
  • 33.6 Recognize conflicting goals
  • 33.7 The personal goal system
Chapter 34 – Understanding and Sustaining Motivation
  • 34.1 Intrinsic and extrinsic motivation
  • 34.2 Motivation and personal needs
  • 34.3 Meaningful Incentives and Rewards
  • 34.4 Why motivation fluctuates
  • 34.5 Self-efficacy and progress
  • 34.6 Act even without high motivation
Chapter 35 – Self-Discipline and Willpower
  • 35.1 Self-control and self-regulation
  • 35.2 Impulse control
  • 35.3 Overcome procrastination behavior
  • 35.4 Reduce distractions
  • 35.5 Routines instead of constant effort of will
  • 35.6 Discipline without overwhelming yourself
Chapter 36 – Systems Rather Than Good Intentions
  • 36.1 What personal systems are
  • 36.2 Differentiate goals and systems
  • 36.3 Designing your own environment
  • 36.4 Time management and prioritization
  • 36.5 Weekly planning and personal routines
  • 36.6 Progress monitoring and feedback loops
  • 36.7 Improve systems regularly
Chapter 37 – Mental Training and Visualization
  • 37.1 Basics of mental preparation
  • 37.2 Results and process visualization
  • 37.3 Mentally playing through difficult situations
  • 37.4 Consciously plan for obstacles
  • 37.5 Mental contrasting and if-then plans
  • 37.6 The limits of positive thinking
  • 37.7 Combine mental preparation with concrete action

Section 9 – Learning, Mental Development, and Change Skills

Chapter 38 – How People Learn
  • 38.1 Learning and memory
  • 38.2 Neuroplasticity clearly explained
  • 38.3 Attention and concentration
  • 38.4 Repetition and Long-Term Retention
  • 38.5 Retrieval Practice and Distributed Learning
  • 38.6 Typical learning myths
Chapter 39 – Improving Your Ability to Learn
  • 39.1 Formulate learning objectives
  • 39.2 Effective learning strategies
  • 39.3 Use feedback
  • 39.4 Errors as learning information
  • 39.5 Self-directed learning
  • 39.6 Transferring knowledge into practice
Chapter 40 – Personal Change Processes
  • 40.1 Why change can be difficult
  • 40.2 Willingness to change and ambivalence
  • 40.3 Critically classify change models
  • 40.4 Small experiments instead of big promises
  • 40.5 Resistances and setbacks
  • 40.6 Sustainable change in everyday life
Chapter 41 – Your Personal Development System
  • 41.1 Combining learning and development goals
  • 41.2 Introduce reflection routines
  • 41.3 Make progress visible
  • 41.4 Include supporters and feedback partners
  • 41.5 Monthly development reviews
  • 41.6 Build a long-term personal learning system
Part IV – Unlock Your Potential

Section 10 – Communication, Understanding People, and Relationships

Chapter 42 – Communicating Successfully
  • 42.1 Basics of interpersonal communication
  • 42.2 Verbal and non-verbal communication
  • 42.3 Active listening
  • 42.4 Questioning techniques
  • 42.5 I-messages and constructive feedback
  • 42.6 Recognize and clarify misunderstandings
Chapter 43 – Understanding Other People Better
  • 43.1 Perspective taking and empathy
  • 43.2 Personality and communication preferences
  • 43.3 Recognize different needs
  • 43.4 Do not prematurely equate motives and behavior
  • 43.5 Prejudices and Perception Errors
  • 43.6 Design communication flexibly
Chapter 44 – Resolving Conflicts Constructively
  • 44.1 How conflicts arise
  • 44.2 Typical conflict patterns
  • 44.3 Dealing with criticism
  • 44.4 Prepare for difficult conversations
  • 44.5 Set boundaries and say no
  • 44.6 Conduct conflict discussions in a solution-oriented manner
Chapter 45 – Building Relationships Consciously
  • 45.1 Trust and reliability
  • 45.2 Proximity and Autonomy
  • 45.3 Attachment and relationship patterns
  • 45.4 Partnership, friendship and family
  • 45.5 Expectations and disappointments
  • 45.6 Maintain healthy relationships

Section 11 – Success, Career, and Personal Leadership

Chapter 46 – Your Own Definition of Success
  • 46.1 What success means to different people
  • 46.2 Performance, satisfaction and quality of life
  • 46.3 External recognition and internal fulfillment
  • 46.4 Personal Measures of Success
  • 46.5 Success without permanent self-optimization
Chapter 47 – Self-Leadership and Responsibility
  • 47.1 Self-leadership as personal competence
  • 47.2 Decisions and priorities
  • 47.3 Personal Standards
  • 47.4 Commitment and consistency
  • 47.5 Self-organization
  • 47.6 Responsibility and healthy boundaries
Chapter 48 – Personality at Work
  • 48.1 Recognize professional strengths
  • 48.2 Professional values and motivation
  • 48.3 Dealing with pressure to perform
  • 48.4 Confident demeanor
  • 48.5 Career Decisions
  • 48.6 Professional development
Chapter 49 – Leadership and Influence
  • 49.1 Lead yourself before leading others
  • 49.2 Leading different personalities
  • 49.3 Trust and psychological safety
  • 49.4 Motivation and Delegation
  • 49.5 Feedback and employee development
  • 49.6 Influence responsibly

Section 12 – Resilience, Health, and Life Balance

Chapter 50 – Mental Strength and Resilience
  • 50.1 What resilience means
  • 50.2 Protective factors and resources
  • 50.3 Dealing with setbacks
  • 50.4 Acceptance and problem solving
  • 50.5 Social support
  • 50.6 Learning from crises without romanticizing suffering
Chapter 51 – Energy and Performance
  • 51.1 Sleep and regeneration
  • 51.2 Exercise and psychological well-being
  • 51.3 Nutrition and energy balance
  • 51.4 Concentration and breaks
  • 51.5 Recognize mental fatigue
  • 51.6 Sustainable performance
Chapter 52 – Creating a Balanced Life
  • 52.1 Areas of life and priorities
  • 52.2 Work, family and personal needs
  • 52.3 Time for relationships and relaxation
  • 52.4 Contentment and gratitude
  • 52.5 Mindfulness in everyday life
  • 52.6 The personal life balance model

Section 13 – Your Personal Transformation

Chapter 53 – Taking Stock of Where You Are
  • 53.1 Merge findings from the book
  • 53.2 Personality profile
  • 53.3 Values and inner drivers
  • 53.4 Beliefs and behavior patterns
  • 53.5 Strengths and areas for development
  • 53.6 The three most important change goals
Chapter 54 – Your Individual Development Plan
  • 54.1 Set priorities
  • 54.2 Define realistic development goals
  • 54.3 Change existing habits
  • 54.4 Develop new routines
  • 54.5 Create personal support structures
  • 54.6 Document progress and obstacles
Chapter 55 – The 90-Day Program
  • 55.1 The personal start protocol
  • 55.2 Daily reflection and weekly tasks
  • 55.3 Interim balance after 30 and 60 days
  • 55.4 Dealing with setbacks
  • 55.5 Final analysis on day 90
Chapter 56 – Personal Development as a Lifelong Task
  • 56.1 Why development is never completely complete
  • 56.2 Changes over the course of life
  • 56.3 New life phases and priorities
  • 56.4 Continuous learning and reflection
  • 56.5 The personal annual review
  • 56.6 Your next development step

Conclusion and Appendix

  • Conclusion
  • 21 reproducible worksheets and self-reflection tools
  • Scientific principles and source-related chapter notes
  • Bibliography
  • Glossary
  • Index
  • More book projects and offers
  • About the Author

Unternehmerische Entwicklung der Versicherungsagentur

Vom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer

Das große Praxishandbuch für erfolgreiche Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum. Von Katja Stein, mit Beispielen, Übungen und Arbeitsblättern.

Deutsch · PDFVom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer – Katja Stein

Vom Vermittler zum erfolgreichen Unternehmer

Das große Praxishandbuch für erfolgreiche Unternehmensführung und nachhaltiges Wachstum

Katja Stein · 303 Seiten

14,99 €Inkl. MwSt. · PDF-DownloadDeutsche Ausgabe ansehen
English · PDFFrom Insurance Agent to Successful Entrepreneur – Katja Stein

From Insurance Agent to Successful Entrepreneur

The Comprehensive Practical Handbook for Successful Business Management and Sustainable Growth

Katja Stein · 285 pages

14,99 €Inkl. MwSt. · PDF-DownloadView English edition
Fachbücher für den Berufsalltag

Wissen, das du in der Praxis anwenden kannst.

Drei Bücher von Katja Stein – mit Beispielen, Übungen und Arbeitshilfen für deine berufliche Entwicklung.

Vertrieb lernen von Katja Stein

Vertrieb lernen

Kunden verstehen, Gespräche führen und Verkaufschancen entwickeln.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen
Künstliche Intelligenz im Büroalltag von Katja Stein

Künstliche Intelligenz im Büroalltag

ChatGPT, AI Agents und Automatisierung mit Praxisfällen, Übungen und Vorlagen.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen
Ausbildung der Ausbilder (AEVO) von Katja Stein

Ausbildung der Ausbilder (AEVO)

Die vier Handlungsfelder mit Ausbildungsrecht, Didaktik und Übungsfragen erarbeiten.

14,99 € je PDF-Ausgabe
inkl. MwSt. · Einmaliger Kauf

Ausgaben ansehen

Die drei Titel sind auf Deutsch und Englisch erhältlich. Bei AEVO ist die englische Ausgabe eine deutsch-englische Lernfassung. Auf der Bücherseite stehen die Sprachversionen direkt nebeneinander. Den PDF-Download erhältst du nach erfolgreicher Zahlung.

Digitale Weiterbildung
Unser Anspruch

Digitale Weiterbildung mit klarem akademischem Anspruch.

Deine-Akademie24 verbindet digitale Flexibilität mit fachlicher Klarheit – in der Prüfungsvorbereitung und der beruflichen Weiterbildung.

Im Fokus stehen verständlich aufbereitete Inhalte: prüfungsbezogen in den Lernbüchern und praxisorientiert in den Fachbüchern.

Vorteile

Warum Deine-Akademie24?

Flexibel lernen

Lerne ortsunabhängig, in deinem eigenen Tempo und passend zu deinem Alltag.

Prüfungsnah aufgebaut

Der Fokus liegt auf relevanten Themen statt unnötiger Komplexität.

Struktur statt Chaos

Die Inhalte folgen einer nachvollziehbaren Lernlogik mit klarer Orientierung.

Ablauf

In drei Schritten zum passenden Wissen.

1

Kurs oder Buch auswählen

Wähle das passende Lernangebot für deine Prüfung oder deinen Berufsalltag.

2

Digital lernen

Nutze deine Inhalte flexibel über dein Benutzerkonto.

3

Gezielt vorbereiten

Arbeite strukturiert auf deine Prüfung hin oder übertrage das Gelernte in deinen Berufsalltag.

Jetzt starten

Starte mit dem passenden Kurs oder Buch.

Bereite dich auf deine IHK-Prüfung vor oder vertiefe dein Fachwissen für den Berufsalltag. Entdecke unsere Kurse, Prüfungsbücher und Fachbücher.

Wissen und Vorbereitung

Ratgeber für deine Prüfung und deinen Berufsalltag

Prüfungsabläufe verstehen, deinen Lernweg planen und praktische Anwendungen kennenlernen.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner